Nintendo DSi + Face Tracking + virtuelles 3D = Super Awesomeness

Eine der wirklich lästigen Tatsachen an der neuen 3D-Technologie, die angeheizt durch den Blockbuster Avatar jetzt auch unsere Wohnzimmer erobern soll, sind die obligatorischen 3D-Brillen, ohne die man nicht in den Genuss der dritten Dimension kommt. Innovative Entwickler zeigen aber zum Glück immer wieder, dass es auch anders geht: Das Spiel Rittai Kakushi e Attakoreda für den Nintendo DSi geht komplett andere Wege und verwandelt den Handheld in ein virtuelles Puppenhaus, in das man aus den unterschiedlichsten Perspektiven hineinschauen kann. Die Front-Kamera erkennt dabei die Augen des Spielers und dessen Blickwinkel, woraus anschliessend ein passendes Bild berechnet werden kann. In Bewegung kommt so der 3D-Effekt zustande. Schaut euch aber am besten selbst das Video an:

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Opera 10.50 Beta für Mac veröffentlicht: Neuer Speed-King?

So ist das eben in der Welt der Browser, kaum ein Tag vergeht, ohne dass nicht ein neuer Alpha-, Beta- oder Nightly-Build eines Browsers oder dessen Rendering Engine veröffentlicht wird. Und jeder verspricht Performance-Verbesserungen und bessere Kompatibilität im Gegensatz zur Konkurrenz, die aber die Veränderungen wiederum auf Schritt und Tritt verfolgt und im nächsten Moment nachzieht. Heute hat das norwegische Unternehmen Opera die aktuelle Beta-Version 10.50 des gleichnamigen Browsers für Mac OS X veröffentlicht. Erstmals setzt man hierbei nicht mehr auf das mittlerweile angestaubte Carbon-Framework, sondern nützt die neuere Cocoa-Technologie von Apple. Dazu kommen noch anscheinend massive Geschwindigkeits-Verbesserungen, mit Hilfe deren Opera den ehemaligen Speed-King WebKit vom Thron stoßt, und folgende Features: Stabilization Improvements: You will find that this build is much more stable than the pre-alpha build. More polished user interface: The whole UI is more polished now. We’re still not done yet, and expect more polishes and improvements […]

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How to change the iPhone On-Screen-Keyboard in Web Apps

Nearly three years ago, when Apple introduced the iphone, so-called “Web Apps” were the only way to develop and publish self-made applications on Apple’s new and shiny gadget. With the announcement of the SDK and the launch of the App Store, developers started abandoning web applications and began flocking to native development. But this is not the end of web-based applications: Recently Google declared the end of mobile app stores and with Google Voice, Buzz and GMail, the company started to port their entire range of services to the mobile web. Besides that, HTML5 provides the much-needed technologies (offline access, storage, location awareness) to really make web-based applications great and useful. On of the biggest problems developers are facing with mobile web applications is the user interface/experience. We have to reach the superior quality GUI of native applications together with all the conveniences they are offering to users. The majority of […]

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Ein Hoch auf die Prokrastination …

Die gute alte Prokrastination- oder zu deutsch Aufschieberitis - kennen wir wohl alle. Es ist eben leichter, etwas anderes zu machen und unangenehmere Dinge für später aufzuheben. Genauso, wie sich zuerst dieses Video anzuschauen und wieder fünf Minuten Zeit zu verschwenden ;) …

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Blackberry WebKit Browser und Widget-Support

Der bisher in alle Blackberry-Smartphones integrierte Browser ist so eine Sache für sich. Sicherlich ist der Standard-Browser nicht komplett nutzlos und unbrauchbar – an die Android- und iPhone-Pendants reicht er aber bei weitem nicht heran, was Geschwindigkeit und Bedienfreundlichkeit anbelangt. Heute wurde auf dem Mobile World Congress endlich ein erster Einblick in den komplett neuen Browser gegeben, der genau wie Apples Safari und Google Chrome das WebKit-Projekt als Rendering-Engine verwendet. Dadurch soll vor allem die Geschwindigkeit und der Support für Web-Standards deutlich verbessert und auf eine Ebene mit der Konkurrenz angehoben werden. Außerdem bildet der neue Browser nun die Grundlage für die zukünftige Unterstützung von BlackBerry Widgets und JIL Widgets. Bleibt nur noch zu hoffen, dass es bald eine erste Testversion zum Ausprobieren gibt!

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Windows Phone 7 Series: Microsoft wirft alte Lasten über Board

Heute war es endlich soweit: Microsoft hat in Barcelona auf dem Mobile World Congress – der größten Mobilfunk-Messe in Europa – die Bombe platzen lassen und die neue Version seines Smartphone-Betriebssystems vorgestellt. Zu meiner Überraschung wurde das komplette Windows Mobile-Konzept über Board geworfen und von Grund auf ein neues System konzipiert. Eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, alle Multimedia-Fähigkeiten des Zune HDs, Social Networking und die Anbindung an Microsofts Gaming-Service Xbox Live sind nur die Spitze des Eisbergs. Auch was das Hardware-Design anbetrifft, will der Elektronik-Konzern in Zukunft seinen Partnern “strengere” Regeln vorgeben und zusätzlich jegliche UI-Veränderungen und Brandings von Providern verbieten. Ich bin begeistert, dass Microsoft sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Es wird sich auf alle Fälle auszahlen. Auch, wenn ich mich mit der Benutzeroberfläche noch immer nicht wirklich anfreunden kann. Hier gibt es noch einige Bilder und ein umfangreiches Walkthrough-Video.

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Flattr macht Paid Content sympathisch

Wie uns die Vergangenheit lehrt, braucht es oft mehr als einen Anlauf, um potenziellen Nutzern eine Idee schmackhaft zu machen. Dieses Phänomen existiert nicht nur bei bei der Einführung von Hardware und Gadgets, auch bei Internetdiensten setzt sich am Ende keinesfalls immer das erste Produkt seiner Art durch. Oft sind es nur kleine Variationen, die einem Konkurrenten zum Erfolg verhelfen. Der gerade erst von Peter Sunde, einem der Gründer von Pirate Bay, vorgestellte Dienst Flattr scheint genau in diese Kategorie zu fallen. Micro-Payments und Paid Content sind ein bereits ein alter Hut, haben aber für mich persönlich immer einen negativen Beigeschmack. Man denkt zu viel nach. Brauche ich das virtuelle Gut wirklich? Sollte das nicht eigentlich billiger angeboten werden? Genau an diesem Punkt kommt Flattr ins Spiel und verlangt gleich zu Beginn einen Pauschalbetrag für die monatlichen Konsumationen, den man dann nach Herzenslust über einen Flattr-Button, ähnlich der Digg-Buttons, direkt an […]

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Buzz: Google’s Antwort auf Twitter, Facebook und Co

Mit Google Buzz will der Suchmaschinenbetreiber endlich auch ein Stück des populären Social Media-Kuchens abbekommen, den sich Twitter und Facebook und Co bisher geteilt haben. Der Dienst wird ab sofort direkt über ein Tab sowie über die Inbox von GMail erreichbar sein und ab sofort als soziales Herzstück von Googles Online-Strategie fungieren. Mal abwarten, ob jemand auf den Twitter-Klon umsteigt: Neben dem Desktop-Client in GMail gibt es zusätzlich für alle Android- und iPhone-Benutzer eine Web-Anwendung, die auf den ersten Blick keine Wünsche offen lässt:

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Tracking User Behaviour with Google Analytics, Event Tracking and Mootools

While searching the web for a proper way to track user behaviour, I stumbled upon a very interesting blog post written by Brian Cray. He uses the “power” of Google Analytics’ new Asynchronous Tracking to track all clicked links and get information about how the users behave on his site. This method gives you insights about what elements of the site are really used and how the visitors are navigating through the content. Brian sums it up quite properly: I dare you to answer the following questions with your current Google Analytics setup: Are your users using the main menu to navigate or do they use different means to find content? Do your users scroll through your content and click links in the footer? Do your users click on an article title or the “continue reading…” link? Do your users actually go through the items in my dropdown menu, or […]

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Blackberry Internet Service 3.0 – endlich eine Lösung für das GMail-Sync-Problem

Seit ich Anfang des Jahres die Ehre hatte für Mobileblogger.at das neue Blackberry Bold 9700 für einige Wochen zu testen, weiß ich mein iPhone erst richtig zu schätzen. Gerade die Geräte von RIM sind ja bekanntlich gerade dafür prädestiniert, mit allen erdenklichen Nachrichten-Diensten fertig zu werden. In der Realität scheitert man als “Neuling” aber schon bei der Benützung eines einfachen GMail-Accounts: Werden Mails nach dem Push auf’s Handy mit dem Computer gelesen, synchronisiert sich der Gelesen-Status nicht und die Nachricht bleibt am Blackberry als ungelesen markiert. Eine nerviges Problem, wenn man täglich öfters die Geräte wechselt und sich dann immer durch die bereits erhaltenen Mails wühlen muss. Nach mehreren Tagen intensiver Internet-Recherche hatte ich mit dem offiziellen GMail-Programm zwar eine akzeptable Lösung gefunden – optimal war es trotzdem nicht. Für alle ähnlich Leidgeplagten scheint es schon bald Abhilfe zu geben. Mit dem Blackberry Internet Service (BIS) 3.0 – ein Dienst […]

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Die ersten 5 Jahre von Digg in 5 Minuten …

Der Social-News Dienst Digg.com ist wohl eines der besten Beispiele, wie schnell man in der Welt von Facebook, Twitter und Co vom heißen Eisen zum Altmüll degradiert werden kann. Vor einigen Jahren noch als das wunderbarste Startup hochgelobt, haben heute eine ganze Reihe anderer Services diesen Platz eingenommen. Nichtsdestotrotz hat Digg eine beispielhafte Karriere hinter sich und wird sicherlich auch in Zukunft seinen Weg gehen. Man kann Kevin Rose und seinen Gefährten nur dazu gratulieren …

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iPhone OS 3.1.3 ist da – warum eigentlich?

Apple hat soeben das iPhone OS Update 3.1.3 für alle iPhone- und iPod Touch-Modelle freigegeben. Ich muss schon sagen, die Zeit seit der letztem Software-Aktualisierung haben sie ja echt sinnvoll verbracht. Der Download enthält laut Beschreibung ganze drei Verbesserungen: Improves accuracy of reported battery level on the iPhone 3GS Resolves issue where third-party apps would not launch in some Instances Fixes a bug that may cause an app to crash when using the Japanese Kana keyboard. … und nebenbei wird, wie üblich, die Jailbreak- sowie Unlock-Möglichkeit wieder einmal zunichte gemacht. Wenn man damit schon den Jailbreak deaktiviert, sollte man sich wenigstens auch Mühe geben, die User mit ein paar Features zu locken. So wird das nichts, Applaus an Apple! [engadget]

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iPad Apple Event in 3 Minuten zusammengefasst …

Dass Steve Jobs und seine Kollegen auf den Apple Events ihre Ankündigungen mit einer ungewöhnlich großen Anzahl übertreibender Adjektive ausschmücken, sollte mittlerweile bekannt sein. Vergangen Mittwoch haben wir ein weiteres Paradebeispiel dafür bekommen. Hier die super, exciting, awesome, amazing, remarkable and magical Präsentation in drei Minuten zusammengefasst:

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