Eine der wirklich lästigen Tatsachen an der neuen 3D-Technologie, die angeheizt durch den Blockbuster Avatar jetzt auch unsere Wohnzimmer erobern soll, sind die obligatorischen 3D-Brillen, ohne die man nicht in den Genuss der dritten Dimension kommt. Innovative Entwickler zeigen aber zum Glück immer wieder, dass es auch anders geht: Das Spiel Rittai Kakushi e Attakoreda für den Nintendo DSi geht komplett andere Wege und verwandelt den Handheld in ein virtuelles Puppenhaus, in das man aus den unterschiedlichsten Perspektiven hineinschauen kann. Die Front-Kamera erkennt dabei die Augen des Spielers und dessen Blickwinkel, woraus anschliessend ein passendes Bild berechnet werden kann. In Bewegung kommt so der 3D-Effekt zustande. Schaut euch aber am besten selbst das Video an:
weiterlesen …Monats-Archiv: Februar 2010
So ist das eben in der Welt der Browser, kaum ein Tag vergeht, ohne dass nicht ein neuer Alpha-, Beta- oder Nightly-Build eines Browsers oder dessen Rendering Engine veröffentlicht wird. Und jeder verspricht Performance-Verbesserungen und bessere Kompatibilität im Gegensatz zur Konkurrenz, die aber die Veränderungen wiederum auf Schritt und Tritt verfolgt und im nächsten Moment nachzieht. Heute hat das norwegische Unternehmen Opera die aktuelle Beta-Version 10.50 des gleichnamigen Browsers für Mac OS X veröffentlicht. Erstmals setzt man hierbei nicht mehr auf das mittlerweile angestaubte Carbon-Framework, sondern nützt die neuere Cocoa-Technologie von Apple. Dazu kommen noch anscheinend massive Geschwindigkeits-Verbesserungen, mit Hilfe deren Opera den ehemaligen Speed-King WebKit vom Thron stoßt, und folgende Features: Stabilization Improvements: You will find that this build is much more stable than the pre-alpha build. More polished user interface: The whole UI is more polished now. We’re still not done yet, and expect more polishes and improvements [...]
weiterlesen …Nearly three years ago, when Apple introduced the iphone, so-called “Web Apps” were the only way to develop and publish self-made applications on Apple’s new and shiny gadget. With the announcement of the SDK and the launch of the App Store, developers started abandoning web applications and began flocking to native development. But this is not the end of web-based applications: Recently Google declared the end of mobile app stores and with Google Voice, Buzz and GMail, the company started to port their entire range of services to the mobile web. Besides that, HTML5 provides the much-needed technologies (offline access, storage, location awareness) to really make web-based applications great and useful. On of the biggest problems developers are facing with mobile web applications is the user interface/experience. We have to reach the superior quality GUI of native applications together with all the conveniences they are offering to users. The majority of [...]
weiterlesen …Die gute alte Prokrastination- oder zu deutsch Aufschieberitis - kennen wir wohl alle. Es ist eben leichter, etwas anderes zu machen und unangenehmere Dinge für später aufzuheben. Genauso, wie sich zuerst dieses Video anzuschauen und wieder fünf Minuten Zeit zu verschwenden ;) …
weiterlesen …Heute war es endlich soweit: Microsoft hat in Barcelona auf dem Mobile World Congress – der größten Mobilfunk-Messe in Europa – die Bombe platzen lassen und die neue Version seines Smartphone-Betriebssystems vorgestellt. Zu meiner Überraschung wurde das komplette Windows Mobile-Konzept über Board geworfen und von Grund auf ein neues System konzipiert. Eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, alle Multimedia-Fähigkeiten des Zune HDs, Social Networking und die Anbindung an Microsofts Gaming-Service Xbox Live sind nur die Spitze des Eisbergs. Auch was das Hardware-Design anbetrifft, will der Elektronik-Konzern in Zukunft seinen Partnern ”strengere” Regeln vorgeben und zusätzlich jegliche UI-Veränderungen und Brandings von Providern verbieten. Ich bin begeistert, dass Microsoft sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Es wird sich auf alle Fälle auszahlen. Auch, wenn ich mich mit der Benutzeroberfläche noch immer nicht wirklich anfreunden kann. Hier gibt es noch einige Bilder und ein umfangreiches Walkthrough-Video.
weiterlesen …Mit Google Buzz will der Suchmaschinenbetreiber endlich auch ein Stück des populären Social Media-Kuchens abbekommen, den sich Twitter und Facebook und Co bisher geteilt haben. Der Dienst wird ab sofort direkt über ein Tab sowie über die Inbox von GMail erreichbar sein und ab sofort als soziales Herzstück von Googles Online-Strategie fungieren. Mal abwarten, ob jemand auf den Twitter-Klon umsteigt: Neben dem Desktop-Client in GMail gibt es zusätzlich für alle Android- und iPhone-Benutzer eine Web-Anwendung, die auf den ersten Blick keine Wünsche offen lässt:
weiterlesen …While searching the web for a proper way to track user behaviour, I stumbled upon a very interesting blog post written by Brian Cray. He uses the “power” of Google Analytics’ new Asynchronous Tracking to track all clicked links and get information about how the users behave on his site. This method gives you insights about what elements of the site are really used and how the visitors are navigating through the content. Brian sums it up quite properly: I dare you to answer the following questions with your current Google Analytics setup: Are your users using the main menu to navigate or do they use different means to find content? Do your users scroll through your content and click links in the footer? Do your users click on an article title or the “continue reading…” link? Do your users actually go through the items in my dropdown menu, or [...]
weiterlesen …Seit ich Anfang des Jahres die Ehre hatte für Mobileblogger.at das neue Blackberry Bold 9700 für einige Wochen zu testen, weiß ich mein iPhone erst richtig zu schätzen. Gerade die Geräte von RIM sind ja bekanntlich gerade dafür prädestiniert, mit allen erdenklichen Nachrichten-Diensten fertig zu werden. In der Realität scheitert man als “Neuling” aber schon bei der Benützung eines einfachen GMail-Accounts: Werden Mails nach dem Push auf’s Handy mit dem Computer gelesen, synchronisiert sich der Gelesen-Status nicht und die Nachricht bleibt am Blackberry als ungelesen markiert. Eine nerviges Problem, wenn man täglich öfters die Geräte wechselt und sich dann immer durch die bereits erhaltenen Mails wühlen muss. Nach mehreren Tagen intensiver Internet-Recherche hatte ich mit dem offiziellen GMail-Programm zwar eine akzeptable Lösung gefunden – optimal war es trotzdem nicht. Für alle ähnlich Leidgeplagten scheint es schon bald Abhilfe zu geben. Mit dem Blackberry Internet Service (BIS) 3.0 – ein Dienst [...]
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@i_am_fabs
fabianpimminger
i_am_fabs