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	<title>Fabian Pimminger &#187; Gadgets</title>
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	<description>Web, Gadgets, Trends, Social Networking &#38; Development</description>
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		<title>Nokia Lumia 800: Nokias erstes Windows Phone im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Nokia Lumia 800 habe ich vor ein paar Wochen sicherlich eines der interessantesten Geräte der letzten Jahre von Nokia bekommen. Die Lumia Reihe zieht einen Schlussstrich unter Nokias von Symbian geplagter Smartphone-Linie und markiert gleichzeitig einen Neuanfang samt brandneuem Betriebssystem. Im Gegensatz zu Symbian wird Windows Phone 7.5 jedoch nicht mehr selbst bei [...]]]></description>
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<p>Mit dem Nokia Lumia 800 habe ich vor ein paar Wochen sicherlich eines der interessantesten Geräte der letzten Jahre von Nokia bekommen. Die Lumia Reihe zieht einen Schlussstrich unter Nokias von Symbian geplagter Smartphone-Linie und markiert gleichzeitig einen Neuanfang samt brandneuem Betriebssystem. Im Gegensatz zu Symbian wird Windows Phone 7.5 jedoch nicht mehr selbst bei Nokia programmiert sondern von Microsoft lizenziert. Ein wenig mehr als 10 Monate nach der Enthüllung des Deals mit Microsoft können wir erstaunlicherweise schon die ersten Früchte dieser Partnerschaft in den Händen halten.</p>
<p><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-lumia-800-nokias-erstes-windows-phone-im-test/attachment/sony-dsc-2/" rel="attachment wp-att-2938"><img class="alignnone size-large wp-image-2938" title="SONY DSC" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC008441-700x465.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<h2>Die Hardware</h2>
<p>Der finnische Mobiltelefonhersteller hat sich beim Design ganz klar und ungeniert vom Nokia N9 inspirieren lassen. Bis auf ein paar Änderungen im Detail glaubt man fast ein N9 in der Hand zu halten – und das sei nicht negativ gemeint. Geschmack und Sinn für Ästhetik hatte Nokia seit eh und je. Das Design des Lumia 800 wirkt noch immer äußerst edel, besticht durch eine ganz eigene Art und Formgebung, die sich schön von der Konkurrenz abhebt: Eine klare Linienführung, abgerundete Gehäuseseiten und ein Material, das außerordentlich angenehm in den Händen liegt. Wobei ein edles Äußeres auch seine Tücken hat: Im Test hat die Rückseite Staub und Schmierer regelrecht angezogen und man hatte ständig irgendwie das Gefühl hat, dass sie irgendwie nicht ganz sauber ist.. Auch der USB-Anschluss ist gegenüber dem Aussehen ins Hintertreffen geraten. Dieser versteckt sich nämlich hinter einer kleinen Klappe, die man gerade am Anfang nur mit Mühe aufbekommt. Nach ein wenig Training klappt es mittlerweile aber ohne Probleme den richtigen Druckpunkt für die Klappe zu finden. Mir, als „Smartphone jede Nacht aufladen“-Verfechter, wäre ein offener/freistehender USB-Anschluss auf alle Fälle lieber gewesen.</p>
<p>Wenn wir schon beim Thema Strom sind: Wie bei einigen neueren Smartphones findet man auch beim Lumia 800 keine Möglichkeit mehr, den Akku selbst auszutauschen. Mit einem voll geladenen Akku bin ich gut durch den Tag gekommen. Dann war es aber sehr oft notwendig, eine Stromquelle anzuschließen – vor allem wenn man unterwegs viel Musik hört und öfters die Datenverbindung nutzt.</p>
<p><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-lumia-800-nokias-erstes-windows-phone-im-test/attachment/sony-dsc-7/" rel="attachment wp-att-2945"><img class="alignnone size-large wp-image-2945" title="SONY DSC" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC00841-700x465.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Als Display kommt beim Lumia 800 ein 3,7 Zoll ClearBlack AMOLED mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel zum Einsatz. Besonders der Schwarz-Ton kommt wahnsinnig gut zur Geltung und erscheint dermaßen Tiefschwarz, dass der Rahmen des Smartphones regelrecht mit dem (schwarzen) Hintergrund des Userinterfaces verschwimmt, was in einem netten optischen Effekt resultiert. Die Auflösung des Displays ist leider ein wenig niedrig. Vor allem in Verbindung mit der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/PenTile_matrix_family">PenTile</a>-Technik ergibt sich nur ein suboptimales Bild. Auch der Prozessor – ein Single-Core 1.4GHz MSM8255 Snapdragon – ist im Vergleich zu anderen Geräten nicht mehr das Maß der Dinge. Zur Verteidigung sei jedoch gesagt, dass beides festgelegte Spezifikationen von Microsofts Plattform sind und selbst Nokia daran nichts ändern kann. Scheinbar ist nämlich das System sehr gut auf genau diese Hardware-Anforderungen angepasst. Man hat eigentlich nicht das Gefühl das man zu irgendeiner Zeit zu wenig Rechenpower unter der Haube hat. Menüs laden ohne Verzögerung, Animationen laufen flüssig ab und der Wechsel zwischen Apps funktioniert problemlos und schnell. 512 MB Arbeitsspeicher und 16 GB Speicherplatz sind ebenfalls ausreichend und gut dimensioniert.</p>
<h2>Windows Phone 7.5</h2>
<p>Das Nokia Lumia 800 war/ist mein erstes Smartphone mit der neuen Windows Phone 7-Plattform und es war für mich somit eine komplett andere Welt, an die ich mich erstmal gewöhnen musste. Der gewohnte Apple-Eye-Candy ist einem typographielastigen Userinterface gewichen, das durch dezente &#8211; aber gezielt eingesetzte &#8211; Animationen Schwung und Dynamik verliehen bekommt.</p>
<p>Der Startbildschirm zeichnet sich bei Windows Phone 7 durch die charakteristischen rechteckigen „Live-Tiles“ aus: App Icons, die neben der statischen Icon-Anzeige noch weitere Informationen anzeigen können und sich stetig verändern. Das kann beispielsweise eine simple Anzeige der ungelesenen E-Mail sein, aber auch einen Teil der Rangliste von Foursquare darstellen, die zuletzt geknippsten Fotos oder das Cover der aktuell gespielten Musik anzeigen. Der Startbereich wirkt dadurch sehr dynamisch, obwohl er nur aus wenigen Icons und Farben besteht. Ein Swipe nach rechts bringt den User in eine alphabetisch geordnete Liste aller Anwendungen. Von dort können nach belieben Live-Tiles zum Startbildschirm hinzugefügt werden. Oft bieten aber auch Apps selbst an, bestimmte Funktionen als Live-Tile zugänglich zu machen, sodass man schnell auf wichtige Funktion eines Apps zugreifen kann.</p>
<p>Viele der Apps ordnen sich glücklicherweise dem gelungenen Haupt-Bedienkonzept von Windows Phone 7 unter: Eine App besteht normalerweise aus mehreren Seiten, die man durch Swipe nach Links oder Rechts erreichen kann. Man muss sich die App quasi als Band vorstellen, dass man unter dem Display hindurchschiebt. Selbst sieht man jedoch nur immer einen Teilbereich dieses Bandes. Manchman ist die Schrift abgeschnitten, das gehört aber zum Interface-Konzept und ist gewollt um die Metapher des Hin- und Herschiebens zu erreichen und dies für den Nutzer plausibler zu machen. Auf diese Weise kommt man im Kontakte-Hub zuerst von den Neuigkeiten zu den zuletzt verwendeten Kontakten und landet dann bei einer Liste aller Kontakte. Im Mail-App geht es zuerst mit allen Mails los, danach kommen die ungelesenen Nachrichten, die Markierten und zum Schluss die Dringenden. Auch wenn sich das Konzept ein wenig kompliziert anhört, geht das User-Interface schon nach wenigen Stunden in Fleisch und Blut über und man fühlt sich wie zuhause.</p>
<p><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-lumia-800-nokias-erstes-windows-phone-im-test/attachment/peoplehub_us_web/" rel="attachment wp-att-2944"><img class="alignnone size-large wp-image-2944" title="Peoplehub_US_web" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2012/01/Peoplehub_US_web-700x496.jpg" alt="" width="640" height="453" /></a></p>
<h2>Internet Explorer</h2>
<p>Auch beim Internet Explorer hat sich Microsoft einige Mühe gegeben und unterstützt brav HTML5-Webstandards. Obwohl sich die hardwareunterstützte Render-Engine und Optimierungen bei Javascript und CSS-Support bemerkbar machen, kommt mir der Safari und Android-Browser noch einen Tick flotter vor. Aber immerhin ein sehr benutzbarer Browser.</p>
<h2>Die Kamera</h2>
<p>Nokia hat im Lumia 800 einen 8 Megapixel-Kamerasensor eingesetzt, der neben Fotos auch 720p HD-Videos mit 30fps aufnehmen kann. Als Linse kommt Nokia-typisch eine von Carl Zeiss zum Einsatz. In Situationen mit wenig Licht, bekommt man Unterstützung durch einen Dual-LED-Blitz, von dem man jedoch wie gewohnt keine Wunder erwarten darf. Zum Auslösen der Kamera kann entweder direkt auf einen Bereich des Displays getippt werden, wodurch dieser automatisch fokussiert und anschließend eine Foto davon geknippst wird. Alternativ steht ein Hardware-Button an der Gehäuseseite zur Verfügung, der jedoch meiner Meinung nach zu nah am „Search“-Softkey platziert ist und man dadurch oft unabsichtlich die Suche aktiviert. Das ist vor allem sehr  ärgerlich, wenn man schnell einen spontanen Schnappschuss einer Situation machen will und dann im Suchmenü landet. Die Qualität der Bilder ist in Situationen mit genügend Licht wirklich super (siehe Galerie unten), bei wenig Licht fällt ein leichter Grünstich auf.</p>
<p><object width="640" height="480"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Ffabs_pim%2Fsets%2F72157629044101067%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ffabs_pim%2Fsets%2F72157629044101067%2F&#038;set_id=72157629044101067&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=en-us&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Ffabs_pim%2Fsets%2F72157629044101067%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ffabs_pim%2Fsets%2F72157629044101067%2F&#038;set_id=72157629044101067&#038;jump_to=" width="640" height="480"></embed></object></p>
<h2>Marketplace</h2>
<p>Microsofts Betriebssystem kommt standardmäßig bereits mit vielen Programmen, die man von einem Smartphone erwartet. Ein paar Apps muss man sich jedoch aus dem Marketplace besorgen. Dazu gehören beispielsweise der Facebook- und Twitter-Client. Leider sind besonders diese zwei Apps sehr dürftig ausgefallen und konnten mich nicht überzeugen. Die Äquivalente auf anderen Smartphone-Betriebssystemen haben da deutlich mehr Funktionalität. Schätzungsweise wird sich der Zustand aber in Zukunft bessern wenn die Nutzerzahlen von Windows Phone 7 steigen. Auch sonst findet man im Marketplace keinen ähnlich großen Umfang des App-Katalogs wie in den Stores der Mitbewerber. Man mag argumentieren, dass man sich sowieso nicht 50.000 Apps herunterladen kann &#8211; im WP7 Marketplace fehlt jedoch merkbar die Auswahl und Masse an guten Apps. Selbst bei so etwas wie alternativen Twitter-Clients ist die Auswahl an richtig guten Apps sehr klein. Offizielle Apps anderer Services, wie beispielsweise Dropbox, vermisst man ebenfalls oft gänzlich. Besonders verwunderlich ist die Abwesenheit von Skype im Marketplace &#8211; vor allem weil der VoIP-Service ja seit kurzem zum Microsoft-Konzern gehört. Auch wenn sich die Situation wahrscheinlich bald bessert, würde ich vor einem Umstieg auf Windows Phone 7 die Verfügbarkeit der Lieblings-Apps und -Services auf der Plattform checken. Nicht, dass man später böse Überraschungen erlebt, weil ein gewisses App nicht verfügbar ist und auch keine Alternative findet.</p>
<p><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-lumia-800-nokias-erstes-windows-phone-im-test/attachment/sony-dsc-5/" rel="attachment wp-att-2941"><img class="alignnone size-large wp-image-2941" title="SONY DSC" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC00882-700x465.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<h2>Microsoft Office &amp; Xbox Live</h2>
<p>Im Office-Bereich kann Microsoft seine Stärke richtig ausspielen. Wie es sich für ein Microsoft-OS gehört, gibt es natürlich eine Office-Suite &#8211; diese ist praktischerweise direkt integriert und es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Die Funktionalität ist für ein mobiles Gerät absolut ausreichend. Für längere Arbeiten würde ich es aber nicht empfehlen. Der Spiele-Sektor ist der zweite Bereich, in dem Microsoft auf seine eigenen Stärken zurückgreifen kann. Xbox Live ist natürlich an Board und versorgt den Spieltrieb des Nutzers. Wer schon einen Xbox Live-Account hat, kann diesen natürlich gleich verwenden und hat seinen Gamerscore und Avatar auch am Handy dabei.</p>
<p><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-lumia-800-nokias-erstes-windows-phone-im-test/attachment/sony-dsc-4/" rel="attachment wp-att-2940"><img title="SONY DSC" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC009111-700x465.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<h2>Nokia Apps</h2>
<p>Ein großer Teil der Nokia-Microsoft-Partnerschaft war die Zusicherung für Nokia, ihre Geräte mit ein paar speziellen Nokia Apps ausstatten zu dürfen, die nicht auf Hardware anderer Hersteller kommen. Das Paradebeispiel hierfür ist Nokia Navigation &#8211; der kostenloser Navigationsdienst, den man von früheren Nokia-Geräten kennt und lieben gelernt hat. Kostenloses Kartenmaterial mitsamt Offline-Modus und Turn-by-Turn Navigation mit Sprachausgabe bringt Nokia einen großen Vorsprung gegenüber den anderen Windows Phone 7-Hardwarepartnern. Außerdem ist ein Musikdienst und Nokias eigene Karten-App installiert, die zumindest in Österreich um Welten besser funktionert als der Kartendienst von Microsoft.</p>
<p><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-lumia-800-nokias-erstes-windows-phone-im-test/attachment/dsc00876_1/" rel="attachment wp-att-2943"><img class="alignnone size-large wp-image-2943" title="DSC00876_1" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC00876_1-700x228.jpg" alt="" width="640" height="208" /></a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich habe mich ein ehrlich gesagt ein wenig in den Style und die Bedienung von WP7 verliebt. Es zeigt eben, dass auch abseits der von Apple eingeführten Bedienkonzepte eine Smartphone-Welt möglich ist. Windows Phone ist jedenfalls in meiner Rangliste der Smartphone Betriebssysteme deutlich vor Android gerückt und nimmt seinen Platz in der Nähe von iOS ein. Zusammen mit der wirklich gelungenen Hardware ist Nokia ein super Erstlingswerk gelungen, das man getrost zum Kauf empfehlen kann. Mit der Zeit wird auch die ein oder andere Software-Schwachstelle noch ausgebügelt und der Marketplace wird sich ebenfalls noch füllen. Immerhin sollte beachtet werden, dass die Plattform noch in den Kinderschuhen steckt und Microsoft zweifellos noch ein paar Features in petto hat. Leider haben es in der aktuellen Version auch einige der Funktionen nicht ins System geschafft, die man sonst bei Nokia-Handys bereits gewöhnt war. Darunter fallen zum Beispiel die NFC-Möglichkeiten oder Teethering.</p>
<p><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-lumia-800-nokias-erstes-windows-phone-im-test/attachment/sony-dsc-6/" rel="attachment wp-att-2942"><img class="alignnone size-large wp-image-2942" title="SONY DSC" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC00965-700x465.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>

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		<title>How-to: Mac OS X Kontakte mit Windows Phone 7 synchronisieren</title>
		<link>http://www.fabianpimminger.com/gadgets/how-to-mac-os-x-kontakte-mit-windows-phone-7-synchronisieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit meinen zwei Macs und dem iPhone als mobilen Begleiter bin ich mich in Mitten eines außerordentlich gut funktionierenden von Apple geschaffenen und kontrollierten Ökosystems. Nachdem ich schon jahrelang treuer Abonnent von MobileMe &#8211; Apples leidgeplagten Synchronisations-Web-Dienst &#8211; war, bin ich die komplikationslose Aktualisierung meiner Kontakte, Kalender, Mails, etc. zwar schon gewohnt, seit iCloud kommt [...]]]></description>
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<p>Mit meinen zwei Macs und dem iPhone als mobilen Begleiter bin ich mich in Mitten eines außerordentlich gut funktionierenden von Apple geschaffenen und kontrollierten Ökosystems. Nachdem ich schon jahrelang treuer Abonnent von MobileMe &#8211; Apples leidgeplagten Synchronisations-Web-Dienst &#8211; war, bin ich die komplikationslose Aktualisierung meiner Kontakte, Kalender, Mails, etc. zwar schon gewohnt, seit iCloud kommt aber nahezu jeder Apple-Kunde in den Genuss von kostenloser Synchronisierung. Zumindest solange man sich brav in Apples gut gehüteten Walled-Garden aufhält. Verlässt man diesen Ort der Glückseligkeit, so wird man relativ schnell auf den harten Boden der Tatsachen zurückgeholt. Microsofts Windows wird zwar halbherzig von iCloud unterstützt &#8211; damit war&#8217;s das dann aber auch schon mit der Großzügigkeit. Obwohl iCloud offene Protokolle (CalDAV, CardDAV, IMAP, &#8230;) für die Dienste benutzt, sind die Schnittstellen dazu nicht offen und können somit auch nicht ohne weiteres benutzt werden.</p>
<p>Auch umgekehrt gestaltet sich ein Ausstieg eher schwierig. Verwendet man einen anderen Synchronisations-Dienst verliert man zwangsläufig den Komfort und die Kompatibilität. Google wird in OS X Lion beispielsweise nicht mehr zur Abgleichung von Kontakten unterstützt. Microsofts Hotmail-Dienst wird ebenfalls nicht für Kontakte unterstützt, lediglich Exchange-, CardDAV- oder LDAP-Server stehen zur Alternative &#8211; aber wer hat die im privaten Gebrauch schon? Letzter Ausweg ist Yahoo. Komischerweise wird Yahoo von OS X Lion als einziger Nicht-Apple-Service zur Synchronisation von Kontakten supported. Leider kann man das wiederum von Windows Phone 7 nicht behaupten, wodurch diese Möglichkeit auch wegfällt. Auch mit dem Windows Phone 7 Connector App aus dem App Store hatte ich kein Glück, dieses verwaltet nur Medien-Dateien. Bleibt also als letzte Möglichkeit nur der manuelle und mühsame Weg :</p>
<h2>Schritt 1: Kontakte aus dem Adressbuch exportieren</h2>
<ul>
<li>Alle Kontakte auswählen (CMD+A)</li>
<li>Ablage -&gt; exportieren -&gt; vCard exportieren -&gt; Datei speichern</li>
</ul>
<div><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/how-to-mac-os-x-kontakte-mit-windows-phone-7-synchronisieren/attachment/bildschirmfoto-2011-12-28-um-21-24-21/" rel="attachment wp-att-2876"><img class="alignnone size-large wp-image-2876" title="Bildschirmfoto 2011-12-28 um 21.24.21" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-28-um-21.24.21-500x114.png" alt="" width="500" height="114" /></a></div>
<h2>Schritt 2: Kontakte in Gmail importieren</h2>
<ul>
<li>Ins Kontakte-Tab wechseln</li>
<li>Auf &#8220;mehr&#8221; -&gt; Importieren klicken -&gt; das vorher erzeugte File hochladen</li>
</ul>
<div><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/how-to-mac-os-x-kontakte-mit-windows-phone-7-synchronisieren/attachment/bildschirmfoto-2011-12-28-um-21-25-53/" rel="attachment wp-att-2877"><img class="alignnone size-large wp-image-2877" title="Bildschirmfoto 2011-12-28 um 21.25.53" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-28-um-21.25.53-500x312.png" alt="" width="500" height="312" /></a></div>
<h2>Schritt 3: Kontakte in Windows Phone 7 einrichten</h2>
<ul>
<li>Einstellungen öffnen</li>
<li>E-Mail-Konten &amp; andere -&gt; Konto hinzufügen</li>
<li>Google auswählen und Zugangsdaten eingeben</li>
</ul>
<div><a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/how-to-mac-os-x-kontakte-mit-windows-phone-7-synchronisieren/attachment/4/" rel="attachment wp-att-2878"><img class="alignnone size-full wp-image-2878" title="4" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/12/4.png" alt="" width="320" height="534" /></a></div>
<h2>Geschafft!</h2>
<p>Das war der einfachste Weg, den ich gefunden habe, die Kontakte auf&#8217;s neue Windows Phone 7 zu bringen &#8211; aber dauerhaft und regelmäßig synchronisiert wird dabei nicht. Ich hoffe, dass es bald eine komfortableren Möglichkeit dafür gibt. Wenn man sich nämlich einmal an die drahtlose Abgleichung von Kontakt-Daten gewöhnt hat, will man es nicht mehr vermissen. Derzeit liegt ein riesengroßer Stein im Weg eines jeden Mac-Benutzers, den Microsoft schleunigst aus dem Weg räumen sollte und wenn es nur in Form eines besseren Connector-Apps ist, das auch Kontakte mit dem lokalen Adressbuch synchronisiert.</p>
<p>Falls jemand etwas einfacheres Einfällt, wie man seine Kontakte stets aktuell halten kann, immer her mit den Ideen :)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Review: Nokia 701 &amp; Symbian Belle im Test</title>
		<link>http://www.fabianpimminger.com/gadgets/review-nokia-701-symbian-belle-im-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 11:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Nokia World in London leitete der finnische Mobiltelefonie-Konzern vor zwei Wochen eine neue Ära für die Nokia Highend-Smartphones ein. Zukünftig soll als Betriebssystem nicht mehr eine Eigenentwicklungen zum Einsatz kommen, sondern das neue Windows Phone 7.5 von Microsoft. In den vergangenen vier Wochen hatte ich die Gelegenheit eines der letzten Symbian Smartphones – [...]]]></description>
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<p>Auf der Nokia World in London leitete der finnische Mobiltelefonie-Konzern vor zwei Wochen eine neue Ära für die Nokia Highend-Smartphones ein. Zukünftig soll als Betriebssystem nicht mehr eine Eigenentwicklungen zum Einsatz kommen, sondern das neue Windows Phone 7.5 von Microsoft. In den vergangenen vier Wochen hatte ich die Gelegenheit eines der letzten Symbian Smartphones – Das Nokia 701 &#8211; zu testen, das als eines der ersten Smartphones bereits mit Symbian Belle ausgeliefert wird. Belle bügelt noch einmal einige Probleme der Symbian-Plattform aus und das System wird um viel benutzbarer. Außerdem hat es erstmals einen NFC-Chip an Board, mit dem die drahtlose Kommunikation vereinfacht werden soll.</p>
<p><img title="nokia_1" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/11/nokia_1-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Obwohl das Nokia 701 mit keinem auffälligen Design heraussticht, kann es mit seiner schlichten Form überzeugen. Das handliche Gerät liegt gut in der Hand und vor allem kleinere Hände werden eine Freude damit haben. Wenn man sich die derzeitige Marktentwicklung mit scheinbar immer größer werdenden Smartphones und 4,7 Zoll Displays (HTC Titan *hust*) ansieht, ist das 701 eine willkommene Abwechslung. Wie gewohnt ist das Metall-Gehäuse gewohnt gut verarbeitet. Als Display wurde ein 3,5 Zoll großes IPS-LCD-Panel mit einer Auflösung von 640*360 Pixeln verbaut. Mit 1000 nits hat es eines der hellsten Hintergrundbeleuchtungen derzeit auf dem Markt, was vor allem bei direktem Sonnenlicht von Vorteil ist. Leider ist die Auflösung noch immer nicht auf dem Niveau der Konkurrenz. Während das 701 auf 210 ppi kommt, erreicht das iPhone 4S beispielsweise über 300 ppi. Ein richtiges Highlight für ein Nokia-Smartphone ist der 1Ghz-Prozessor, der endlich den lang erwarteten Performance-Schub bringt. Animationen laufen flüssiger, der Touchscreen reagiert schneller auf Eingaben und im ganzen System funktioniert alles merkbar schneller und besser. Ich weiß nicht, ob die Performance Belle zuzuschreiben ist, oder der Prozessor dafür verantwortlich ist, jedenfalls überzeugt die Kombination aus beiden.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2836" title="nokia_2" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/11/nokia_2-500x357.jpg" alt="" width="500" height="357" /></p>
<p>Auf der Rückseite des Nokia 701 prangt ein 8 MP Kamera-Modul, das in dunklen Szenen von einem Dual-LED-Blitz unterstütz wird. Die Qualität der Fotos ist grundsätzlich im oberen Mittelfeld, man muss jedoch bei der Schärfe der Bilder Einbußen hinnehmen. Der Branchenprimus in Sachen Kamera – das iPhone 4S – knippst deutlich schärfere Bilder. Zusätzlich erschwert der fehlende Auto-Fokus schnelle Schnappschüsse. Vor allem Nahaufnahmen leiden unter dem fixierten Fokus. Die Farben werden vom 701 gut aufgenommen und dargestellt, lediglich einen leichten Gelbstich konnte ich in manchen Situationen erkennen. Neben Fotos nimmt das Nokia 701 auch Videos mit einer Auflösung von 720p mit 30 fps. Auch hier hat die Konkurrenz mit leider 1080p schon mehr zu bieten.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2840" title="nokia_3" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/11/nokia_3-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Als eines der ersten Smartphones hat das Nokia 701 auch einen NFC-Chip integriert, der den Austausch von Bildern zum Kinderspiel macht. Einfach Bild auswählen und zwei kompatible Geräte aneinanderhalten. Einen Augenblick später verbinden sich die Tauschpartner selbstständig über Bluetooth und versenden die Daten. Kein lästiges Pairing oder PIN-Code Eingabe mehr. Ebenso einfach können Multiplayer-Spiele gestartet werden – Smartphones aneinanderhalten und alles funktioniert wie von Zauberhand. In Wien ist es außerdem möglich &#8211; wie im Video unten zu sehen &#8211; seine Fahrkarten für die Wiener Linien ganz bequem über NFC zu kaufen. Das Handy zum NFC-Badge beim Fahrkartenautomaten gehalten und schon erscheint die vorgeschriebene SMS zum Fahrkartenkauf auf dem Display. Einziges Manko an der NFC-Implementierung ist die Inkompatibilität zum Nexus S. Dieses konnte ich partout nicht zur Kooperation überreden.</p>
<p><object width="500" height="281"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZnPEaEQVUBo?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZnPEaEQVUBo?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Üblicherweise würde ich mich in diesem Teil eines Nokia-Reviews über das antiquierte Betriebssystem auslassen, aber Symbian Belle scheint der erste richtig große Schritt zu sein, was Usability und Benutzbarkeit betrifft. Umso bitterer ist es, wenn man weiß, dass die Symbian-Geräte jetzt bald durch Windows Phone 7.5 abgelöst werden. Aber jetzt zu den Verbesserungen bei Belle: Es gibt nun bis zu 6 unterschiedliche und frei gestaltbare Homescreens, die sich mit Swipes nach rechts oder links erreichen lassen. Die Homescreens können nach eigenen Vorlieben mit Icons und Widgets dekoriert werden. Entwickler können Widgets seit Belle übrigens in fünf verschiedenen Größen anbieten, wodurch sich bessere Darstellungsmöglichkeiten bieten. Dies kommt schon bei den Standard-Widgets zum Ausdruck, die sich bei Belle als deutlich hübscher und nützlicher erweisen. Ähnlich wie bei Android und iOS gibt es jetzt auch ein Benachrichtigungs-Tab, das von der Status-Leiste mit dem Finger heruntergezogen wird. Dort sind praktischerweise auch Schnell-Ein/Aus-Schalter für Bluetooth, WLAN, die mobile Datenverbindung und einen Silent-Mode untergebracht. Zusätzlich erscheinen neue Benachrichtigungen auch auf dem Lock-Screen. Im App-Menü fällt auf, dass erstmals keine Ordner-Hierarchie mehr das Menü verkompliziert. Alle Programme sind ohne verschachtelte Menü-Punkte erreichbar – diese können jedoch noch immer manuell erstellt werden. Eine integrierte Suche hilft beim Auffinden des gewünschten Programms. Auch der integrierte Browser hat ein kleines Facelifting spendiert bekommen. Auf der unteren Seite gibt es neuerdings eine Navigations-Leiste mit Vor-/Zurück-Buttons, dem Lesezeichenmenü und einem Schnellzugriff auf die Tabs. Schon diese kleine Änderung verbessert die Usability deutlich – außerdem funktioniert das Scrollen jetzt deutlich flüssiger.</p>
<p><object width="500" height="281"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eaY3TaTbZKE?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eaY3TaTbZKE?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mein großes persönliches Highlight von Belle sind jedoch keine zusätzlichen Funktionen oder Apps, sondern einfach, dass erstmals alles flüssig läuft und zumindest bei einfachen Operationen keine Ruckler auftreten. Die Elemente folgen den Fingern auf dem Touchscreen ohne Verzögerungen – da kann sich so manches Android-Gerät eine Scheibe abschneiden. Die restlichen Nokia Apps, wie die Karten-App oder der Ovi-Store, sind gewohnterweise auch beim Nokia 701 wieder an Board.</p>
<p>Alles in allem ist das Nokia 701 das erste Nokia Symbian-Gerät seit der Einführung von Touchscreens, mit dem ich mich anfreunden könnte. Vor allem die handliche Größe und der Speed-Bump sowie die Verbesserungen bei der Software tragen dazu viel bei. Ich denke von der Verarbeitungsqualität und Materialwahl kommen nur wenige Produkte am Markt derzeit an das 701 heran. Durch das Metall-Gehäuse wirkt das Gerät einfach stabiler und edler als Smartphones aus Plastik. Es ist wirklich schade, dass die Tage von Symbian, jetzt wo es endlich benutzbar wird, schön langsam gezählt sind. Die ersten Windows Phone 7.5-Geräte sind bereits angekündigt und werden schließlich Anfang nächsten Jahres auch zu uns kommen. Wie zukunftsträchtig die Symbian-Plattform wohl bis dahin ist?!</p>

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		<title>Review: Nokia X7 im Test</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 12:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nokia X7 ist der neueste Vertreter in der Entertainment-Schiene des finnischen Mobiltelefonherstellers und gleichzeitig eines der ersten Smartphones, die das lang ersehnte Anna-Update von Symbian standardmäßig an Board haben. Einige Teile des angestaubten Betriebssystems wurden erneuert, viele Dinge verbessert und insgesamt hat man jetzt ein benutzbareres System. Leider kann auch das Anna-Update am Grundgerüst [...]]]></description>
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<p>Das Nokia X7 ist der neueste Vertreter in der Entertainment-Schiene des finnischen Mobiltelefonherstellers und gleichzeitig eines der ersten Smartphones, die das lang ersehnte Anna-Update von Symbian standardmäßig an Board haben. Einige Teile des angestaubten Betriebssystems wurden erneuert, viele Dinge verbessert und insgesamt hat man jetzt ein benutzbareres System. Leider kann auch das Anna-Update am Grundgerüst von Symbian nicht rütteln und es bleibt immer noch Symbian – aber erstmal zur Hardware:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2748" title="nokia1" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/08/nokia1.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Über Design lässt sich bekanntlich ja streiten, zumindest kann man Nokia aber nicht vorwerfen, immer die gleichen und alt bekannten Formen für seine Geräte zu benutzen und bei der Konkurrenz abzuschauen. Das X7 besticht durch die abgeschrägten Kanten und die gekurvte Rückseite. Sonst überzeugt das X7 mit gewohnt solider Qualität was Materialwahl und Verarbeitung angeht und das gebürstete Metall auf der Rückseite verleiht einen edlen Touch, den bei anderen Smartphone Herstellern oft vergeblich sucht. Mit einer Dicke von ca. 12 mm und einem Gewicht von 146 g ist das X7 kein Leichtgewicht. Da ich persönlich mehr auf „schwere“ Handys stehe, macht mir das nichts aus – im Gegenteil, ich finde das es dadurch noch weniger billig wirkt. Als einziges Manko ist mir der Fehlende Akku-Schacht aufgefallen. Ein Akkutausch ist dadurch nahezu unmöglich, wodurch man auf längeren Reisen und Trips ohne Lademöglichkeit schnell ohne Strom dasteht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2749" title="nokia3" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/08/nokia3.jpg" alt="" width="500" height="250" /></p>
<p>Auch wenn der 4 Zoll Super AMOLED-Touchscreen auf den ersten Blick wunderbar aussieht, kommt die Ernüchterung spätestens nach dem Einschalten. Ist man von iPhone und Konsorten derzeit hochauflösende Displays gewöhnt, muss man sich beim X7 noch immer mit einer Auflösung von 360&#215;640 begnügen. Wenigstens wurde ein kapazitives Display verwendet, sodass auch Multitouch-Gesten problemlos funktionieren und die Fingererkennung besser funktioniert als bei früheren Symbian-Geräten (vor dem N8). Auch die CPU enttäuscht. Während Geräte der Konkurrenz mit Dual-Core und Taktraten jenseits der 1 GHz protzen, setzt Nokia noch immer auf einen veralteten 680 MHz ARM 11-Prozessor. Das gleiche gilt für die 256 MB Ram. Dies ist vor allem in Anbetracht der Ausrichtung als Multimedia und Entertainment-Handy enttäuschend, 3D-Spiele funktionieren zwar einigermaßen ruckelfrei, aber recht viel mehr kann man nicht erwarten. Die Kamera ist – wie von Nokia gewohnt – super. 8 Megapixel, 2 LED-Leuchten und 720p Videoaufnahmen, hier gibt es nichts zu meckern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2752" title="nokia2" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/08/nokia2.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Das Symbian Anna-Update haucht dem toten Betriebssystem wieder ein wenig Leben ein und nur diesem Update ist es zu verdanken, dass Symbian-Geräte wieder einigermaßen benutzbar werden. &#8220;Anna&#8221; ist wohl mein wichtigster Plus-Punkt gegenüber älteren Nokia Smartphones. Gleich beim Einschalten springen einem die quietschbunten &#8211; aber stimmigen &#8211; Icons im überarbeiteten Style entgegen, die sich durchaus gut ins Gesamtkonzept einordnen und mir persönlich ziemlich gefallen. Auch der Rest des Interfaces wirkt ein bisschen besser aufeinander abgestimmt. Die spannendste Verbesserung gibt es jedoch bei der Text-Eingabe: Es ist endlich möglich, Text auch im Portrait-Mode auf einer gewöhnlichen QWERTZ-Tastatur einzugeben. Wer die vorherigen Nokia-Reviews kennt, weiß, wie sehr mich diese Pseudo-Nummerntasten-Eingabe bisher gestört hat.</p>
<p>Auch der Browser wurde gewaltig aufgemöbelt. Es gibt nun eine Adressleiste – die umständliche Auswahl der Website über das verschachtelte Menü entfällt komplett. Dieses wurde als angenehmer Options-Screen neu organisiert. Zudem wurde an der Performance-Schraube gedreht und der Browser fühlt sich deutlich schneller und agiler an. Als letztes möchte ich noch die Foto-Galerie hervorheben, die ebenfalls auf bessere Usability getrimmt wurde und nun sowohl mit einem Portrait als auch Landscape-Mode aufwartet. Alles in allem ist das System-Update den Umständen entsprechend wirklich gut gelungen. Es funktioniert alles einen Tick schneller und der Lag zwischen Interaktion und Ausführung eines gewünschten Befehls wurde fühlbar reduziert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2750" title="nokia4" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/08/nokia4.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Obwohl sich vieles in der Nokia-Welt getan hat, muss ich leider mit einem ähnlichen Fazit abschließen, das auch schon das E7 erhalten hat. Die Konkurrenz bietet derzeit einfach unglaublich viel mehr. Nokia weiß derzeit mit genial gut entworfener Hardware zu überzeugen, leider wird das Bild jedes mal durch die Einschränkungen der Software auf den Boden gezogen. Ich freue mich auf solide Nokia-Devices mit Windows Phone 7 und Meego!</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Nokia X7: Videos von Asphalt 5 HD und Galaxy on Fire</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 15:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit hat mir Nokia wieder einmal ein Testgerät zu einem aktuellen Smartphone zur Verfügung gestellt, um es hier für euch auf Herz und Nieren zu testen. Genau genommen handelt es sich dabei um das Nokia X7, das neue Multimedia und Entertainment-Handy des finnischen Unternehmens. Da sich im Lieferumfang bereits zwei (auch [...]]]></description>
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<p>Vor nicht allzu langer Zeit hat mir Nokia wieder einmal ein Testgerät zu einem aktuellen Smartphone zur Verfügung gestellt, um es hier für euch auf Herz und Nieren zu testen. Genau genommen handelt es sich dabei um das Nokia X7, das neue Multimedia und Entertainment-Handy des finnischen Unternehmens. Da sich im Lieferumfang bereits zwei (auch von iOS) bekannte Spiele befinden, habe ich gleich mal die Videokamera angeworfen, damit ihr euch selbst vom Geschehen überzeugen könnt. Den Ton habe ich diesmal übrigens direkt vom Handy abgezapft.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m0TgCRBTiz8?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m0TgCRBTiz8?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Uj89ousopKY?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Uj89ousopKY?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Im Test: Nokia C7</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[c7]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ziemlich genau einem Monat hat Nokia zusammen mit Microsoft die geplante Zusammenarbeit der beiden Unternehmen im Mobilfunk-Bereich bekannt gegeben. Spannendster Punkt des Deals ist, dass der finnische Mobilfunkhersteller in seinen kommenden Smartphones auf das brandneue Windows Phone 7-Betriebssystem von Microsoft setzt und das hauseigene Symbian-System nur mehr im Low-End-Bereich zum Einsatz kommt. Dass ich [...]]]></description>
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<p>Vor ziemlich genau einem Monat hat Nokia zusammen mit Microsoft die geplante Zusammenarbeit der beiden Unternehmen im Mobilfunk-Bereich bekannt gegeben. Spannendster Punkt des Deals ist, dass der finnische Mobilfunkhersteller in seinen kommenden Smartphones auf das brandneue Windows Phone 7-Betriebssystem von Microsoft setzt und das hauseigene Symbian-System nur mehr im Low-End-Bereich zum Einsatz kommt. Dass ich kein wirklicher Fan von Symbian bin, hat man beim letzten <a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-n8-im-test/">Review des Nokia N8</a> schon lesen können, deswegen bin ich auch ziemlich froh über Nokias Schritt, sich für die Zukunft externe Hilfe im Softwarebereich zu suchen. Umso gemeiner ist es, dass ich die letzten drei Wochen ein Nokia C7 daheim hatte, und damit die Software-Schwachstellen des Betriebssystems direkt vor meinen Augen hatte. Dafür überzeugte ein weiteres mal die hervorragende Verarbeitungsqualität und die Hardware des neuesten Nokia-Sprösslings. Im folgenden Test werde ich nicht mehr so sehr auf die Software-Seite des Geräts eingehen &#8211; diese habe ich im <a href="http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-n8-im-test/">N8-Test</a> bereits ausführlich erläutert &#8211; sondern mich eher auf die Hardware konzentrieren.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2705" title="1200-nokia-c7_frosty_metal_2" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/03/1200-nokia-c7_frosty_metal_2-468x242.jpg" alt="" width="468" height="242" /></p>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p>Wie auch das Nokia N8 fühlt sich der “kleine Bruder” Spitzenklasse an. Die Außenhülle ist zwar aus Plastik, fühlt sich aber trotzdem ausgesprochen solide an und knarzt an keiner Stelle &#8211; egal wo und wie man das Gerät in der Hand hält.  Mir gefällt das Design wesentlich besser als die Form des N8. Es wirkt sehr edel und gut durchdacht.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2706" title="1200-nokia-c7_lifestyle_02" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/03/1200-nokia-c7_lifestyle_02-468x311.jpg" alt="" width="468" height="311" /></p>
<h3>Ausstattung</h3>
<p>Wie beim N8 bekommt man auch beim Nokia C7 alles was das Herz begehrt: Integriertes WLAN, UTMS (inkl. HSDPA und HSUPA), GPS mit Kompass und Bluetooth 3.0. Beim integrierten Speicherplatz wurde dafür ein wenig gesparrt, aber immerhin kann man die 8 GB durch einen MicroSD-Slot beliebig erweitern. Der USB-Port unterstützt ebenfalls den “USB On-the-go”-Standard, wodurch das Smartphone einige USB-Host-Funktionen übernimmt und so Daten von USB-Sticks oder Digitalkameras auf das Gerät übertragen kann. Eine wirklich praktische Funktion, wenn man oft unterwegs ist und nicht immer und überall einen Laptop bei sich hat.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2707" title="nokia_c7" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/03/nokia_c7-468x184.jpg" alt="" width="468" height="184" /></p>
<h3>Hardware</h3>
<p>Bei den inneren Werten hat sich Nokia auf einen ARM 11-Prozessor mit 680 MHz Taktrate verlassen, der nicht mehr ganz dem heutigen Stand der Technik entspricht, aber immerhin noch gut mit dem Symbian-Betriebssystem zurecht kommt. Außerdem wurden dem C7 nur 256 MB Arbeitsspeicher spendiert, was ebenfalls als unzeitgemäß zu bezeichnen ist. Die Konkurenz à la HTC rüstet seine Geräte mittlerweile mit 1,5 GB aus. Dafür gibt es ein kapazitives AMOLED Touch-Display mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixeln und einem 16:9 Seitenverhältnis.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2708" title="1200-nokia-c7_lifestyle_03" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2011/03/1200-nokia-c7_lifestyle_03-468x311.jpg" alt="" width="468" height="311" /></p>
<h3>Software</h3>
<p>Wie bereits erläutert kommt noch immer das Symbian-Betriebssystem zum Einsatz. Mit dem Ovi-Store lässt es sich zwar beliebig erweitern, es fehlt aber einfach die benutzbare Oberfläche, die man von Android oder iOS gewohnt ist. Das fängt schon bei den Einstellungen an, wo zwar alles irgendwo in unzähligen Menühierarchien versteckt ist, aber man es nie auf den ersten Versuch findet. Ein anderer Punkt ist das Onscreen-Keyboard, dass nur im horizontalen Betrieb wirklich verwendbar ist. Hällt man das C7 beim Tippen vertikal, kommen die von normalen Handys bekannten Zifferntasten und man muss wie in der Steinzeit für ein “c”, dreimal auf 1 tippen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie beim Nokia N8 hat auch das C7 das größte Kritikpunkt auf das Symbian-Betriebssystem. Bei der Verarbeitung ist der finnische Hersteller wie bisher gewohnt weiterhin Top, leider hinken schön langsam aber auch die verbauten Hardware-Teile der Konkurrenz hinterher. Mir gefällt das C7 rein vom Design viel besser als das N8 und denke das die schlankere Smartphone einige Anhänger findet. Angesichts der Zukunft von Symbian halte ich es aber für keine Idee jetzt noch auf dieses System zu setzen. Es bleibt die Furcht, dass die Updates irgendwann eingestellt werden und auch der Ovi-Store seine Entwickler verliert. Und wer will ein Smartphone ohne aktuelle Apps?</p>

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		<title>Kinect als Steuerung für einen Quadrocopter</title>
		<link>http://www.fabianpimminger.com/gadgets/kinect-als-steuerung-fur-einen-quadrocopter/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 11:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[kinect]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[quadrocopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinect hat sich in den letzten Wochen sicherlich als eines der heißesten und nützlichsten Komponenten für Modder entwickelt. Neue Anwendungsfälle und Integrationen schießen quasi wie Pilze aus dem Boden und erzeugen zumindest bei mir eine große Menge an erstaunen! Der letzte Einsatz für Kinect: Also &#8220;Seh-Sinn&#8221; für einen Quadrocopter:]]></description>
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<p>Kinect hat sich in den letzten Wochen sicherlich als eines der heißesten und nützlichsten Komponenten für Modder entwickelt. Neue Anwendungsfälle und Integrationen schießen quasi wie Pilze aus dem Boden und erzeugen zumindest bei mir eine große Menge an erstaunen! Der letzte Einsatz für Kinect: Also &#8220;Seh-Sinn&#8221; für einen Quadrocopter:</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eWmVrfjDCyw?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eWmVrfjDCyw?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Agloves &#8211; Handschuhe fürs iPhone (Sammelbestellung?!)</title>
		<link>http://www.fabianpimminger.com/gadgets/agloves-handschuhe-furs-iphone-sammelbestellung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 07:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[handschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[kapazitiv]]></category>
		<category><![CDATA[touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst ist schön langsam vorbei, der Winter hält schleichend Einzug und ehe man sich versieht, ist die Landschaft schon in ein weißes Kleid gehüllt. Ob es jetzt wirklich schon am Freitag schneit sei dahingestellt, wahrscheinlich wird es aber bitterkalt und das Verlangen nach einem Paar Handschuhen steigt indirekt proportional zur Temperatur. Jetzt haben aber [...]]]></description>
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<p>Der Herbst ist schön langsam vorbei, der Winter hält schleichend Einzug und ehe man sich versieht, ist die Landschaft schon in ein weißes Kleid gehüllt. Ob es jetzt wirklich schon <a href="http://wetter.orf.at/wie/reportdetail">am Freitag schneit</a> sei dahingestellt, wahrscheinlich wird es aber bitterkalt und das Verlangen nach einem Paar Handschuhen steigt indirekt proportional zur Temperatur. Jetzt haben aber solche Stoffdinger das Problem, dass sich unsere Lieblingsgadgets mit kapazitiven Touchscreens nicht mehr bedienen lassen &#8211; diese funktionieren immerhin mit der Elektrizität unserer Finger und genau hier ist das Problem. Die Handschuhe sorgen quasi für eine Isolationsschicht zwischen dem Finger und der Touchscreen-Oberfläche und machen jeglichen Input nichtig.</p>
<p>Nun gibt es schon seit längerem teure Handschuhe mit speziellen Fingerkuppen, die mehr schlecht als recht funktionieren und nicht immer den gewünschten Effekt erzielen. Ganz anders <a href="http://www.agloves.com/">Agloves</a>: Die relativ billigen Handschuhe haben eingewobene Silberfasern, wodurch die natürliche Spannung unserer Haut an die Touchscreens weitergegeben wird und dadurch auch kapazitive Touchscreens &#8211; wie der des iPhones, iPads, fast allen Android und Windows Phone 7-Geräten &#8211; ohne Einschränkungen bedient werden könnnen. Der einzige Nachteil ist, dass derzeit der Versand nur aus den USA stattfindet und daher die Versandkosten einen großen Teil des Preises ausmachen.</p>
<p><img title="gloves" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2010/11/gloves-468x238.jpg" alt="" width="468" height="238" /></p>
<p>Der <a href="http://apfelblog.ch/iphone/sammelbestellung-agloves-handschuhe-fuer-touchscreens?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sammelbestellung-agloves-handschuhe-fuer-touchscreens">Apfelblog.ch</a> hat eine super Sammelbestellungs-Aktion gestartet und sogar noch ein paar Euro Dollar herausschlagen können. Der größte Vorteil von so einer gemeinsamen Bestellung ist jedoch die gerechte Aufteilung der Versandkosten. Ich wäre bereit eine <strong>ähnliche Sammelbestellung für Österreicher</strong> zu organisieren, falls sich genügend Mitbesteller melden. Falls ihr also Interesse an einem Paar Agloves habt, einfach <a href="https://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dDI4cHg3OEtLdlBxeWhXb2JIN3N3WUE6MQ">dieses Formular</a> ausfüllen und schon seid ihr vorgemerkt!</p>
<p>Auf diesem Video sieht man noch, wie gut die Agloves wirklich funktionieren:</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hh6rjbhCj7Q?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hh6rjbhCj7Q?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>UPDATE</strong>: Ich werde hier immer wieder die Zahlen aktualisieren:</p>
<p>Bisher sind <strong>über 30 Personen</strong> dabei!</p>
<p><strong>Zum Preis:</strong> Regulär kosten die Agloves 17,99 $, wir bekommen &#8211; 2$ auf diesen Preis, die Versandkosten nach Wien kosten um die 30$ für die gesamte Menge. Natürlich kommt dann noch das Dollar/Euro-Verhältnis weg!</p>
<p><strong>Achtung: Deadline der Vormerkungen bis 28. November 2010, 23:59 Uhr!</strong> Alles weitere bekommt ihr dann am Montag Morgen via E-Mail.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Nokia N8 im Test</title>
		<link>http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-n8-im-test/</link>
		<comments>http://www.fabianpimminger.com/gadgets/nokia-n8-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
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		<description><![CDATA[Smartphones &#8211; Genau in dieser einen Mobiltelefon-Kategorie, die sich in Zukunft ohne Zweifel immer stärker auftritt, kann der angeschlagene Mobilfunk-Gigant Nokia derzeit nicht einmal annähernd seinen Mitbewerbern das Wasser reichen. Zwar sieht es &#8211; betrachtet man die Verkaufszahlen isoliert &#8211; noch gar nicht so schlecht für den finnischen Konzern aus, technologisch geraten sie aber immer [...]]]></description>
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<p>Smartphones &#8211; Genau in dieser einen Mobiltelefon-Kategorie, die sich in Zukunft ohne Zweifel immer stärker auftritt, kann der angeschlagene Mobilfunk-Gigant Nokia derzeit nicht einmal annähernd seinen Mitbewerbern das Wasser reichen. Zwar sieht es &#8211; betrachtet man die Verkaufszahlen isoliert &#8211; noch gar nicht so schlecht für den finnischen Konzern aus, technologisch geraten sie aber immer weiter ins Hintertreffen. Während HTC, Samsung und Co. im Akkordtempo Android-Geräte auf den Markt werfen und eines schneller, besser und weiterentwickelter ist als das andere, bewegt sich bei Nokia scheinbar nicht wirklich viel. Auch wenn es von offizieller Seite nicht zugegeben wird, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass in Finnland die Alarmglocken seit längerem schon im Dauerton läuten &#8211; irgendwann wird es nämlich nicht mehr ausreichen, resistive Touchscreen-Displays, schwache Prozessoren und ein unbedienbares Betriebssystem anzubieten und nur durch die Bekanntheit auf Erfolg zu hoffen. Genau aus jener Motivation wurde anscheinend das Nokia N8 geschaffen, dass sowohl dem iPhone als auch den Android-Geräten Paroli bieten können soll. Ich durfte das neue Flagship-Modell drei Wochen testen und mir eine Meinung über das Gerät bilden.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2634" title="n8_overview" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2010/11/n8_overview-468x298.jpg" alt="" width="468" height="298" /></p>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p><strong></strong>Eines gleich vorweg, das N8 fühlt sich Spitzenklasse an. Die Außenschale des knapp 135g schweren Geräts besteht größtenteils aus eloxiertem Aluminium und sitzt bombenfest an seiner Stelle. Nichts knarzt, nichts wackelt &#8211; einzig den schwer austauschbaren Akku könnte man bekritteln. Dazu müssen nämlich erst zwei Schrauben gelöst werden. Der Sim-Karten-Einschub rutscht deswegen wie beim iPhone 4 auf die Seite. Ansonsten fühlt es sich genau wie ein Gerät an, auf das man tagein tagaus als Begleiter setzen kann. Auf den ersten Blick hat Nokia in dieser Disziplin nahezu alles richtig gemacht. Einzig das Design bzw. die Form des Gehäuses bleibt Geschmackssache. Mir sagt es weniger zu, da gefallen gerade Flächen à la iPhone 4 mehr.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2636" title="n8_lifestyle" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2010/11/n8_lifestyle-468x312.jpg" alt="" width="468" height="312" /></p>
<h3>Ausstattung</h3>
<p><strong></strong>Auch bei der Ausstattung fehlt es Nokias Kraftpaket wenig. Integriertes WLAN, UMTS inklusive HSDPA und HSUPA für schnelleren Upload sowie GPS mit Kompass und Bluetooth 3.0. Ganze 16 GB Speicherplatz runden das Paket angenehm ab. Zur Übertragung von Video- und Audio-Daten gibt es sowohl einen 3,5 mm Klinken-Anschluss als auch einen echten HDMI-Port. Beim USB-Anschluss hat sich Nokia etwas besonderes einfallen lassen. Dieser unterstützt die “USB On-the-Go”-Spezifikation, wodurch das Smartphone eingeschränkte USB-Host-Funktionen übernehmen kann und so Daten von USB-Sticks oder Fotos von der Digitalkamera direkt auf das N8 überspielt werden können. Diese Funktion könnte sich beispielsweise im Urlaub als ziemlich praktisch erweisen. Auf der Rückseite des Geräts gibt es schließlich noch die obligatorische Kamera, die mit 12 Megapixel überaus hoch auflöst und zusätzlich noch mit einem Objektiv von Carl Zeiss ausgestattet ist. Im Außenbereich kommt sie allemal an Point-and-Shoot-Kameras heran, drinnen gibt es jedoch wie bei allen Smartphones deutliche Probleme mit dem Bildrauschen. HD-Videos können mit bis zu 720p in akzeptabler Qualität aufgenommen werden, was ein durchaus nettes Extra ist &#8211; vor allem, wenn die Videos dann direkt über den HDMI-Anschluss am Fernseher gezeigt werden können.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2635" title="n8_geraet" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2010/11/n8_geraet-468x374.jpg" alt="" width="468" height="374" /></p>
<h3>Hardware</h3>
<p><strong></strong>Im Inneren des Nokia N8 werkelt ein ARM 11-Prozessor, der mit 680 MHz etwas niedrig getaktet ist. Konkurenzmodelle von HTC haben immerhin bereits die 1,5 GHz-Grenze erreicht. Auch die magere RAM-Ausstattung &#8211; es wurden lediglich 256 MB Arbeitsspeicher verbaut &#8211; verliert gegen die vergleichbaren Modelle der Mitbewerber. Apple hat dem iPhone 512 MB, HTC dem Desire HD 768 MB spendiert. Für ein Flagship-Modell ist Nokias Ambition in diesem Bereich eindeutig zu wenig. Im Bereich des Displays muss man den finnischen Mobilfunker jedoch loben, endlich wurde auf einen resistiven AMOLED-Touchscreen verzichtet und stattdesssen ein kapazitiver Screen verwendet. Leider gibt es auch hier ein Manko, das Display löst im Vergleich zu anderen Geräten relativ niedrig auf (640 * 360 Pixel)</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2637" title="n8_software" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2010/11/n8_software-468x272.jpg" alt="" width="468" height="272" /></p>
<h3>Software</h3>
<p><strong></strong>Obwohl mir das Nokia N8 als Gerät selbst gut gefällt, musste ich leider wieder einmal schmerzlich feststellen, wie sehr das Betriebssystem hinterher hinkt.  Wer Symbian kennt, wird mir zustimmen, dass es zwar grundlegend an fast keinen Funktionen fehlt, dennoch der Komfort und die Bedienfreundlichkeit deutlich auf der Strecke bleibt. Ich hatte eigentlich große Hoffnung in Symbian^3 gelegt, das das angestaubte Betriebssystem angeblich wieder auf Vorderman bringen sollte. Außer ein paar Usability-Verbesserungen, wie der Entfernung von den mühsamen “Zwischenklicks”, der Unterstützung von Multitouch und einem besseren Web-Standard-Support, habe ich diesbezüglich nicht viel entdeckt. Anscheinend gibt es jedoch viele Änderungen “unter der Haube”, die zugegeben äußerst wichtig für die Zukunft der Plattform sind, sich jedoch NOCH nicht direkt  für den Nutzer bemerkbar machen. Ich hoffe, dass Nokia hier eine gute Grundlage für Symbian^4 erarbeitet hat und mit der nächsten Version auch die Änderungen auf Nutzerebene Einzug halten. Das Symbian^4-Update sollen übrigens alle Symbian^3-Geräte &#8211; eine sehr löbliche Geste.</p>
<p>Derzeit sind im 1 zu 1 Vergleich mit iOS oder Android aber noch Welten zwischen den Systemen. Das einzige, was mir softwaremäßig am N8 richtig gut gefällt, ist der Startbildschirm. Dieser gliedert sich in rechteckige Widgets, die sich nach Belieben anpassen und austauschen lassen. Dazu gehören beispielsweise eine Kontakt-Schnellauswahl, ein Facebook-Widget, eine E-Mail Ansicht oder eine Musiksteuerung. Alles Weitere kennt man schon von früheren Symbian-Smartphones und ist quasi Standardware. Positiv aufgefallen sind mir die Nokia Ovi-Internetdienste, die im Gegensatz zu Konkurenz-Handhelds richtig punkten können. Im Ovi Store werden ähnlich dem App Store downloadbare Apps angeboten. Der Online-Marktplatz enthält laut Nokia bereits mehrere tausend Programme und wächst täglich weiter. Ein anderer toller Service ist Ovi Maps, der kostenlos als vollständiger Navigations-Dienst verwendet werden kann. Dazu wird aktuelles Kartenmaterial entweder direkt aus dem Internet geladen oder für Auslandsreisen offline auf dem Gerät gespeichert. Auch die Integration der Social-Networks auf Systemebene ist ein Schritt in die richtige Richtung, könnte jedoch noch besser umgesetzt werden. Egal welche Punkte man in den verschachtelten Menüstrukturen sucht, man kommt selten direkt an’s Ziel. Viel öfters sucht man verwirrt nach Anhaltspunkten, wo sich die gewünschte Funktion verstecken könnte. Hier sollte Nokia endlich Altlasten über Board werfen und das gesamte System in der zukünftigen Version komplett neu strukturieren und aufräumen.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2638" title="n8_fazit" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2010/11/n8_fazit-468x319.jpg" alt="" width="468" height="319" /></p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><strong></strong>Das größte Manko am Nokia N8 ist eindeutig das Betriebssystem Symbian^3, das noch immer nicht an die Konkurenz-Systeme herankommt. Das Gerät an sich ist wirklich ausgezeichnet verarbeitet und auch über die geringere Hardware-Ausstattung kann man hinwegsehen, weil alles trotzdem flüssig läuft und auch bei intensivem Multi-Tasking traten keine Performance-Probleme auf. Irgendwie ist es schade, dass Symbian eine Generation zurückhinkt. Ansonsten könnte man das Gerät nämlich bedingungslos weiterempfehlen. Hoffen wir, dass sich in Zukunft hier einiges tut!</p>

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		<title>Google TV wird endlich konkreter</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Pimminger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher hat man Google TV nur aus einer vagen Ankündigung seitens des Suchmaschinengiganten und ein paar Demo-Videos von bereits fertigen Prototypen gekannt. Genaue Infos sowie eine komplette Featureliste fehlten ebenso, wie eine offizielle Website, die den Endkunden das Produkt ein wenig näher bringt. In diesen zwei Punkten hat Google jetzt endlich Fortschritte gemacht und eine [...]]]></description>
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<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-2565" title="Google TV logo-thumb-250x256-14254" src="http://www.fabianpimminger.com/wp-content/uploads/2010/10/Google-TV-logo-thumb-250x256-14254.jpg" alt="" width="120" height="123" />Bisher hat man Google TV nur aus einer vagen Ankündigung seitens des Suchmaschinengiganten und ein paar Demo-Videos von bereits fertigen Prototypen gekannt. Genaue Infos sowie eine komplette Featureliste fehlten ebenso, wie eine offizielle Website, die den Endkunden das Produkt ein wenig näher bringt. In diesen zwei Punkten hat Google jetzt endlich Fortschritte gemacht und eine <a href="http://www.google.com/tv/index.html">Produktseite</a> veröffentlicht. Zusätzlich wurden mit einem aufklärenden <a href="http://googletv.blogspot.com/2010/10/here-comes-google-tv_04.html">Blogbeitrag</a> eine ganze Reihe von Partnern präsentiert, die ihre Inhalte mit dem Gerät in die Wohnzimmer bringen wollen. Ganz vorne dabei die amerikanischen Fernsehsender CNN, HBO und NBC, aber natürlich auch Streaming-Dienste wie Netflix, YouTube und Amazon Video on Demand. Google scharrt hier ganz bewusst eine Menge hochkarätige Partner um sich, immerhin geht es ja um die zukünftige Herrschaft über die Wohnzimmer &#8211; und dieses Feld könnte umkämpfter nicht sein. Microsoft hat mit den Media Center-PCs und der Xbox 360 zwei Konkurrenz-Produkte, Apple hat erst gerade sein Apple TV einer Generalüberholung unterzogen, Launch-Partner Sony hat ebenfalls noch das eigene Produkt, die Play Station 3, und dann gibt es noch viele andere Media-Center-Lösungen wie Boxee und Plex, die keinesfalls zu unterschätzen sind. Man darf also gespannt sein, wie sich die Lage vor unseren Fernsehern entwickelt &#8230;</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZDeX_oIfEeQ?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZDeX_oIfEeQ?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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