Google: Eine Erfolgsgeschichte, wie sie im Buche steht

Knapp über 10 Jahre sind seit dem Start von Google vergangen und der heutige Suchmaschinen-Konzern kann auf eine glänzende Firmengeschichte zurückblicken, die besser nicht ablaufen hätte können: Innerhalb kürzester Zeit hat der damalige Newcomer die gesamte Konkurrenz auf dem Suchmaschinen-Markt alt aussehen lassen, Schritt für Schritt neue Geschäftsbereiche erobert und so sein Imperium immer weiter ausgebaut. Für alle, die ein wenig Nachhilfe zur Geschichte der meistbenutzten Suchmaschine brauchen, hier eine Kurzfassung als Video: [via ANDERSdenken]

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Nintendo DSi XL: Größeres Modell für ältere Gamer vorgestellt

Wenn es um das Erweitern von Zielgruppen geht, kann Nintendo so schnell keiner etwas vormachen. Seit der Vorstellung des ursprünglichen Nintendo DS und der darauf folgenden Konsole Wii hat es der japanische Traditionshersteller geschafft, laufend neue Käufer für seine Produkte begeistern zu können – selbst wenn diese vorher noch nie etwas mit Videospielen zu tun hatten. Passende Software-Produkte, wie die Touch-Generation-Spiele, Wii Sports oder Wii Fit, sprechen sowohl junge als auch ältere Spieler an und obwohl Gaming früher als Männerdomäne bekannt war, entdecken neuerdings zunehmend auch Frauen diesen Bereich für sich. Heute hat Nintendo abermals ein Produkt vorgestellt, das eine neue Zielgruppe für den Konsolenhersteller erschließen soll. Der Nintendo DSi XL sieht im Grunde wie ein vergrößertes DSi-Modell aus und scheint wie gemacht für die ältere Spielerschaft: Gleich auf den ersten Blick stechen die zwei 4,2 Zoll Displays ins Auge, die um 93 % größer als jene des derzeitigen Modells sind. […]

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Video: Was erwartet uns in Android 2.0

Kleine Einführungsvideos für neue Features und Versionen gehören bei Googles Smartphone-Betriebssystem Android schon fast zur Tradition. In der Vergangenheit wurden etwa Android 1.6 und der neue Android Market – Googles AppStore-Pendant – durch einen Yotube-Clip vorgestellt. Genau so führt das grüne Roboter-Maskottchen heute alle wichtigen Änderungen des Android Updates 2.0 vor und stimmt die Entwickler auf die neue Software bereits vor dem offiziellen Release ein: Ob es die neue Android-Version dann auch auf ältere Modelle, wie das T-Mobile G1, schafft, bleibt abzuwarten. Es gibt ja bereits Gerüchte, dass der Support aus technischen Gründen bald eingestellt wird und keine neuen Updates mehr ausgeliefert werden (können)? Weitere Informationen gibt’s beim offiziellen Developer Blog.

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Windows 7 Burger mit 7 Fleischschichten endlich besiegt (und auf Video festgehalten)

Zum Launch von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 gibt es bei der Fastfood-Kette Burger King in Japan eine ganz besondere Spezialität, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Der Windows 7 Whopper mit unfassbaren sieben Schichten Fleisch-Pattys bringt ganze 770 Gramm auf die Waage und schlägt mit 2120 Kalorien zu Buche. Das entspricht ungefähr dem durchschnittlichen Tagesverbrauch einer Frau. (Mit entsprechenden Beilagen und einem Getränk dürfte dann auch der Tagesverbrauch eines Mannes gedeckt sein) CheapAssGamer hat einen kleinen Abstecher in das japanische Elektronikviertel Akihabara gemacht, um sich den Whopper mal von der Nähe anzuschauen. Schon allein bei folgendem Video läuft mir das Wasser im Mund zusammen:

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Apple rüstet sich gegen Windows 7: Neue “Get a Mac”-Spots

Gerade wegen der zahlreichen Verbesserungen in Windows 7 und des durchaus positiven Medienechos, das der Nachfolger ganz im Gegensatz zu Vista erzeugt, scheint Apple ab sofort Vollgas zu geben und keine Gelegenheit auszulassen, um Microsoft ein leichtes Spiel in der Launchwoche zu ermöglichen. Eine nahezu komplett erneuerte Mac-Produktpalette und jetzt auch noch drei neue “Get a Mac”-Werbespots sollen das Schlimmste abwenden und eventuell sogar den einen oder anderen zum Umstieg auf einen Mac überzeugen. Ganz nach dem Thema: Wenn XP-Nutzer sowieso schon beim Uprade auf Windows 7 eine Neuinstallation durchführen müssen, warum dann nicht gleich den Computer wechseln?

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Neue iMacs, MacBooks Mac Minis und eine Multi-Touch Magic Mouse

Dass sich Apple bei Produktaktualisierungen gerne mal eine kleine Auszeit nimmt und den online Store komplett vom Netz nimmt, sollte eigentlich kein Geheimnis mehr sein. Die heutige Downtime des Stores hat aber ungewöhnlich lange gedauert und dementsprechend groß war auch die Aufregung vieler Apple-User, die auf eine umfassende Aktualisierung der Produktpalette hofften – und es sieht ganz so aus, als ob sie nicht enttäuscht wurden! Apple scheint diesmal kurzerhand nahezu die komplette Computer-Sparte umgekrempelt zu haben und überrascht mit ungewöhnlich vielen Neuheiten. Neben dem erwarteten iMac-Update gibt es außerdem ein weißes Unibody Macbook, neue Mac Minis inklusive einer Server-Variante und eine komplett überarbeitete Multi-Touch Maus – der Magic Mouse. Auch wenn das nötige Kleingeld für einen Kauf fehlt, sollte man sich unbedingt wieder einmal die Produktseiten der neuen Geräte ansehen. Da könnten sich so einige andere Hersteller ein Beispiel nehmen …

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Fast schon Kunst: RFID-Wellen sichtbar gemacht

Es gibt zweifellos eine ganze Reihe an unterschiedlichen und höchst nützlichen Einsatzmöglichkeiten für die RFID-Technologie, bei der Gegenstände und Lebewesen mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen identifiziert und kabellos lokalisiert werden können. Für die Entwicklung von RFID-basierten Anwendungen kann es aber unter Umständen ganz nützlich sein, die Wellen sichtbar zu machen und sich in weiterer Folge über das Aussehen des Magnetfeldes bewusst zu werden. Jack Schulze und Timo Arnall, zwei Forscher an der Oslo School of Architecture and Design, haben eine denkbar einfache Lösung zur Visualisierung der Wellen gefunden:

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Viele Screenshots zu Android 2.0

Regelmäßige System-Updates gehören genauso zu Googles Smartphone-Betriebssystem Android, wie die grundsätzliche Offenheit der Plattform. Obwohl es die Version 1.6 noch nicht einmal auf die heimischen Geräte geschafft hat, gibt es bereits umfangreiche Informationen zum 2.0er Update – besser bekannt unter dem Codenamen Eclaire. An allen Ecken und Kanten wurde ausführlich gefeilt, um dem Mitbewerbern in den kommenden Monaten einiges entgegensetzen zu können. Außerdem gibt es anscheinend eine native Facebook-Applikation, die sich direkt mit den Kontakten synchronisiert, und eine verbesserte Maps-Anwendung! Mehr Informationen und viele Screenshots gibt es hier.

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10/GUI entwirft Benutzeroberfläche für Multitouch-Computer

Multitouch gilt jetzt schon als Quasi-Nachfolger der konventionellen Tastatur-Maus-Steuerung. Touchscreen-Displays erleben gerade eine Wiedergeburt bei mobilen Geräten und das (hoffentlich bald) kommende MacTablet wird genauso davon profitieren, wie damals das iPhone. Treffender als Steve Jobs damals auf der MacWorld 2007 in San Francisco kann man es fast nicht asudrücken: “We’re going to use the best pointing device in the world, a pointing device we’re all born with.” Jedoch ist die Softwareseite, beziehungsweise die Benutzeroberfläche, mindestens genauso wichtig, wie die dazugehörige Eingabemethode. Heutige Konzepte passen einfach nicht mehr in die Welt von Multitouch – Sie wurden für die Maus entworfen und sollten ebenso generalüberholt werden. Das Team von 10/GUI hat sich dazu Gedanken gemacht und präsentieren eine ziemlich interessante Designstudie über ihre Entwicklung. Was sagt ihr dazu? [via @endener]

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Tweetie 2 fürs iPhone: Was uns noch erwartet …

Bereits ein paar Tage nach der Veröffentlichung von Tweetie 2 findet sich der Twitter-Client an der Spitze der einträglichsten iPhone-Apps im AppStore wieder. Ein Umstand der nicht weiter verwunderlich ist wenn man sich die Erfolge des Vorgängers auf dem iPhone und dem Mac ansieht: Ersteres hat dem Entwickler Loren Brichter erst kürzlich den Apple Design Award 2009 als eines der besten iPhone-Programme eingebracht. Tweetie 2 wurde einem kompletten Code-Rewrite unterzogen und nützt nun – genauso wie die Mac-Version – das Projekt Bigbird als Fundament für die Verbindung zu Twitter. Mit Bigbird soll sowohl die Erweiterbarkeit verbessert als auch Platz für neue Features geschaffen werden. Diese werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen und sich damit noch einfacher in das Programm integrieren lassen, als zuvor. Der Entwickler erklärt einem kurzen Blogpost nun, was wir uns genau von zukünftigen Updates erwarten können. Immerhin wurden bis auf die sehnlichst erwarteten Push-Notifications bereits nahezu alle […]

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Der Printliminator macht ausgedruckte Internet-Seiten schön

Selten, aber doch ab und zu kommt es vor, dass man eine Internetseite auf Papier bannen möchte, um sie jederzeit offline bei der Hand zu haben. Leider gibt es noch immer viele Website-Betreiber, die keine vernünftigen Print-Stylesheets verwenden und das Ausdrucken ihrer Inhalte damit zu einer qualvollen Tortur sowohl für den Leser als auch den Drucker wird. Störende Design-Elemente verschlingen unnötig teure Tintenreserven und stören außerdem gewaltig beim anschließenden Lesen. Der Printliminator versucht all dem ein Ende zu bereiten und die Internetseiten endlich druckbarer zu machen. Hinderliche Inhalte können per Hand oder auch automatisch entfernt werden – Alles Andere wird über eine universell brauchbaren Stylesheet korrigiert. Um diese durchaus nützliche Erweiterung zu benutzen, reicht es aus das Bookmarklet auf dieser Seite in den Browser-Favoriten abzuspeichern!

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Red Bull will mit Red Bulletin Print 2.0 einläuten?

Das hauseigene Werbeblatt Monatsmagazin von Red Bull – “The Red Bulletin” genannt – hat mit der aktuellen Ausgabe ein ganz nettes Feature einführt, das mittels Augmented Reality Zusatzfeatures aus dem Internet nachlädt und anschließend direkt in das Magazin einbettet. Die Bedienung der selbsternannten Medienrevolution geht kinderleicht von der Hand: Einfach diesen Link im Web-Browser aufrufen und eine der speziell gekennzeichneten Seiten vor die Webcam halten. Sofort werden passende Videoclips als Overlay auf der eigentlichen Seite angezeigt und abgespielt. Das Magazin selbst kann währenddessen in alle Richtungen beliebig gedreht und geneigt werden – die Änderungen werden problemlos erkannt und passend verarbeitet Die Idee an sich ist wirklich gut und auch an der Umsetzung gibt es nichts zu meckern, jedoch zweifle ich daran, dass viele Nutzer mehr als einmal darauf zurückgreifen. Der Aufwand ist doch ziemlich groß und der Mehrwert in Relation gesehen zu klein. Für alle, denen diese Prozedur zu nervig ist aber […]

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Amazon Kindle kommt nach Europa (und Österreich)

Der Amazon Kindle hat sich innerhalb kürzester Zeit zum Aushängeschild des Onlinehändlers in den USA entwickelt und soll schon in Kürze auch den internationalen Markt erobern. Da das so genannte Whispernet – die kostenlose Möglichkeit drahtlos Bücher über das Handynetz herunterzuladen – eines der größten Verkaufs-Argumente für den digitalen E-Book-Reader ist, benötigt Amazon für die Einführung nationale Partner, die für die benötigte Infrastruktur sorgen. Als Amazon vor einigen Monaten den deutschen Kunden eine Abfuhr wegen überhöhten Tarif-Vorstellungen der potenziellen Mobilfunk-Partnern erteilt hat, stand eine mögliche Veröffentlichung erstmals in den Sternen. Umso erstaunlicher ist die heutige Bekanntgabe, dass der Kindle noch diesen Monat in über 100 Ländern auf den Markt kommt. Der Datenaustausch wird jedoch nicht mehr wie geplant direkt mit lokalen Partnerunternehmen verhandelt – diesen Job übernimmt der amerikanische Mobilfunkkonzern AT&T, der für Amazon die notwendigen Roaming-Konditionen  aushandelt. Wie man auf der Karte sehen kann, liegt die 3G-Netzabdeckung in Österreich durch […]

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Flieg HD-Kamera, flieg!

Wer von euch hatte nicht auch schonmal die Idee, eine HD-Videokamera in eine Styropor-Box zu stecken und sie mit einem Luftballon in den Weltraum fliegen zu lassen? Keiner? Egal, die Idee selbst und deren Umsetzung ist zugegebenermaßen aber sehr interessant. Vor allem die Bilder vom Übergang in den Weltraum haben es mir angetan.

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ShhMBP … endlich Ruhe unter Snow Leopard

Speziell die Macbooks der ersten und zweiten Generation von Apple hatten ein kleines Manko, das die frisch gebackenen Besitzer auf der ganzen Welt regelrecht verzweifeln ließ: Ein leises, aber dennoch hörbares und deswegen nerviges, hochfrequentes Summen – auch bekannt als “whining“. Als Auslöser dieses Problems wurde damals recht schnell der Intel-CPU identifiziert, der bei kurzen Ruhezeiten in eine Art Energiespar-Modus wechselt und dadurch das Geräusch von sich gibt. Mit diesem Wissen ausgestattet war es für die findigen Entwickler kein Problem mehr, eine  rettende Kernel-Extension mit dem treffenden Namen ShhMBP zu erstellen, die den Energiespar-Modus kurzerhand deaktiviert und dadurch dem Plagegeist ein Ende bereitet. Seither hat sich mein weißes Macbook nicht mehr gemeldet – bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich Snow Leopard installiert und auch prompt eine Fehlermeldung bekommen habe. ShhMBP scheint auf Grund von Sicherheitsbedenken nicht mehr mit Apples neuestem Betriebssystem zusammenarbeiten zu wollen. Nach langer Suche bin ich heute neuerdings […]

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