Flock 2.5 – Social Browser mit Twitter und Facebook Chat
Flock, der selbsternannte Social Web Browser, ist in der Version 2.5 erschienen und bringt einige interessante Neuerungen mit, die Flock noch weiter ins soziale Netz einbindet. Direkt nach der Installation bekommt man die Möglichkeit, sich in einige der über 20 unterstützen Dienste einzuloggen und die angebotenen Services damit direkt über das Browserinterface in Anspruch zu nehmen. In der aktuellen Version wurde die schon Twitter-Funktion weiter verbessert und ein globaler Facebook Chat zur Status-Leiste hinzugefügt. Besonders letzteres Feature ist für regelmäßige Nutzer von Facebook außerordentlich nützlich.

Technisch basiert Flock 2.5 immer noch auf der Gecko-Engine von Mozilla, die auch beim Firefox zum Einsatz kommt. Alle neuen HTML/CSS Spezifikationen werden daher ohne Probleme unterstützt. Obwohl der Browser einige interessante Ansätze im Bereich des Social Networkings bietet, konnte er trotzdem bisher nicht wirklich Fuß fassen. Von bisher 7,5 Millionen Downloads nützen Flock gerade einmal 1,1 Millionen User regelmäßig.
Fabian Pimminger - geboren im Dezember 1989 - lebt in Inzersdorf im Kremstal, Österreich - Schüler, bald Student - süchtig nach Musik, Web Design, Internet - liebt Gadgets - verabscheut Spinnen, sonstige Krabbeltiere, Sonntage und Montage.
20. Mai 2009 um 19:02 Uhr
Hatte es eben kurz installiert, doch gleich wieder gelöscht. Ist mir einfach zu viel gewesen. Zu viele Informationen auf einmal. Uff schock.
20. Mai 2009 um 20:22 Uhr
Ja da hast du absolut recht, das ganze ist leider recht überladen. Es würde helfen, wenn sie das Interface ein wenig vereinfachen und auf viele Effekte verzichten
28. Mai 2009 um 15:12 Uhr
Mir reicht es auch vollkommen, mich ab und an überall mal einzuloggen. Wo kommen wir denn hin, wenn wir immer alles im Blick haben müssen.facebook an sich ist doch schon unübersichtlich genug geworden, da brauche ich das nicht noch direkt neben vielen weiteren Diensten. Ich bin sowieso für eine Vereinfachung der ganzen Sache. Zurück zum Wesentlichen. Wirklich praktisch und notwendig sind doch nur die wenigsten Funktionen dieser Dienste.