Zune HD Benutzeroberfläche: Schlicht, Simpel, … Langweilig?!

Microsoft versucht es ein weiteres mal mit dem neuen Zune HD, sich die Krone der portablen Mediaplayer aufzusetzen und Apple in die Schranken zu weisen. Die Leute unter J Allard schaffen es immer wieder Hardware und Software zu eine, Gesamtprodukt zu verschmelzen und ein ansprechendes Benutzer-Interface zu gestalten, das durchaus überzeugen kann – etwas, das dem Rest von Microsofts Produktentwicklern zweifellos fehlt. Beim aktuellen Zune frage ich mich aber, ob es nicht schon ein bisschen zu simpel und fast schon steril geworden ist. Ein paar bunte Icons und Farbtupfer – à la iPhone – würden dem Ganzen den letzten Schliff verpassen. [Via GeeksAreSexy]

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Ein kleiner Motivationsschub

Manchmal ist es einfacher nichts zu tun, sich entspannt gehen zu lassen und die Probleme so hinzunehmen, wie sie sind. Die Zeit einfach Zeit sein zu lassen. Ob das jedoch immer der richtige Weg ist, sollte man bezweifeln. Hier ein kleiner Motivationsschub, wenn die Kraft für Vieles fehlt.

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The Next Big Thing: Google Wave

Derzeit gibt es eine menge Buzz über Google Wave, das neue Kommunikations- und Kollaborations-Tool des kalifornischen Suchmaschinenbetreibers, das gestern auf der Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt wurde. Die ausführlichen Textberichte der Konferenzteilnehmer konnten mich anfangs noch nicht wirklich von dem unbegreiflichen Enthusiasmus überzeugen – dies hat jetzt erst der Live-Mittschnitt der Präsentation gemacht. Das 80 Minuten lange Video gibt einen umfassenden Einblick in die Funktionsweise des Tools. Google hat es seit langem wieder geschafft, mich für etwas zu begeistern. Wave stellt alles bisherige in den Schatten und wenn es beim Launch auch nur annähernd so gut funktioniert, dann könnte das schon bald das Ende von Twitter oder anderen Kommunikationsmitteln einläuten. Ich bin gespannt!

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Music in the Cloud – Spotify nun auch für Android

Mit der zunehmenden Lizenzierungsproblematik und den immer größer werdenden Finanzierungslücken scheinen es Musikdienste im Internet heutzutage nicht gerade einfach zu haben. Um dem Druck der Musikindustrie stand zu halten werden die Angebote immer weiter eingeschränkt und die kostenlose Nutzung auf wenige Ausnahmen begrenzt. Es scheint jedoch wie immer eine Ausnahme von der Regel zu geben: Der leider noch sehr unbekannte schwedische Musikdienst Spotify ist vom anhaltenden Erfolg beflügelt und expandiert gerade in alle Richtungen Europas. Immer mehr Länder kommen in den Genuss von dem kostenlosen Musik-Streaming Dienst, der nahezu ohne Bufferzeit auskommt und die Titel in erstaunlich guter Qualität überträgt. Auch die Musiklabels haben offenbar mit dem Angebot kein Problem und bieten zahlreich ihre Musiktitel an. Finanziert wird das Angebot übrigens über kurze Werbeeinschaltungen oder durch den Kauf eines Premium-Account. Auf der Google I/O, der Entwicklerkonferenz des Suchmaschinenbetreibers, gibt es auch schon das nächste Schmankerl für Spotify-User: Es wurde erstmals der Android-Client vorgestellt, über den sich das gesamte […]

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Yasssu – Einfacher Podcasting-Service aus Österreich

Obwohl der große Hype um Podcasts sicherlich schon vorbei ist, haben sich einige gute Angebote am Markt der digitalen Radiosendungen behaupten und viele regelmäßige Hörer sammeln können. Der österreichische Podcasting-Dienst yasssu hat es sich nun zum Ziel genommen, wieder frischen Wind in die Szene zu bringen. Es handelt sich dabei nicht um ein simples Podcast-Verzeichnis, wie man am ersten Blick vielleicht glauben könnte, sondern um eine einfache Möglichkeit seine Lieblingspodcasts zu verhalten und zu konsumieren. Im “My Yasssu”-Bereich, der nach einer kurzen Registrierung erreichbar ist, können die Favouriten nach Herzenslust aus dem bereits bestehenden Verzeichnis zusammen gesucht und gespeichert werden. Diese sind dann über drei verschiedene Wege abrufbar: Die Weboberfläche, einem mobilen Interface oder ganz einfach über eine Telefon-Nummer. Besonders letzteres hat mich erst dazu gebracht, mir die Seite genauer anzusehen. Unterwegs ist es ab sofort kein Problem mehr, die Österreich-Nachrichten oder etwa die letzten Ö3-Comedy Episoden zu hören. Obwohl die Audio-Qualität sehr […]

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EU setzt sich für EU-weite Musiklizenzen ein

Man kann ja von manchen Maßnahmen der EU denken und halten was man will, einige Initiativen haben aber wirklich einen – auch für normale Menschen spürbaren – Sinn. So hat sich die EU-Wettbewerbsbehörde gegen eine getrennte Lizenzierung von Musiktiteln in jedem einzelnen EU-Staat ausgesprochen. Da es derzeit nicht möglich ist, Musik EU-weit im Internet zu vertreiben ohne vorher in den einzelnen Ländern extra Verträge auszuhandeln und die Lizenzierung durchzuführen, sind die Online Musik-Angebote in einige EU-Staaten oftmals eingeschränkt. Die Europäische Kommission hat bereits 24 Verwertungsgesellschaften in auf den Verstoß gegen die Wettbewerbsgesetze hingewiesen, es wurden jedoch noch keine Geldstrafen ausgesprochen. Eine EU-weite Lizenzierung würde vor allem für die ganzen Online-Streaming Angebote einiges erleichtern und die Services höchstwahrscheinlich in mehr Länder bringen. Gerade für User in kleineren Ländern, wie Österreich, wird dies freuen. Die französische Verwertungsgesellschaft SACEM und EMI haben bereits entsprechende Modelle umgesetzt. Ich hoffe, dass wir die Auswirkungen bald zu spüren bekommen.

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Das Leben als Kurzfilm

Was geht wohl im Kopf eines Sterbenden kurz vor dem Tod vor? Die Lebensbilderschau ist ein mögliches Phänomen, bei dem das gesamte Leben als Film in Zeitraffer an einem vorüber geht und man die wichtigsten Stationen noch einmal vor Augen geführt bekommt. Diesem Thema hat sich der amerikanische Regisseur Chris Milk in seinem Kurzfilm “Last Day Dream” angenommen, der als Teil des 42-Second Dream Film Festival 2009 in Peking vorgeführt wurde. Unglaublich, wie viel Emotionen und Eindrücke sich auf 42 Sekunden festhalten lassen. Tipp: Unbedingt in HD anschauen!

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Spam-Alarm auf Tweetmeme/Twitter

Huch – Was ist denn da los? Als ich heute um ca. halb 1 in der Nacht einen letzten Blick auf meinen neuen Lieblings Twitter-Aggregator geworfen habe, war ich schwer verblüfft, welche Themen sich da auf den ersten sechs Plätzen befinden. Ausschließlich Spam-Links befinden sich unter den sechs Top-Positionen – danach kommen zum Glück wieder interessantere Themen. Da Tweetmeme für das Ranking ja vorrangig Twitters Datenstream benützt, scheint es generell ein schweres Problem bei der Spambekämpfung zu geben. Ein Blick in die Twitter-Suchergebnisse bestätigt das. Bleibt zu hoffen, dass die Anti-Spam-Crew das Problem bald in den Griff bekommt und Tweetmeme endlich wieder als Quelle für nützliche Linktipps verwendet werden kann.

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Last.fm – aus mit der Scrobbelei!

Ich kann mich noch genau an die Geschichte vor ein paar Monaten erinnern, die TechCrunch damals glaubte aufgedeckt zu haben. Im Zuge der Veröffentlichung des neuen U2-Albums wurden angeblich Userdaten an die RIAA übergeben, die jene User identifizieren, die das Album schon vor Release angehört haben und demnach eine illegale Kopie besitzen. Last.fm hat das Gerücht natürlich schnellstens dementiert und warf den Ball somit wieder an TechCrunchs Erick Schonfeld zurück, der den Stein ursprünglich ins Rollen gebracht hat. Alles schien bereits ein paar Tage wieder in Ordnung zu sein, alle betroffenen Parteien haben die Anschuldigungen  von sich gewiesen haben und die User glaubten – genauso wie ich – vorerst weiterhin Last.fm. Nachdem es jetzt einige Monate eher ruhig um die Angelegenheit geworden ist, hat TechCrunch aus neuen Quellen erfahren, dass scheinbar doch Userdaten an die RIAA weitergegeben wurden. Zwar nicht direkt von Last.fm, sondern vom Mutterkonzern CBS, der Last.fm vor zwei Jahren […]

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NDR Zapp-Beitrag über Internet-Sperren

Im NDR-Medienmagazin Zapp wurde ein ziemlich guter Beitrag über die Problematik der Internet-Sperren gegen Kinderpornografie ausgestrahlt. Da die Diskussionen über eine solche Einführung jetzt auch in Österreich statt finden, sollten wir uns auch schön langsam auf so etwas gefasst machen. [via Blogwiese]

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Flock 2.5 – Social Browser mit Twitter und Facebook Chat

Flock, der selbsternannte Social Web Browser, ist in der Version 2.5 erschienen und bringt einige interessante Neuerungen mit, die Flock noch weiter ins soziale Netz einbindet. Direkt nach der Installation bekommt man die Möglichkeit, sich in einige der über 20 unterstützen Dienste einzuloggen und die angebotenen Services damit direkt über das Browserinterface in Anspruch zu nehmen. In der aktuellen Version wurde die schon Twitter-Funktion weiter verbessert und ein globaler Facebook Chat zur Status-Leiste hinzugefügt. Besonders letzteres Feature ist für regelmäßige Nutzer von Facebook außerordentlich nützlich. Technisch basiert Flock 2.5 immer noch auf der Gecko-Engine von Mozilla, die auch beim Firefox zum Einsatz kommt. Alle neuen HTML/CSS Spezifikationen  werden daher ohne Probleme unterstützt. Obwohl der Browser einige interessante Ansätze im Bereich des Social Networkings bietet, konnte er trotzdem bisher nicht wirklich Fuß fassen. Von bisher 7,5 Millionen Downloads nützen Flock gerade einmal 1,1 Millionen User regelmäßig.

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Clevere Apple Werbung auf der New York Times Startseite

Eines muss man Apples Marketing-Crew lassen: Sie haben immer wieder frische Ideen und sorgen für angenehme Aha-Effekte. So ist es mir auch bei dem neuesten Werbeblock auf der Hauptseite der New York Times gegangen. Im Grunde nichts neues, dass sich eine Firma alle Werbeflächen exklusiv sichert, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dass sich dann aber auch vermeintliche Werbungen von anderen Firmen eingebunden werden, hat mich dann ganz schön überrascht. Super Idee! [via TheAppleBlog]

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Android bekommt ein Facelift?!

Bereits im Januar diesen Jahres sind erste Hinweise zu einem kommenden Android-Smartphone aus dem Hause HTC durchgesickert. Es hat sich dabei um das kommende HTC Hero gehandelt, dass Berichten zufolge über eine komplett erneuerte Benutzeroberfläche verfügt. Neben dem normalen Menü wurden auch die mitgelieferten Programme, wie der Kalender oder die Mail-Applikation, überarbeitet. Außerdem gibt es eine Social Network-Funktion in den Einstellungen, über die jedoch noch nichts Genaueres bekannt ist. Erwartet uns nach dem gerade erst erschienenen Update auf Version 1.5 nun schon wieder eine neuere Firmware? Ein Facelift würde dem Google-Betriebssystem jedoch auf alle Fälle nicht schlecht tun.

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Adium 1.4 Beta: Die Twitter-Integration im Test

Zugegeben, ich war Anfang März von Adiums Schritt Twitter in den bestehenden Messenger zu integrieren schon ziemlich angetan. Adium selbst hat in der Vergangenheit bisher fast alles richtig gemacht und sich zweifellos zum besten IM-Client auf dem Mac gemausert. Aus diesem Grund war ich auch sehr gespannt auf die Expansion ins Twitterversum. Eine nahtlose Einbindung in die Adium-Umgebung wurde versprochen – und dieses Versprechen wurde auch gehalten: Die Twitter-Follower werden in einer eigenen Gruppe in der Kontaktliste angezeigt, Direct Messages erfolgen über das normale Chat-Fenster und Kontakte, die man von der Liste entfernt, werden automatisch entfollowed. Die normale Timeline wird laufend in einem eigenständigen Tab des Chat-Fensters aktualisiert und passt sich an das ausgewählte Theme an. Nach einer kurzen Testphase mit der aktuellen Beta-Version von Adium 1.4 muss ich gestehen, dass sich die komplette Integration von Twitter in der Theorie besser anhört, als sie in der Praxis funktioniert. Twitter ist […]

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Was zum Teufel ist eigentlich Cloud Computing?

Cloud Computing, Virtualisierung, Skalierbarkeit, Software as a Service: Diverse Mode-Wörter kursieren seit einigen Monaten rund um die angepriesene IT-Revolution, die so viele fundamentale Probleme lösen soll, wie keine andere. Doch was versteckt sich hinter dem ganzen Branchen-Slang? Dieses Video erklärt es “in Plain English”.

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