Der Printliminator macht ausgedruckte Internet-Seiten schön

Selten, aber doch ab und zu kommt es vor, dass man eine Internetseite auf Papier bannen möchte, um sie jederzeit offline bei der Hand zu haben. Leider gibt es noch immer viele Website-Betreiber, die keine vernünftigen Print-Stylesheets verwenden und das Ausdrucken ihrer Inhalte damit zu einer qualvollen Tortur sowohl für den Leser als auch den Drucker wird. Störende Design-Elemente verschlingen unnötig teure Tintenreserven und stören außerdem gewaltig beim anschließenden Lesen. Der Printliminator versucht all dem ein Ende zu bereiten und die Internetseiten endlich druckbarer zu machen. Hinderliche Inhalte können per Hand oder auch automatisch entfernt werden – Alles Andere wird über eine universell brauchbaren Stylesheet korrigiert. Um diese durchaus nützliche Erweiterung zu benutzen, reicht es aus das Bookmarklet auf dieser Seite in den Browser-Favoriten abzuspeichern!

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Red Bull will mit Red Bulletin Print 2.0 einläuten?

Das hauseigene Werbeblatt Monatsmagazin von Red Bull – “The Red Bulletin” genannt – hat mit der aktuellen Ausgabe ein ganz nettes Feature einführt, das mittels Augmented Reality Zusatzfeatures aus dem Internet nachlädt und anschließend direkt in das Magazin einbettet. Die Bedienung der selbsternannten Medienrevolution geht kinderleicht von der Hand: Einfach diesen Link im Web-Browser aufrufen und eine der speziell gekennzeichneten Seiten vor die Webcam halten. Sofort werden passende Videoclips als Overlay auf der eigentlichen Seite angezeigt und abgespielt. Das Magazin selbst kann währenddessen in alle Richtungen beliebig gedreht und geneigt werden – die Änderungen werden problemlos erkannt und passend verarbeitet Die Idee an sich ist wirklich gut und auch an der Umsetzung gibt es nichts zu meckern, jedoch zweifle ich daran, dass viele Nutzer mehr als einmal darauf zurückgreifen. Der Aufwand ist doch ziemlich groß und der Mehrwert in Relation gesehen zu klein. Für alle, denen diese Prozedur zu nervig ist aber [...]

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Amazon Kindle kommt nach Europa (und Österreich)

Der Amazon Kindle hat sich innerhalb kürzester Zeit zum Aushängeschild des Onlinehändlers in den USA entwickelt und soll schon in Kürze auch den internationalen Markt erobern. Da das so genannte Whispernet – die kostenlose Möglichkeit drahtlos Bücher über das Handynetz herunterzuladen – eines der größten Verkaufs-Argumente für den digitalen E-Book-Reader ist, benötigt Amazon für die Einführung nationale Partner, die für die benötigte Infrastruktur sorgen. Als Amazon vor einigen Monaten den deutschen Kunden eine Abfuhr wegen überhöhten Tarif-Vorstellungen der potenziellen Mobilfunk-Partnern erteilt hat, stand eine mögliche Veröffentlichung erstmals in den Sternen. Umso erstaunlicher ist die heutige Bekanntgabe, dass der Kindle noch diesen Monat in über 100 Ländern auf den Markt kommt. Der Datenaustausch wird jedoch nicht mehr wie geplant direkt mit lokalen Partnerunternehmen verhandelt – diesen Job übernimmt der amerikanische Mobilfunkkonzern AT&T, der für Amazon die notwendigen Roaming-Konditionen  aushandelt. Wie man auf der Karte sehen kann, liegt die 3G-Netzabdeckung in Österreich durch [...]

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Flieg HD-Kamera, flieg!

Wer von euch hatte nicht auch schonmal die Idee, eine HD-Videokamera in eine Styropor-Box zu stecken und sie mit einem Luftballon in den Weltraum fliegen zu lassen? Keiner? Egal, die Idee selbst und deren Umsetzung ist zugegebenermaßen aber sehr interessant. Vor allem die Bilder vom Übergang in den Weltraum haben es mir angetan.

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ShhMBP … endlich Ruhe unter Snow Leopard

Speziell die Macbooks der ersten und zweiten Generation von Apple hatten ein kleines Manko, das die frisch gebackenen Besitzer auf der ganzen Welt regelrecht verzweifeln ließ: Ein leises, aber dennoch hörbares und deswegen nerviges, hochfrequentes Summen – auch bekannt als “whining“. Als Auslöser dieses Problems wurde damals recht schnell der Intel-CPU identifiziert, der bei kurzen Ruhezeiten in eine Art Energiespar-Modus wechselt und dadurch das Geräusch von sich gibt. Mit diesem Wissen ausgestattet war es für die findigen Entwickler kein Problem mehr, eine  rettende Kernel-Extension mit dem treffenden Namen ShhMBP zu erstellen, die den Energiespar-Modus kurzerhand deaktiviert und dadurch dem Plagegeist ein Ende bereitet. Seither hat sich mein weißes Macbook nicht mehr gemeldet – bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich Snow Leopard installiert und auch prompt eine Fehlermeldung bekommen habe. ShhMBP scheint auf Grund von Sicherheitsbedenken nicht mehr mit Apples neuestem Betriebssystem zusammenarbeiten zu wollen. Nach langer Suche bin ich heute neuerdings [...]

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3,5 Prozent von Google Wave erklärt

Durch die Freigabe von 100.000 Google Wave Beta-Einladungen hat der amerikanische Suchmaschinengigant aufs Neue einen genialen Marketing-Coup gelandet und damit seinen Kommunikations-Dienst wieder zurück in den Mittelpunkt der Gespräche katapultiert. Wave sichert sich beispielsweise schon seit einigen Tagen einen festen Platz unter den Trending Topics bei Twitter und auch die Blogosphäre ist nicht weniger davon erfasst. Für all jene, an denen Google Wave bislang spurlos vorbei gegangen ist, habe ich ein kurzes und vor allem kompaktes Video gefunden. Man sollte sich dabei aber immer im Hintergrund behalten, dass das Gezeigte gerade mal einem winzigen Bruchteil von dem wirklichen Funktionsumfang entspricht. Google Wave lebt von Erweiterungen und der Community bzw. den Entwicklern, die den Service immer weiterentwickeln und ihn als Baustein für zukünftige Anwendungen nützen. Einen besseren Einblick in das doch recht komplexe Gebilde gibt die ursprüngliche Präsentation von Google.

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