Spätestens nach dem durchbrechenden Erfolg der vorherigen MacHeist-Softwarepaketen und den spannenden Rätselaufgaben, die sich dank Twitter & Co. rasant im Social Web verbreitet haben, sollten die meisten Mac-Besitzer von den populären Angeboten gehört haben: Bei MacHeist werden Pakete aus mehreren kostenpflichtigen Programmen geschnürt, die dann anschließend zu einem äußerst geringen Preis über den virtuellen Ladentisch gehen und dementsprechend eine große Käufergruppe ansprechen.
Die letzte Hürde vor dem Kauf – nämlich der Preis – wurde dann schließlich mit dem aktuellen Angebot beseitig: Das nanoBundle besteht zwar nur aus sechs Programmen, kann aber dafür völlig kostenlos heruntergeladen werden. In der Programmliste befinden sich beispielsweise der hochgelobte Twitter-Client Twitterific oder Hordes of Orcs – ein kurzweiliges Spiel im Tower Defense-Stil. Die Auswahl besteht also nicht nur aus kleinen Ramschprogrammen, die sowieso niemand kaufen würde, sondern auch aus einigen lohnenswerten Applikationen. Zuschlagen lohnt sich also, das Angebot ist nur sieben Tage gültig!

Im Programm-Paket befinden sich ShoveBox, WriteRoom, Twitterrific, TinyGrab, Hordes of Orcs und Mariner Write)
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Zugegeben, ich war Anfang März von Adiums Schritt Twitter in den bestehenden Messenger 
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Ich habe vor einigen Tagen eine Beta-Version von Tweetie für Mac OS X erhalten und konnte schon einige Eindrücke sammeln: Während viele Mac-Twitter-Clients (wie
Leider bietet Tweetie nicht den Funktionsumfang der größeren Clients. Mehrere gleichzeitige Listenansichten, Gruppierungen und andere Extras fehlen. Dafür kann der Newcomer mit einem aufgeräumten Interface punkten und integriert sich wunderbar in die Mac-Welt. Besonders auf die Mac-Integration wurde anscheinend besonderes Augenmerk gelegt. Zum Hochladen eines Bildes auf Twitpic – oder einem anderen unterstützen Bildhoster – genügt es, das Bild in das Eingabefenster zu ziehen. Alle weiteren Schritte erledigt der Client im Hintergrund. Bereits getwitterte Bilder werden nach Aufruf direkt in einem QuickLook-ähnlichen Fenster angezeigt werden.
Fast jede Funktion von Tweetie lässt sich mit einem dazupassenden Shortcut aufrufen – viele davon sind wiederum mit Standard-Shortcuts belegt, die man bereits aus anderen Mac OS X-Programmen kennt. CMD + N bringt beispielsweise das Fenster zum Erstellen eines neuen Tweets zum Vorschein, mit CMD + R schreibt man eine Reply. Auf diese Weise geht die schnelle und intuitive Bedienung schnell ins Blut über und man navigiert innerhalb kürzester Zeit in Windeseile durch die Twitterspähre. Ein besonderes Schmankerl stellt die Möglichkeit für gloable Shortcuts dar: Durch eine beliebige Tastenkombination kann zu jedem Zeitpunkt – also auch wenn das Programm nicht aktiv ist – ein Tweet abgeschickt werden.
Tweetie ist der erste Twitter-Client für den Mac, der mich dazu bewogen hat, die Web-Oberfläche zu Gunsten eines Desktop-Programms aufzugeben. Das ansprechende User-Interface und die beispielhafte Bedienung tragen ihren erheblichen Teil dazu bei. Tweetie ist als 