Beta-Builds von Google Chromium für Mac

Die Entwickler hinter dem Open-Source Projekt zu Googles Chrome veröffentlichen seit einigen Tagen mehrmals täglich Beta-Builds, die den aktuellen Stand des Browsers für den Mac widerspiegeln. Das Chromium genannte Programm befindet sich zwar noch weit entfernt von einem Einsatz in produktiver Umgebung, gibt aber schon vorab einen ziemlich guten Eindruck in die Performance der neuen Javascript-Engine V8. Auch die Abspaltung jedes Tabs in einen eigenen Prozess ist, genau wie in der Windows-Version, bereits enthalten. Wer also schon einmal einen Blick riskieren will, der findet den jeweils aktuellen Build hier.

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Tweetie: Vom iPhone auf den Mac

Tweetie ist einer der beliebtesten Twitter-Clients für Apples iPhone. Zurecht, wie viele Besitzer meinen. Mit einem aufgeräumten Interface und einem soliden Featureset präsentiert die mobile Version alles, was das Twitter-Herz begehrt. Genau diese Formel setzt Loren Brichter, der Entwickler hinter dem Entwicklungsstudio atebits, auch bei der Desktop-Umsetzung des populären Twitter-Clients wieder ein, die heute veröffentlicht wurde. Ich habe vor einigen Tagen eine Beta-Version von Tweetie für Mac OS X erhalten und konnte schon einige Eindrücke sammeln: Während viele Mac-Twitter-Clients (wie TweetDeck oder das neue Seesmic Desktop) auf Adobes AIR-Plattform setzen und dementsprechend ressourcenhungrig bzw. träge sind, baut Tweetie auf Apples Cocoa-Framework auf. Tweetie will auch keinesfalls die ganze Bildfläche in Anspruch nehmen und begnügt sich im Vergleich zu den anderen mit einem kleinen, schmalen Fenster. Dieses beherbergt alle wichtigen Funktionen (Timeline, @Mentions, DMs Search), die über die Icons an der Seite ausgewählt werden können. Lediglich einzelne Suchen können dauerhaft als alleinstehendes Fenster angezeigt werden. Nette Animationen […]

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Tweetie for Mac – ab morgen erhältlich

Tweetie vom atebits wahrscheinlich der beste derzeit erhältliche Twitter-Client fürs iPhone. Beflügelt von diesem Erfolg hat sich der Entwickler Loren Brichter an die Arbeit gemacht und an einer Mac-Umsetzung gewerkelt. Seit ein paar Tagen bin ich nun dank Loren in Besitz einer Beta-Version und kann ohne Zweifel sagen, dass dies einer der besten nativen Twitter-Clients für den Mac wird. Bisher war ich eigentlich immer überzeugter Nutzer des Web-Interfaces, es konnte mich noch keine Anwendung so richtig überzeugen. Dieser Umstand hat sich nun augenblicklich geändert! Eine ausführliche Beschreibung und einen kleinen Test gibt’s auf Wunsch des Entwicklers leider erst morgen. Ihr könnt aber schon einmal das Preview-Video bestaunen:

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Espresso: Der Koffein-Boost für Webentwickler

Im offiziellen Entwicklerblog von Macrabbit, die sich auch für den ausgezeichneten CSS-Editor CSSEdit verantwortlich zeigen, wurde heute der Startschuss von Espresso 1.0 verkündet. Ganz im Stile von CSSEdit folgt auch der große Bruder den bekannten Grundregel der belgischen Entwickler: “power editing, blazingly fast publishing, previewing and much more — all wrapped in a slick interface” Eine wirklich hervorragende Idee ist die Möglichkeit, die Webentwicklungs-Suite durch verschiedene Plug-Ins, so genannte Sugars, erweitern zu können. Diese XML-Dateien können die zusätzliche Script- und Programmiersprachen in Espress einbinden und machen das Programm noch flexibler. Im Coffee House oder dem offiziellen Forum gibt es bereits einige Sugars zum kostenlosen Download, die Zahl wird sich hoffentlich bald um ein vielfaches steigern. Falls die gewünschte Erweiterung noch nicht verfügbar ist, kann diese einfach mit dem Sugar Development Kit selbst erstellt werden. Im Grunde stellt Espresso eigentlich nur die Grundfunktionen zur Verfügung. Diese Aufgabe haben die Entwickler wunderbar erfüllt und […]

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Safari 4: Zurück mit den alten Tabs (und mehr …)

Vor lauter Vorfreude hab ich mir natürlich gleich nach meinem Artikel den neuen Safari 4 heruntergeladen und installiert. Leider hab ich recht schnell gemerkt, dass die  neue Tab-Platzierung am oberen Fensterrand umständlich ist und den Mausweg nur unnötig verlängert. Deswegen hab ich mich mal auf die Suche gemacht und hier einen hilfreichen Trick gefunden. Gibt man folgenden Code im Terminal ein, wird die alte Position der Tableiste wiederhergestellt und man muss trotzdem nicht auf die neuen Features des Safari 4 verzichten. defaults write com.apple.Safari DebugSafari4TabBarIsOnTop false Das Ganze kann natürlich auch wieder rückgängig gemacht werden – und zwar mit diesem Befehl: defaults delete com.apple.Safari DebugSafari4TabBarIsOnTop Wollt ihr euren Safari 4 noch weiter modifizieren, gibt es in diesem Blogeintrag noch einige andere Terminal-Befehle. Zum Beispiel kann die neue Adressleiste wieder zurückgesetzt werden.

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Die öffentliche Safari 4 Beta ist da!

Kaum ist man mal einige Zeit nicht am PC, wird der geliebte Mac-Browser Safari in einer neuen Version, die sich jetzt in der öffentlichen Beta befindet, veröffentlicht. Im Gegensatz zu der schon länger für Entwickler erhältlichenVersion von Safari 4, enthält die öffentliche Testversion nun erstmals viele neue Features, die das schon etwas angestaubte Interface mit mächtig Eye-Candy auflockern. Aber nicht nur am Aussehen hat sich viel verändert, auch unter der Motorhaube gibt es einiges zu bestaunen. Hier die Features im Schnell-Überblick: Top Sites: Die 24 meist-besuchten Websiten werden jetzt in einer Übersicht angezeigt, so kommt man am Schnellsten zu seinen Lieblingsseiten. Cover Flow: Mit der bekannten Cover Flow Ansicht kann man jetzt durch seinen Browser-Verlauf oder die Bookmarks navigieren. Ein gutes Feature, vor allem, wenn man Seiten anhand des Aussehens wieder finden will. Volltext Browser-Verlauf: Safari speichert nun ein Thumbnail und den gesamten Text einer Seite um diese mit der […]

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Sequel Pro: Der MySQL-Manager für den Mac

Wer viel mit MySQL arbeitet, kennt das Problem: Das Standard-Webinterface PhpMyAdmin ist zwar für die gelegentliche Nutzung ganz ok, wenn man aber regelmäßig mit größeren Datenbeständen arbeitet, wäre eine richtige Desktop-Applikation nicht schlecht. Das Software-Portfolio für den Mac hat da leider sehr wenig zu bieten. CocoaMySQL war eines der wenigen Programme, jedoch wird/wurde es nicht mehr weiterentwickelt und fühlt sich deswegen schon ziemlich betagt an. Einige findige Entwickler haben jedoch die Idee und den Code von CocoaMySQL aufgegriffen und ein neues Open Source Projekt mit dem Namen Sequel Pro gestartet. Im Gegensatz zu CocoaMySQL, fühlt sich das Programm endlich wie ein richtiges Mac Programm an und fügt sich nahtlos in die bestehende Serie von Web-Development Applikationen ein. Das Interface wurde zwar ansprechend gestaltet, es findet sich jedoch noch einiges an altem Ballast von den CocoaMySQL-Zeiten. Zusätzlich wurde die Performance entscheidend verbessert und auch größere Datenbanken und Tabellen funktionieren jetzt ohne Probleme. Sequel Pro gehört […]

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Twitter-Tipp: Safari140

David Watanabe hat sich schon mit vielen, extrem populären Mac Programmen und Erweiterungen einen Namen in der Entwicklergemeinschaft gemacht. Er ist unter anderem für das Torrent-Programm Xtorrent, den RSS-Reader Newsfire oder die Browser-Extension Inquisitor verantwortlich. Jetzt hat er sein Können in eine Twitter-Erweiterung für den Safari gesteckt. Das Programm für Mac OS X Leopard hört auf den Namen Safari140 und ist der wahrscheinlich schnellste und einfachste Weg, eine Seite bei Twitter zu posten. Twitterer, die bisher auf ein Bookmarklet zurückgegriffen oder gar die URLs jedes Mal per Hand verkürzt und dann getwittert haben, werden Safari140 lieben. Über einen Safari-Menüeintrag oder den Shortcut CTRL + T kann die derzeit besuchte Seite in Windeseile an Twitter gesendet werden – zu lange Adressen werden selbstverständlich bei is.gd verkürzt.

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Miro 2.0 ist da!

Nachdem es in letzter Zeit etwas ruhiger um das Miro-Projekt geworden ist, können die Entwickler des Opensource HD Videoplayers jetzt mit einem großen Update aufwarten. In der Version 2.0 werden die bekannten Funktionen mit ein paar weiteren Features kombiniert und unter einem komplett neuen Interface vereint. Falls ihr schon immer nach einer schnellen und einfachen Möglichkeit gesucht habt, eure Lieblings-Videopodcasts zu verwalten, Videos von den bekannten Videoportalen wie Youtube herunterzuladen, Bittorrent-Feeds zu abonnieren oder einfach nur HD-Videos auf der Festplatte anzuschauen, dann werdet ihr Miro lieben. Der Player kann sich zurecht als “TV des Internets” bezeichnen.  Miro 2.0 könnt ihr hier herunterladen, einen ausführlichen Changelog gibt es hier!

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