WWDC: Kommt heute das Magic Trackpad?

So kurz vor der WWDC-Keynote ist es nicht unüblich, dass noch alle möglichen Gerüchte und Spekulationen rund um die Vorstellungen heute Abend auftauchen. Schon öfters ist es passiert, dass es trotz der unvorstellbaren Geheimhaltungspraktiken des Technologiekonzerns, Informationen und sogar Fotos von neuen Produkten kurz vor der Keynote nach Außen geschafft haben. Der amerikanische Tech-Blog Engadget hat es geschafft, an Informationen und sogar Fotos zu einem neuen Zubehör von Apple zu kommen. Das Magic Trackpad ist quasi ein Multi-Touch Trackpad, wie man es von Apples Laptops bereits kennt, das via Bluetooth als Eingabegrät verwendet werden kann. Richtig interessant wird es aber erst, wenn man dieses Gerücht mit den vielen Apple TV-Gerüchten kombiniert, denn ein Trackpad würde sich für so ein Gerät viel besser eignen als eine konventionelle Fernbedienung.

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MeeGo 1.0 für Netbooks und N900 veröffentlicht

MeeGo, das quelloffene Vorzeigeprojekt von Nokia und Intel, das ursprünglich aus einer Fusion zwischen der Maemo-Plattform und dem Moblin-Betriebssystem kommt, nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung. Heute wurde endlich die Version 1.0 der Core Software Platform & Netbook User Experience veröffentlicht. Mit dieser stabilen können sich Anwendungs-Entwickler jetzt so richtig an die Arbeit machen und erste Programme für das linuxbasierte Betriebssystem aus den Codezeilen stampfen. Zum Ausführen der Images benötigt man derzeit entweder ein Netbook mit Intels Atom-Prozessor oder ein N900 von Nokia.

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Nokia Booklet 3G im Test

Der Aufstieg der Netbooks hat der Computer-Branche in den vergangenen zwei bis drei Jahren eine gewaltige Brise Rückenwind verschafft. Die kleinen Notebooks, die zwar im Gegensatz zu ihren großen Brüdern bei der Rechenleistung nicht mithalten können, dafür aber deutlich handlicher und kostengünstiger sind, haben wahrhaftig eine Marktlücke für sich entdeckt und erfolgreich ausgefüllt. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass sogar branchenfremde Unternehmen ein Stück des stark wachsenden Kuchens abbekommen wollen und mit konkurrenzfähigen Produkten um Marktanteile ringen. Gleichermaßen ist auch die Nutzung des mobilen Internets seit einiger Zeit kontinuierlich angestiegen. Datenpakete wurden ständig günstiger, UMTS-Datenmodem in Form von USB-Sticks wurden eingeführt und Discounter mischten den hart umkämpften Markt mit einigen Preisaktionen auf. Und genau diese zwei Entwicklungen haben den finnischen Mobiltelefon-Hersteller höchstwahrscheinlich dazu bewogen, seine Expertise im Mobilfunk- und Hardware-Bereich zu bündeln und mit dem Nokia Booklet 3G auf dem Nokia World Event im September 2009 erstmals ein selbstentwickeltes […]

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JooJoo bekommt kurz vor Veröffentlichung eine Runderneuerung

Die Geschichte des iPad-Konkurenten JooJoo ist um einiges kurioser, als jene von Apples Produkt, aber nichtsdestotrotz scheinen wir uns dem endgültigen Veröffentlichungstermin endlich zu nähern. Der amerikanische Tech-Blog Engadget hat heute ein paar neue Infos über das Tablet zugespielt bekommen, die das JooJoo wieder in “die Liga des iPads” zurückbringen sollen. Verschwunden ist beispielsweise der einfärbige Hintergrund und das simple aber durchaus langweilige Interface-Design. Hochauflösende Hintergrundbilder peppen jetzt den Homescreen auf und verleihen eine viel angenehmere Atmosphäre als die grellen Farben. Auch die verwirrende Pinch-Geste, um zum Homescreen zurückzukehren, wurde ausgetauscht: Eine vertikale Swipe-Geste bringt nun eine Statusleiste zum Vorschein, über die man in weiterer Folge auf den Startbildschirm kommt. Zur Texteingabe steht jetzt zusätzlich zu der bereits bekannten Fullscreen-Tastatur ein kleineres Pendant bereit, das sich beliebig als Overlay auf dem Bildschirm platzieren lässt und so den Arbeitsablauf weniger blockieren soll. Was die Multimedia-Fähigkeiten des Tablets anbelangt, gibt es ebenfalls auch […]

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SnowPlow, der Schneeräum-Roboter

Nach dem neuerlichen Wintereinbruch diese Woche kommt dieses Gadget wie gerufen, um dem Schneechaos auf dem eigenen Grundstück schnell ein Ende zu bereiten und die weiße Pracht in Ruhe genießen zu können. RoboPlow nennt sich der Traum jedes verzweifelten Schneeschauflers und ist ein computergesteuerter Schneeräum-Roboter, der mit einer 1,3 Meter breiten Schaufel alle Schneeprobleme aus dem Weg schafft. Fehlt nur noch eine Salz-Streu-Erweiterung ;)

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Windows Phone 7 Series: Microsoft wirft alte Lasten über Board

Heute war es endlich soweit: Microsoft hat in Barcelona auf dem Mobile World Congress – der größten Mobilfunk-Messe in Europa – die Bombe platzen lassen und die neue Version seines Smartphone-Betriebssystems vorgestellt. Zu meiner Überraschung wurde das komplette Windows Mobile-Konzept über Board geworfen und von Grund auf ein neues System konzipiert. Eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, alle Multimedia-Fähigkeiten des Zune HDs, Social Networking und die Anbindung an Microsofts Gaming-Service Xbox Live sind nur die Spitze des Eisbergs. Auch was das Hardware-Design anbetrifft, will der Elektronik-Konzern in Zukunft seinen Partnern “strengere” Regeln vorgeben und zusätzlich jegliche UI-Veränderungen und Brandings von Providern verbieten. Ich bin begeistert, dass Microsoft sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Es wird sich auf alle Fälle auszahlen. Auch, wenn ich mich mit der Benutzeroberfläche noch immer nicht wirklich anfreunden kann. Hier gibt es noch einige Bilder und ein umfangreiches Walkthrough-Video.

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Das iPad von Apple ist da!

Steve Jobs höchstpersönlich hat gerade das lang erwartete iPad auf Apples heutigem Event vorgestellt. Hier geht’s zum Live-Ticker!

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Morgen ist es soweit: Das Apple Tablet kommt?!

Endlich hat die Geheimniskrämerei und die Gerüchteküche ein Ende. Morgen wird Steve Jobs auf dem Apple Event das seit Jahren erwartete Tablet-Produkt vorstellen. Viele werden begeistert sein, noch mehr Apple-Jünger sicherlich enttäuscht und einige davon werden trotzdem sofort im Online-Shop zuschlagen. Als kleiner Vorgeschmack habe ich hier für euch eine Zusammestellung von Engadget über die lange, lange, lange Reise des iPad, iSlate oder wie es dann auch immer heißen mag. Ich bin ja schon einmal gespannt, auf welches Gadget sich die Hype-Maschinerie in den kommenden fünf Jahren konzentrieren wird …

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Tutorial: Ballonjagd mit selbstgebautem Star Trek Phaser

Wer sich schon immer mit einem Star Trek Phaser auf Alienjagd begeben wollte, der sollte sich dieses Tutorial einmal genauer ansehen. Jedenfalls reicht die Laser-Diode eines konventionellen Pioneer BDR-205 12X Blu-Ray-Brenners aus, um Luftballons zum Zerplatzen zu bringen. Bei der Benutzung sollte man jedoch unbedingt eine Schutzbrille tragen, denn auch das menschliche Auge kann durch eine Reflektion des Strahls dauerhaft beschädigt werden.

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Der Happiness Hat: Mit einem Lächeln geht alles gleich leichter?!

Wer sich öfters mal dabei erwischt, mit einem finsteren Blick durch die Gegen zu marschieren und dementsprechend die miese Laune wirklich auszuleben, der sollte sich folgendes Gadget einmal genauer ansehen. Der Happiness Hat zwingt sozusagen zum Dauerlächeln und soll dem Gehirn eben jenes antrainieren. Über einen Sensor wertet die Haube dabei pausenlos die Mimik des Trägers aus und gibt sofort einen adäquaten Schmerzreiz zurück wenn kein Lächeln erkannt wird. The Happiness Hat is a wearable device that detects if you’re smiling and provides pain feedback if you’re not. An enclosed bend sensor attaches to the cheek and measures smile size, a servo motor moves a metal spike into the head inversely proportional to the degree of smile. Through repeated use of this conditioning device you can train your brain to smile all the time. This is the first in a series of Tools for Improved Social Interacting.

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Amazon Kindle kommt nach Europa (und Österreich)

Der Amazon Kindle hat sich innerhalb kürzester Zeit zum Aushängeschild des Onlinehändlers in den USA entwickelt und soll schon in Kürze auch den internationalen Markt erobern. Da das so genannte Whispernet – die kostenlose Möglichkeit drahtlos Bücher über das Handynetz herunterzuladen – eines der größten Verkaufs-Argumente für den digitalen E-Book-Reader ist, benötigt Amazon für die Einführung nationale Partner, die für die benötigte Infrastruktur sorgen. Als Amazon vor einigen Monaten den deutschen Kunden eine Abfuhr wegen überhöhten Tarif-Vorstellungen der potenziellen Mobilfunk-Partnern erteilt hat, stand eine mögliche Veröffentlichung erstmals in den Sternen. Umso erstaunlicher ist die heutige Bekanntgabe, dass der Kindle noch diesen Monat in über 100 Ländern auf den Markt kommt. Der Datenaustausch wird jedoch nicht mehr wie geplant direkt mit lokalen Partnerunternehmen verhandelt – diesen Job übernimmt der amerikanische Mobilfunkkonzern AT&T, der für Amazon die notwendigen Roaming-Konditionen  aushandelt. Wie man auf der Karte sehen kann, liegt die 3G-Netzabdeckung in Österreich durch […]

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Endlich ein unüberhörbarer Wecker

An manchen Tagen ist es einfach unmöglich für mich pünktlich und rechtzeitig aus dem Bett zu kommen. Gerade wenn es jetzt im Herbst wieder später hell wird, geht meine innere Uhr nochmals um einiger falscher und der läutende Wecker wird im Tiefschlaf schonmal einfach so ausgeschaltet. Vielleicht sollte ich mal meine handwerklichen Fähigkeiten auf die Probe stellen und mir so ein Ding bauen …

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E-Books: Sony macht Jagd auf den Amazon Kindle

Amazons digitaler E-Book Reader, der Amazon Kindle, hat sich zweifellos zu einem riesengroßen Erfolg für den Onlinehändler entwickelt. Bis Mitte April wurden geschätzte 300.000 Einheiten des aktuellen Modells versandt – und das nach nur zwei Monaten seit der Veröffentlichung. Aber nicht nur die Verkaufszahlen der Geräte selbst bereiten dem Hersteller Freude, auch die Menge an Bücher-Downloads kann sich mehr als sehen lassen. Sofern eine Kindle-Version eines Buches verfügbar ist, sollen bereits 35 Prozent der verkauften Einheiten bei Amazon über das digitale Downloadportal abgewickelt werden. Keine schlechten Zahlen wenn man bedenkt, dass diese Industrie noch in den Kinderschuhen steckt und die Verbreitung der Geräte in Relation gesehen nach wie vor sehr klein ist. Beflügelt durch diese Erfolge scheint auch Sony auf den Geschmack der E-Book-Distribution gekommen zu sein. Während der japanische Elektronikkonzern bereits seit längerem einen Reader im Programm hat, geht Sony jetzt scheinbar in die Offensive und stellt innerhalb kürzester Zeit gleich eine ganze Reihe an […]

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Zune HD Benutzeroberfläche: Schlicht, Simpel, … Langweilig?!

Microsoft versucht es ein weiteres mal mit dem neuen Zune HD, sich die Krone der portablen Mediaplayer aufzusetzen und Apple in die Schranken zu weisen. Die Leute unter J Allard schaffen es immer wieder Hardware und Software zu eine, Gesamtprodukt zu verschmelzen und ein ansprechendes Benutzer-Interface zu gestalten, das durchaus überzeugen kann – etwas, das dem Rest von Microsofts Produktentwicklern zweifellos fehlt. Beim aktuellen Zune frage ich mich aber, ob es nicht schon ein bisschen zu simpel und fast schon steril geworden ist. Ein paar bunte Icons und Farbtupfer – à la iPhone – würden dem Ganzen den letzten Schliff verpassen. [Via GeeksAreSexy]

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Musik-Abo: Microsofts neue Zune Werbespots

Die neue Werbekampagne von Microsoft stellt in der Blogosphäre derzeit ein sehr brisantes Thema dar. Während die meisten Stimmen ganz einfach einen Musik-Abo Dienst ablehnen und die bezahlten Musik-Dateien direkt besitzen wollen, stört mich viel eher die Aufmachung und Argumentation der Werbung. Der Zune-Pass oder andere Subscription-Modelle sind grundsätzlich - auch wenn das Angebot auf dem Markt nicht angenommen wird - gar keine schlechte Idee. Warum muss ich die bezahlte Musik unbedingt besitzen? Solange man regelmäßig Musik hört, der Geschmack häufig wechselt und man stets aktuelle Titel auf der Festplatte haben will, könnte sich ein Musik-Abo sogar rentieren. Auch der relative junge Musikdienst Spotify geht in eine ähnliche Richtung – jedoch setzt das schwedische Unternehmen komplett auf Streaming und unterstützt keinen Download der Musiktitel. Leider hat weder Microsoft noch einer der anderen Dienste bisher Abonnentenzahlen veröffentlicht, Spotify soll sich aber zumindest in der werbefinanzierten Version ziemlich gut schlagen. Am Schluss muss sich jeder Konsument selbst fragen, welche Variante für […]

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