Schon lange habe ich mich gefragt, welcher Kartendienst eigentlich das für Österreich aktuellste Kartenmaterial zur Verfügung stellt. Seit kurzem benutze ich (zumindest am Desktop) Nokia Maps immer öfter. Vor allem, weil dort in Wien alle Eingänge zu den U-Bahn-Stationen anzeigt werden und nicht nur die Station als ein Punkt erscheint. Auch sonst kommt mir der Service von Nokia recht aktuell vor – die Daten stammen immerhin von einem der größten Karten-Provider (Navteq, wurde von Nokia vor einigen Jahren gekauft).
Doch wie soll man die Aktualität generell messen? In meinem Heimatort gibt es dazu jetzt eine passende Möglichkeit. Nach den steigenden Einwohner-Zahlen in den letzten Jahren hat man sich auch hierzuorts endlich entschieden, Straßennamen und eine eigene Postleitzahl einzuführen. Seit 1.1.2012 gelten die neuen Adressen offiziell und sollten eigentlich auch in den Kartendiensten auftauchen. Aktuell findet man aber noch in keinem Onlinedienst entsprechende Daten. Nicht einmal der offizielle Geo-Dienst des Landes Oberösterreich ist diesbezüglich am neuesten Stand.
Die Challenge ist ab sofort eröffnet. Ich werde den Status der wichtigsten Kartendienste wöchentlich Montags überprüfen. Der Service, der mir als erstes den korrekten Punkt zur Adresse “Austria, 4565 Inzersdorf im Kremstal, Dorfstraße 10” liefert, gewinnt.
| Dienst | Status |
| Google Maps | Nicht Aktuell |
| Bing Maps | Nicht Aktuell |
| Nokia Maps | Nicht Aktuell |
| DORIS | Adresse wird gefunden, Karte jedoch nicht aktuell |
| OpenStreetMap | 3.2.2012, Adresse gefunden, Karte aktuell |







Twitter hat heute offiziell den @Earlybird Account gestartet, der in Zukunft seine Follower mit allerhand Promotions und Vergünstigungen von Partner-Unternehmen versorgen wird. Die getwitterten Angebote haben entweder ein Zeit- oder Quantitäts-Limit und wahrscheinlich immer zu Tagesbeginn am Morgen veröffentlicht. Die Deals werden Tag für Tag von zahlenden Unternehmen angeboten und anschließend von Twitter direkt über den Account an die Follower gepusht. Natürlich wird sich die Verbreitung der wirklich guten Angebote rasend schnell durch Retweets vergrößern und ich kann mir absolut vorstellen, dass die Werbekunden dadurch eine ziemlich bemerkenswerte Reichweite erzielen werden.Vor allem handelt es sich bei den Retweets quasi um direkte Empfehlungen von Freunden, denen man immer lieber folgt, als plumpen Werbebotschaften eines Accounts.
Ich habe ja schon öfters darüber geschrieben, warum sich HTML5-Video in der heutigen Form nicht so wirklich durchsetzen kann. Das Problem liegt nach wie vor an der unterschiedlichen Codec-Wahl der Browserhersteller und Website-Betreiber. Während Mozilla und Opera auf den komplett freien Ogg Theora-Codec eingeschworen haben, verwendet Apple und Microsoft das proprietäre, aber gut bewährte H.264-Format. Einzig und allein Google hat mit dem Chrome Browser bisher die einzig richtige Richtung gewählt, nämlich beide Codecs zu unterstützen.
Ich bin ja bekanntlich ein sehr großer Fan von dem Synchronisations-Dienst im 
