Spätestens nach dem durchbrechenden Erfolg der vorherigen MacHeist-Softwarepaketen und den spannenden Rätselaufgaben, die sich dank Twitter & Co. rasant im Social Web verbreitet haben, sollten die meisten Mac-Besitzer von den populären Angeboten gehört haben: Bei MacHeist werden Pakete aus mehreren kostenpflichtigen Programmen geschnürt, die dann anschließend zu einem äußerst geringen Preis über den virtuellen Ladentisch gehen und dementsprechend eine große Käufergruppe ansprechen. Die letzte Hürde vor dem Kauf – nämlich der Preis – wurde dann schließlich mit dem aktuellen Angebot beseitig: Das nanoBundle besteht zwar nur aus sechs Programmen, kann aber dafür völlig kostenlos heruntergeladen werden. In der Programmliste befinden sich beispielsweise der hochgelobte Twitter-Client Twitterific oder Hordes of Orcs – ein kurzweiliges Spiel im Tower Defense-Stil. Die Auswahl besteht also nicht nur aus kleinen Ramschprogrammen, die sowieso niemand kaufen würde, sondern auch aus einigen lohnenswerten Applikationen. Zuschlagen lohnt sich also, das Angebot ist nur sieben Tage gültig! Im Programm-Paket [...]
weiterlesen …Programme
Vor beinahe zehn Jahren wurde das VideoLAN-Projekt von einer Studentengruppe der französischen Ingenieurschule École centrale Paris ins Leben gerufen, um ein freies Streaming-System für Audio- und Videosignale zu erschaffen. Schon seit längerer Zeit ist der VideoLAN Client (VLC) die Lösung für jegliche Format-Probleme und ein Must-Have Programm für jeden Computer – egal welches Betriebssystem man verwendet. Durch die Vielzahl an unterstützten Codecs und Formaten gibt es im Alltagsgebrauch fast keine Multimedia-Datei, die der Client mit einer Fehlermeldung verweigert. Heute ist der Media Player endlich erwachsen geworden und somit in der Version 1.0 erschienen. Zu der bestehenden Codec- und Formatauswahl gesellen sich noch einmal einige neue hinzu. Vor allem bei der HD-Unterstützung hat sich dementsprechend einiges getan. Außerdem gibt es nun noch die Möglichkeit, Videos on-the-fly aufzuzeichnen und auf der Festplatte zu speichern, sowie den Stream über Timeshift zu pausieren, um ihn später fortzusetzen. Ein großes Problem der Vorversionen, bei dem Videos erst [...]
weiterlesen …Flock, der selbsternannte Social Web Browser, ist in der Version 2.5 erschienen und bringt einige interessante Neuerungen mit, die Flock noch weiter ins soziale Netz einbindet. Direkt nach der Installation bekommt man die Möglichkeit, sich in einige der über 20 unterstützen Dienste einzuloggen und die angebotenen Services damit direkt über das Browserinterface in Anspruch zu nehmen. In der aktuellen Version wurde die schon Twitter-Funktion weiter verbessert und ein globaler Facebook Chat zur Status-Leiste hinzugefügt. Besonders letzteres Feature ist für regelmäßige Nutzer von Facebook außerordentlich nützlich. Technisch basiert Flock 2.5 immer noch auf der Gecko-Engine von Mozilla, die auch beim Firefox zum Einsatz kommt. Alle neuen HTML/CSS Spezifikationen werden daher ohne Probleme unterstützt. Obwohl der Browser einige interessante Ansätze im Bereich des Social Networkings bietet, konnte er trotzdem bisher nicht wirklich Fuß fassen. Von bisher 7,5 Millionen Downloads nützen Flock gerade einmal 1,1 Millionen User regelmäßig.
weiterlesen …Zugegeben, ich war Anfang März von Adiums Schritt Twitter in den bestehenden Messenger zu integrieren schon ziemlich angetan. Adium selbst hat in der Vergangenheit bisher fast alles richtig gemacht und sich zweifellos zum besten IM-Client auf dem Mac gemausert. Aus diesem Grund war ich auch sehr gespannt auf die Expansion ins Twitterversum. Eine nahtlose Einbindung in die Adium-Umgebung wurde versprochen – und dieses Versprechen wurde auch gehalten: Die Twitter-Follower werden in einer eigenen Gruppe in der Kontaktliste angezeigt, Direct Messages erfolgen über das normale Chat-Fenster und Kontakte, die man von der Liste entfernt, werden automatisch entfollowed. Die normale Timeline wird laufend in einem eigenständigen Tab des Chat-Fensters aktualisiert und passt sich an das ausgewählte Theme an. Nach einer kurzen Testphase mit der aktuellen Beta-Version von Adium 1.4 muss ich gestehen, dass sich die komplette Integration von Twitter in der Theorie besser anhört, als sie in der Praxis funktioniert. Twitter ist [...]
weiterlesen …Die Entwickler hinter dem Open-Source Projekt zu Googles Chrome veröffentlichen seit einigen Tagen mehrmals täglich Beta-Builds, die den aktuellen Stand des Browsers für den Mac widerspiegeln. Das Chromium genannte Programm befindet sich zwar noch weit entfernt von einem Einsatz in produktiver Umgebung, gibt aber schon vorab einen ziemlich guten Eindruck in die Performance der neuen Javascript-Engine V8. Auch die Abspaltung jedes Tabs in einen eigenen Prozess ist, genau wie in der Windows-Version, bereits enthalten. Wer also schon einmal einen Blick riskieren will, der findet den jeweils aktuellen Build hier.
weiterlesen …Tweetie ist einer der beliebtesten Twitter-Clients für Apples iPhone. Zurecht, wie viele Besitzer meinen. Mit einem aufgeräumten Interface und einem soliden Featureset präsentiert die mobile Version alles, was das Twitter-Herz begehrt. Genau diese Formel setzt Loren Brichter, der Entwickler hinter dem Entwicklungsstudio atebits, auch bei der Desktop-Umsetzung des populären Twitter-Clients wieder ein, die heute veröffentlicht wurde. Ich habe vor einigen Tagen eine Beta-Version von Tweetie für Mac OS X erhalten und konnte schon einige Eindrücke sammeln: Während viele Mac-Twitter-Clients (wie TweetDeck oder das neue Seesmic Desktop) auf Adobes AIR-Plattform setzen und dementsprechend ressourcenhungrig bzw. träge sind, baut Tweetie auf Apples Cocoa-Framework auf. Tweetie will auch keinesfalls die ganze Bildfläche in Anspruch nehmen und begnügt sich im Vergleich zu den anderen mit einem kleinen, schmalen Fenster. Dieses beherbergt alle wichtigen Funktionen (Timeline, @Mentions, DMs Search), die über die Icons an der Seite ausgewählt werden können. Lediglich einzelne Suchen können dauerhaft als alleinstehendes Fenster angezeigt werden. Nette Animationen [...]
weiterlesen …Tweetie vom atebits wahrscheinlich der beste derzeit erhältliche Twitter-Client fürs iPhone. Beflügelt von diesem Erfolg hat sich der Entwickler Loren Brichter an die Arbeit gemacht und an einer Mac-Umsetzung gewerkelt. Seit ein paar Tagen bin ich nun dank Loren in Besitz einer Beta-Version und kann ohne Zweifel sagen, dass dies einer der besten nativen Twitter-Clients für den Mac wird. Bisher war ich eigentlich immer überzeugter Nutzer des Web-Interfaces, es konnte mich noch keine Anwendung so richtig überzeugen. Dieser Umstand hat sich nun augenblicklich geändert! Eine ausführliche Beschreibung und einen kleinen Test gibt’s auf Wunsch des Entwicklers leider erst morgen. Ihr könnt aber schon einmal das Preview-Video bestaunen:
weiterlesen …Im offiziellen Entwicklerblog von Macrabbit, die sich auch für den ausgezeichneten CSS-Editor CSSEdit verantwortlich zeigen, wurde heute der Startschuss von Espresso 1.0 verkündet. Ganz im Stile von CSSEdit folgt auch der große Bruder den bekannten Grundregel der belgischen Entwickler: “power editing, blazingly fast publishing, previewing and much more — all wrapped in a slick interface” Eine wirklich hervorragende Idee ist die Möglichkeit, die Webentwicklungs-Suite durch verschiedene Plug-Ins, so genannte Sugars, erweitern zu können. Diese XML-Dateien können die zusätzliche Script- und Programmiersprachen in Espress einbinden und machen das Programm noch flexibler. Im Coffee House oder dem offiziellen Forum gibt es bereits einige Sugars zum kostenlosen Download, die Zahl wird sich hoffentlich bald um ein vielfaches steigern. Falls die gewünschte Erweiterung noch nicht verfügbar ist, kann diese einfach mit dem Sugar Development Kit selbst erstellt werden. Im Grunde stellt Espresso eigentlich nur die Grundfunktionen zur Verfügung. Diese Aufgabe haben die Entwickler wunderbar erfüllt und [...]
weiterlesen …Vor lauter Vorfreude hab ich mir natürlich gleich nach meinem Artikel den neuen Safari 4 heruntergeladen und installiert. Leider hab ich recht schnell gemerkt, dass die neue Tab-Platzierung am oberen Fensterrand umständlich ist und den Mausweg nur unnötig verlängert. Deswegen hab ich mich mal auf die Suche gemacht und hier einen hilfreichen Trick gefunden. Gibt man folgenden Code im Terminal ein, wird die alte Position der Tableiste wiederhergestellt und man muss trotzdem nicht auf die neuen Features des Safari 4 verzichten. defaults write com.apple.Safari DebugSafari4TabBarIsOnTop false Das Ganze kann natürlich auch wieder rückgängig gemacht werden – und zwar mit diesem Befehl: defaults delete com.apple.Safari DebugSafari4TabBarIsOnTop Wollt ihr euren Safari 4 noch weiter modifizieren, gibt es in diesem Blogeintrag noch einige andere Terminal-Befehle. Zum Beispiel kann die neue Adressleiste wieder zurückgesetzt werden.
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