Nachrichten-App Pulse begeistert auf dem iPad

Des selbstgesteckte Ziel von Apples iPad ist es ohne Zweifel, das Konsumieren von Medien zu vereinfachen und die Inhalte quasi direkt in die Hände des Benutzers zu legen. Genau in diese Richtung zielt das heute neu vorgestellte Nachrichten-App Pulse ab. Die innovative Benutzeroberflächen erleichtert die Navigation ungemein und blendet den ganzen unnötigen Krempel von herkömmlichen Webseiten aus. Für den Leser bleibt eine angenehme Übersicht über alle neuen und interessanten Nachrichten, die sich zudem äußerst intuitiv bedienen lässt.

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Cut My Sim: Stanzmaschine für eigene Micro-SIMs

Obwohl viele heimische Mobilfunkanbieter bereits Micro-SIM-Karten anbieten, ist die Situation bei den restlichen Providern noch nicht ganz klar. Wer sich nicht mit einem Messer an die Arbeit machen will, der hat ab sofort noch eine andere Methode, um seine normale SIM-Karte in ein Micro-Pendant zu verwandeln. Cut My Sim ist eine speziell dafür ausgerichtete Stanzmaschine, die im Handumdrehen die überstehenden Teile abstanzt. Sogar ein Adapter zur späteren Vergrößerung ist im knapp 20 Euro teuren Paket enthalten.

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MobileMe der Zukunft: Freemium, Social, Plattform

Wirklich viele Erfolgsmeldungen scheint Apple mit MobileMe nicht vermelden zu können. Der kostenpflichtige Cloud-Dienst hat nämlich ein rießen großes Problem, weswegen er nicht viele Anhänger findet und Apple die Triumphe nicht lauthals herausposaunt. Wer bezahlt schon für einen Service, den man von Google und Co. komplett umsonst und vielleicht sogar in besserer Qualität bekommt? Die Schachstellen würden sich aber ganz einfach von zwei verschiedenen Seiten anpacken lassen. Einerseits durch den kompletten Wegfall der 79 Euro teuren Jahrensmitgliedschaftsgebühren und andererseits durch eine drastische Verbesserung des Dienstes bei bleibenden Gebühren. Am logischsten wäre jedoch der goldene Mittelweg – nämlich ein Freemium-Modell einzuführen, bei dem die jetzigen Dienste – eventuell mit weniger Speicherplatz – völlig kostenlos angeboten werden und ein paar zusätzliche Features unter einem Premium-Preis zu verkaufen. Denkbar wären hier zum Beispiel das Hinzufügen einer eigenen Domain für den Mail-Service oder die Unterstützung von Microsofts Exchange Protokoll, so wie Google das vor […]

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MeeGo 1.0 für Netbooks und N900 veröffentlicht

MeeGo, das quelloffene Vorzeigeprojekt von Nokia und Intel, das ursprünglich aus einer Fusion zwischen der Maemo-Plattform und dem Moblin-Betriebssystem kommt, nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung. Heute wurde endlich die Version 1.0 der Core Software Platform & Netbook User Experience veröffentlicht. Mit dieser stabilen können sich Anwendungs-Entwickler jetzt so richtig an die Arbeit machen und erste Programme für das linuxbasierte Betriebssystem aus den Codezeilen stampfen. Zum Ausführen der Images benötigt man derzeit entweder ein Netbook mit Intels Atom-Prozessor oder ein N900 von Nokia.

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Mac kaufen, iPod Touch fast umsonst

Alle Jahre wieder können sich Studenten und Schüler auf ein ganz besonderes Angebot in Apples Onlinestore freuen. “Back to School” nennt sich die Aktion, bei der man ab sofort beim Kauf eines Macs einen saftigen Rabatt von bis zu 160 € auf ein iPod Touch-Modell seiner Wahl bekommt. Also, jetzt zugreifen!

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Das war die Google I/O 2010 (in Videos)

In den vergangenen zwei Tagen hat Google ein wahrhaftiges Ankündigungsfeuerwerk auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz Google I/O gezündet: Google App Engine for Business, Chrome Web Store, WebM, Google Font API, Öffentliches Google Wave, Google Latitude API, Google Storage for Developers, Google Buzz API und natürlich nicht zu vergessen Android 2.2 (FroYo) und  Google TV. Es war nicht leicht bei der Masse an neuen Informationen den Überblick zu bewahren. Wer abschließend noch eine “kleine” Zusammenfassung über die Neuigkeiten haben will, dem lege ich diese zwei Videos an Herz: Mehr Material bzw. fast alle Videos von der Google I/O findet ihr natürlich auf der offiziellen YouTube-Seite von Google!

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WebM bringt HTML5-Video ein kleines Stück weiter

Ich habe ja schon öfters darüber geschrieben, warum sich HTML5-Video in der heutigen Form nicht so wirklich durchsetzen kann. Das Problem liegt nach wie vor an der unterschiedlichen Codec-Wahl der Browserhersteller und Website-Betreiber. Während Mozilla und Opera auf den komplett freien Ogg Theora-Codec eingeschworen haben, verwendet Apple und Microsoft das proprietäre, aber gut bewährte H.264-Format. Einzig und allein Google hat mit dem Chrome Browser bisher die einzig richtige Richtung gewählt, nämlich beide Codecs zu unterstützen. Auf der Google Entwicklerkonferenz I/O hat der amerikanische Suchmaschinenbetreiber heute einen sehr wichtigen Schritt in die richtige Richtung für ein einheitliches HTML5-Videoformat getan. Die Technologie von dem im Februar aufgekauften Software-Unternehmen On2 Technologies wurde im Rahmen des WebM Project als offenes, royality-freies und weborientiertes Videoformat präsentiert. Das Format basiert auf dem von On2 entwickelten, qualitativ hochwertigen VP8-Codec, Vorbis-Audiostreams und einem Container-Format auf Basis von Matroska. Mozilla, Opera, natürlich Google selbst, Adobe und viele andere haben dem Projekt bereits ihren Segen […]

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Zeitraffer-Video vom Eyjafjallajökull

Solche Naturschauspiele, wie sie sich im letzten Monat in Island abgespielt haben und sich noch abspielen werden, sind neben den schrecklichen Problemen, die sie bereiten, auch immer eine wunderbare Kulisse für diverse Hobby-Filmer und Fotographen: BTW, wer sich für die Technik hinter dem beeindruckenden Video interessiert, sollte sich zusätzlich noch dieses Video anschauen:

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The Next Big Thing: Gratis Google Phones mit Whisper Ads ;)

Das Onion News Network trifft’s mal wieder auf den Punkt. Wie lang wir wohl wirklich auf solche Dinge warten müssen ;) New Google Phone Service Whispers Targeted Ads Directly Into Users’ Ears

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iPad: Auch T-Mobile und tele.ring haben Micro-SIM im Angebot

Wer mit dem Gedanken spielt, sich am 28. Mai ein iPad aus dem benachbarten Deutschland zu holen, hat, zumindest was Micro-SIM-Karten angeht, bei der Providerwahl scheinbar schon eine ziemlich gute Auswahl. Während schon längere Zeit bekannt ist, dass A1 und BOB entsprechende Karten anbieten, habe ich jetzt auch eine positive Antwort von T-Mobile und tele.ring bekommen: Ja, bei T-Mobile/tele.ring gibt es natürlich auch Micro Sim-Karten. Bei uns werden in Kürze nur noch SIM-Karten ausgeben, die als normale SIM oder als Micro-SIM genutzt werden können (Vorstanzungen machen es möglich). Bestandskunden können im Rahmen eines SIM-Karten-Tausches eine Micro-SIM erhalten. Außerdem freut es mich zu hören, dass T-Mobile 2in1-Karten anbietet, dadurch verkleinert sich die Verwechslungsgefahr für Kunden erheblich. Bleibt nur noch eine Antwort von Orange und Drei aus.

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Nokia Booklet 3G im Test

Der Aufstieg der Netbooks hat der Computer-Branche in den vergangenen zwei bis drei Jahren eine gewaltige Brise Rückenwind verschafft. Die kleinen Notebooks, die zwar im Gegensatz zu ihren großen Brüdern bei der Rechenleistung nicht mithalten können, dafür aber deutlich handlicher und kostengünstiger sind, haben wahrhaftig eine Marktlücke für sich entdeckt und erfolgreich ausgefüllt. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass sogar branchenfremde Unternehmen ein Stück des stark wachsenden Kuchens abbekommen wollen und mit konkurrenzfähigen Produkten um Marktanteile ringen. Gleichermaßen ist auch die Nutzung des mobilen Internets seit einiger Zeit kontinuierlich angestiegen. Datenpakete wurden ständig günstiger, UMTS-Datenmodem in Form von USB-Sticks wurden eingeführt und Discounter mischten den hart umkämpften Markt mit einigen Preisaktionen auf. Und genau diese zwei Entwicklungen haben den finnischen Mobiltelefon-Hersteller höchstwahrscheinlich dazu bewogen, seine Expertise im Mobilfunk- und Hardware-Bereich zu bündeln und mit dem Nokia Booklet 3G auf dem Nokia World Event im September 2009 erstmals ein selbstentwickeltes […]

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MobileMe Mail Beta-Version

Ich bin ja bekanntlich ein sehr großer Fan von dem Synchronisations-Dienst im MobileMe-Package von Apple und das ist auch der Hauptgrund, warum ich für meinen Account jetzt schon zwei Jahre lang zahle. Was ich eigentlich gar nicht benutze, ist die integrierte @me.com Mail-Adresse und das dazugehörige Web-Interface. Vor zwei Tagen hat Apple die Registrierung für eine neue Beta-Version des Online-Mail-Clients eröffnet und gestern habe ich auch schon die Einladung dazu und Zugriff auf die neuen Funktionen erhalten: Auswahl zwischen widescreen und kompakter Ansicht Serverseitige Regeln zum automatischen Organisieren der Mails Ein-Klick Archivierung Eine neue Formatierungs-Toolbar Verbesserte Performance SSL-Verschlüsselung Alles in allem eine gelungene Runderneuerung samt neuem Design und wirklich einer drastischen Performance-Steigerung. Trotzdem bevorzuge ich wohl weiterhin das GMail-Interface für meinen täglichen E-Mail-Verkehr, aber immerhin ist es ein Schritt in die richtige Richtung und vor allem freut es mich zu sehen, dass Apple MobileMe nicht ganz vergessen hat.

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DENIC-Nameserver nicht erreichbar

Wer gerade versucht eine deutsche (.de) Domain aufzurufen, wird mit größter Wahrscheinlichkeit nicht an sein gewünschtes Ziel geleitet sondern erhält eine plumpe Fehlermeldung, dass der Server nicht erreichbar ist. Grund für dieses großflächige Problem, das die meisten (oder fast alle) .de-Domains unbrauchbar macht, ist ein Ausfall von 4 der 6 Nameserver bei DENIC, der zentralen Registrierungsstelle von .de-Domains. Hoffen wir, dass die DNS-Probleme bald behoben sind – DENIC arbeitet angeblich schon mit Hochdruck daran. Aktuelle Meldungen und den Fortschritt bekommt man derzeit wohl am besten über Twitter, wo die relevanten Tweets sekündlich eintreffen. UPDATE (15:00): Es sind angeblich alle Nameserver ausgefallen, nicht nur vier! Hier eine offizielle Stellungnahme von DENIC: Liebe Kolleginnen und Kollegen, derzeit kommt es zu einem Fehlverhalten bei einigen .de-Nameservern. Wir sind aktuell dabei das Problem zu qualifizieren und werden Euch mit Statusmeldungen weiter informieren. UPDATE (15:10): Auf Twitter und in meinen Kommentaren (danke, Georg) habe ich einen Tipp […]

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Social Media Revolution: Teil 2

Vergangenen August habe ich einen äußerst interessanten Videoclip über die Social Media Revolution gepostet, der vor ein paar Tagen endlich in einer überarbeiteten Version veröffentlicht wurde. Immerhin ändern sich die Gegebenheiten in dieser Branche monatlich – oder besser – täglich …

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iPad kommt im Juli nach Österreich

Gerade hat Apple eine Pressemitteilung zum offiziellen iPad-Verkaufsstart in Deutschland, UK, Frankreich, der Schweiz, Spanien, Italien, Japan, Australien und Kanada veröffentlicht. Potenzielle Käufer dürfen dort ab 28. Mai zuschlagen. Ganz nebenbei hat Apple aber auch noch ein ungefähres Datum für Österreich bekannt gegeben. Im Juli – also in ungefähr zwei Monaten – soll es dann endlich soweit sein und wir können wie unsere Landesnachbarn endlich eines dieser magischen iPads kaufen. Übrigens: In Frankreich kostet das iPad Wifi 499, 599 bzw. 699 Euro und das iPad Wifi + 3G 599, 699 bzw. 799 Euro. Ich schätze mal, diese Preise werden im ganzen Euro-Raum gelten.

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