Im offiziellen Entwicklerblog von Macrabbit, die sich auch für den ausgezeichneten CSS-Editor CSSEdit verantwortlich zeigen, wurde heute der Startschuss von Espresso 1.0 verkündet. Ganz im Stile von CSSEdit folgt auch der große Bruder den bekannten Grundregel der belgischen Entwickler:
“power editing, blazingly fast publishing, previewing and much more — all wrapped in a slick interface”

Eine wirklich hervorragende Idee ist die Möglichkeit, die Webentwicklungs-Suite durch verschiedene Plug-Ins, so genannte Sugars, erweitern zu können. Diese XML-Dateien können die zusätzliche Script- und Programmiersprachen in Espress einbinden und machen das Programm noch flexibler. Im Coffee House oder dem offiziellen Forum gibt es bereits einige Sugars zum kostenlosen Download, die Zahl wird sich hoffentlich bald um ein vielfaches steigern. Falls die gewünschte Erweiterung noch nicht verfügbar ist, kann diese einfach mit dem Sugar Development Kit selbst erstellt werden.
Im Grunde stellt Espresso eigentlich nur die Grundfunktionen zur Verfügung. Diese Aufgabe haben die Entwickler wunderbar erfüllt und bieten eine ansprechende und intuitive Oberfläche. Weitere Funktionen können mit dem ausgereiften Plug-In System nach Belieben hinzugefügt werden. Ich werde das Programm jedenfalls erst einmal 15 Tage testen und dann kann ich mir hoffentlich ein Bild darüber machen, ob es gegen Coda, dem direkten Konkurrenten, eine Chance hat.
Ein weiteres mal hat mich ein Twitter-User auf eine ganz nette Initiative aufmerksam gemacht: Peter Höflehner berichtet in seinem
In den vergangenen Minuten waren die Timelines auf Twitter prall gefüllt mit “Don’t Click” Statusupdates, die alle auf 

Alle Blogger unter uns dürfte das neue
Kaum eine moderne Seite kommt in der heutigen Zeit ohne eine vernünftige Javascript bzw. AJAX Library aus. Diese helfen bei der schnellen Entwicklung von Webanwendungen und zaubern all die tollen Effekte auf unsere Bildschirme, die man in der Web 2.0 Generation lieben gelernt hat. Der einzige Nachteil dabei ist, dass die Dateigröße der Libraries über die Zeit ziemlich angestiegen ist. Script-Dateien von 100kb und mehr sind keine Seltenheit und beschäftigen sowohl Seitenbetreiber als auch Besucher mit hohem Traffic.