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Blackberry Internet Service 3.0 – endlich eine Lösung für das GMail-Sync-Problem

Montag, Februar 8th, 2010

Seit ich Anfang des Jahres die Ehre hatte für Mobileblogger.at das neue Blackberry Bold 9700 für einige Wochen zu testen, weiß ich mein iPhone erst richtig zu schätzen. Gerade die Geräte von RIM sind ja bekanntlich gerade dafür prädestiniert, mit allen erdenklichen Nachrichten-Diensten fertig zu werden. In der Realität scheitert man als “Neuling” aber schon bei der Benützung eines einfachen GMail-Accounts: Werden Mails nach dem Push auf’s Handy mit dem Computer gelesen, synchronisiert sich der Gelesen-Status nicht und die Nachricht bleibt am Blackberry als ungelesen markiert. Eine nerviges Problem, wenn man täglich öfters die Geräte wechselt und sich dann immer durch die bereits erhaltenen Mails wühlen muss. Nach mehreren Tagen intensiver Internet-Recherche hatte ich mit dem offiziellen GMail-Programm zwar eine akzeptable Lösung gefunden – optimal war es trotzdem nicht.

Für alle ähnlich Leidgeplagten scheint es schon bald Abhilfe zu geben. Mit dem Blackberry Internet Service (BIS) 3.0 – ein Dienst der sozusagen als Mittelglied zwischen Handy und Internet fungiert – soll laut nun aufgetauchten Support-Dokumenten endlich die komplette Synchronisation der GMail-Konten unterstütz werden. Zusätzlich dazu gibt es noch Unterstützung für WMA-Dateien.

Freudentränen sind aber jetzt (noch) nicht angebracht: Immerhin muss der BIS vom Netzbetreiber aktualisiert werden und das kann bekanntlich dauern. Hoffen wir, dass T-Mobile sich hier nicht lumpen lässt und schnellstmöglich nachbessert sobald die Software verfügbar ist.

[Gizmodo via BB Leaks]

Mobileblogger Blackberry Bold 9700 Fazit

Dienstag, Januar 19th, 2010

Letzte Woche ging das Testgerät wieder zurück an T-Mobile und es wird Zeit, ein kleines Resümee über die drei Wochen zu ziehen:

Die Hardware

Was die Hardware anbelangt, hat Research in Motion echt eine hervorragende Arbeit geleistet. Das angenehme Kunstleder auf der Rückseite ist einmal etwas Anderes bei einem Handy und passt überraschend gut zur restlichen Oberflächengestaltung. Die Vorderseite ziert ein brilliantes Display mit einer Auflösung von 480 x 360 Pixeln und eine komplette QWERTY-Tastatur, bei der jedoch die einzelnen Tasten ein wenig zu klein ausgefallen sind. Leider verdrückt man sich im Endeffekt zu oft – die Rechtschreibkontrolle kann immerhin auch nicht alle Fehler ausbessern. Während der Vorgänger, wie von Blackberrys gewohnt, noch mit einem Scrollball ausgestattet war, besitzt das Bold 9700 ein Trackpad zur Steuerung der Menüs. Es erkennt die Eingaben äußerst präzise und ohne Probleme. Eine 3,2 Megapixel Kamera mit Autofokus und LED-Blitz sowie ein GPS-Empfänger, WLAN und Bluetooth runden das Paket schlussendlich angenehm ab.

Die Software

Die Vorteile, die das Blackberry Bold 9700 als reines Stück Hardware herausholt, verspielt es im gleichen Zug bei der Software wieder. Wenn man das iPhone OS oder Android gewohnt ist, kann das Betriebssystem von RIM einfach nicht mithalten und wirkt an vielen Stellen nicht durchdacht und umständlich. Die Menüoptionen sind verschachtelt und unübersichtlich und die herunterladbaren Programme nicht konkurrenzfähig zu ihren Pendants auf dem iPhone. Um einige Applikationen wirklich schnell und sinnvoll verwenden zu können, gilt es eine Reihe von Shortcuts zu lernen – benutzerfreundlich ist etwas anderes.

Mein Eindruck

Das Blackberry Bold 9700 kann für Business-User ein ausgezeichnetes Smartphone sein – mich als Privatnutzer hat es aber nicht wirklich überzeugt. Vielleicht habe ich mich aber auch einfach schon zu sehr an die Touchscreen-Mitbewerber gewöhnt. Auf jeden Fall möchte ich mich nicht mehr davon trennen. Schade, dass die geniale Hardware und das Design auf Grund der Software nicht brillieren können.

Social Networks, IM-Dienste und Twitter auf dem Blackberry

Montag, Januar 11th, 2010

Hat man erst die richtigen Programme über die App World oder direkt mit dem Browser heruntergeladen und installiert, verwandelt sich das kleine schwarze Business-Gerät zu einem echten Alleskönner was Kommunikation und Social Network-Dienste betrifft.

Wenn man sich nicht mit den ganzen URLs und Adressen im Blackberry Browser herumschlagen möchte, ist die App World wohl der komfortabelste Weg, um an die ganze Programm-Palette zu kommen. Vor allem der Menüpunkt “IM und Social Networking” ist hier der interessanteste – dieser beinhaltet im Grunde alle Apps, die das Netzwerker-Herz höher schlagen lassen. Hier noch eine Auswahl meiner kostenlosen Favoriten:

Twitter: Für den Microblogging-Dienst Nummer 1 gibt es ein paar ganz gute Programme, die den vollen Funktionsumfang der API ausnützen. Dazu gehören beispielsweise Übertwitter, Openbeak und Seesmic. Vor allem letzteres bevorzuge ich seit einigen Tagen, weil die Benutzeroberfläche aufgeräumter und somit das Programm besser zu bedienen ist.

Facebook: Wie auch auf dem iPhone ist das offizielle Facebook-App wahrscheinlich die beste Wahl, um auf das weltweit größte Social Network zuzugreifen. Es lässt im Grunde keine wichtigen Funktionen und Features vermissen, ist aber teilweise ein wenig umständlich zu bedienen. Lediglich der Chat-Support wäre noch eine Bereicherung.

MySpace: Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) bietet selbst eine MySpace-Anwendung an, die ebenso keine Wünsche offen lässt. Wer dort also noch immer regelmäßig unterwegs ist, sollte jedenfalls einen Blick wagen.

Flickr: Mit dem Flickr-Programm bekommt man eigentlich alles, was man für den Upload eigener Fotos auf das populäre Portal braucht. Die Bilder werden übrigens direkt über das integrierte GPS-Modul mit einem Geotag versehen und können somit einem bestimmten Ort zugeordnet werden.

Instant Messaging: Auch für die Benutzung von ICQ, AOL, Google Talk oder dem Yahoo bzw. Windows Live Messenger gibt es direkt Programme von RIM, die perfekt in die Blackberry-Welt passen und demnach ohne Einschränkungen zu empfehlen sind. Zusätzlich gibt es mit BeejiveIM, Palringo, IM plus und anderen noch die Möglichkeit, mehrere Netzwerke in einem App zu vereinen.

Blackberry Messenger: Kennt man mehrere Leute mit Blackberry-Handys, so ist der Blackberry Messenger abschließend noch eine wirklich nützliche Anwendung. Da weltweit jedes Gerät mit einer eindeutigen PIN versehen ist, reicht der Austausch dieser Nummer, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben und Nachrichten zu versenden.

GMail auf dem Blackberry: So geht’s …

Freitag, Januar 8th, 2010

Vor dieser Testaktion waren mir Blackberry-Geräte eigentlich nur als reine E-Mail und Kommunikationsgeräte bekannt, die gerade in diesem Gebiet ihre Stärken ausspielen und vergleichbare Smartphones in den Schatten stellen. Für Business-User, die ihren eigenen Blackberry Enterprise Server (BES) betreiben, kann dies ja zutreffen – mich als Privatnutzer hat das Konzept aber nicht wirklich vom Hocker gehauen. Gerade wenn man die E-Mail Funktionen vom iPhone (oder einem Android-Gerät) gewohnt ist, wird man schnell auf einige Dinge stoßen, die alles nur unnötig komplizierter machen.

In den letzten Wochen bin ich auf zwei Möglichkeiten gestoßen, auf das GMail-Konto mit dem Blackberry zuzugreifen. Die erste Variante stellt der integrierte Mail-Client von RIM dar, der die Mails bei Privatpersonen über den Blackberry Internet Server – das Gegenstück zum BES – abholt und direkt via Push auf das Gerät liefert. Nach einigen kleineren Schwierigkeiten beim Einrichten des IMAP-Accounts funktioniert diese Methode auf den ersten Blick wunderbar und alle neuen Mails werden ohne Probleme auf das Blackberry gesendet. Werden Nachrichten auf dem Blackberry gelesen, synchronisiert sich der Status automatisch mit dem GMail-Account – jedoch nicht in die beide Richtungen. Und genau das ist der Grund, warum ich mit dem Blackberry-Mail-Client nicht zufrieden bin. Immerhin nervt es, wenn man die Mails auf dem PC als gelesen markiert und diese dann unterwegs auf dem Blackberry weiterhin als ungelesen angezeigt werden. Zusätzlich dazu werden immer nur die neuen Nachrichten abgefragt, frühere Konversationen lassen sich nicht durchsuchen oder öffnen.

Genervt von diesen Umständen habe ich danach das offizielle GMail-Programm von Google ausprobiert und bin schließlich bis jetzt dabei geblieben. Es beinhaltet im Grunde alles, was man sich von solch einer Applikation wünscht: Benachrichtigungen via LED, Labels, Sterne und eine Such-Funktion. Aber selbst diese Variante ist nicht perfekt. Zwar läuft das App immer im Hintergrund und fragt die Mails laufend ab, einen Push-Dienst gibt es aber noch nicht. So ist man zwar nicht ganz am neuesten Stand – die Aktualisierungszeiten sind aber akzeptabel.

Im Grunde muss sollte man zuerst beide Möglichkeiten selbst ausprobieren und dann entscheiden, welche davon man auswählt. Wie gesagt, mich hat die fehlende Synchronisation des Gelesen-Statuses einfach dermaßen gestört, dass ich seit dem das Google-App verwende.

Screenshots vom Blackberry-Display erstellen

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Leider gibt es serienmäßig keine Möglichkeit Screenshots vom Bildschirminhalt bei Blackberry-Geräten zu machen. In meiner Not (für viele meiner Artikel hier brauche ich eigenes Anschauungsmaterial) habe ich Capture It vom The Tech Mogul gefunden. Das Programm kann zwar “nur” Screenshots erstellen – das aber dafür richtig gut und nahezu zu jeder Zeit. Aktivieren kann man die Funktion direkt aus dem Kontextmenü heraus.

Eine Autofahrt mit dem T-Mobile Wisepilot

Sonntag, Januar 3rd, 2010

Gerade wenn man nicht oft mit dem Auto unterwegs ist, zahlt sich die Anschaffung eines teuren Navigations-Systems nur unter den seltensten Umständen wirklich aus. So genial diese Dinger sind, sie haben nun einmal einen sehr stolzen Preis. Dass es auch anders geht und gute Navigation nicht unbedingt teuer sein muss, zeigt der Wisepilot von T-Mobile. Glücklicherweise war ein entsprechendes Abo bereits auf meinem Blackberry Bold 9700 freigeschaltet und die notwendige Software vorinstalliert.

Zum Ausprobieren habe ich gleich bei der ersten längeren Autofahrt das gewünschte Ziel eingegeben und mich von meinem neuen digitalen Begleiter führen lassen:

Im Grunde lässt der Wisepilot nicht wirklich Wünsche bei der Ausstattung offen. Klar mit dem Featureset eigenständiger Navis kann die Softwarelösung nicht ganz mithalten, mich als Gelegenheits-Benutzer hat es aber trotzdem überzeugt: Eine angenehme Frauenstimme hat mich komfortabel und schnell nach Linz gebracht, die Ansicht ist dreidimensional und farblich ansprechend gestaltet. Sogar vor einer Radarfalle hat es mich bewahrt. Nähert man sich nämlich zu schnell einem Radargerät, gibt das Gerät rechtzeitig eine Warnung von sich und man hat noch genügend Zeit, die Geschwindigkeit anzupassen. Bei Nacht wird automatisch oder manuell in den so genannten Nachmodus geschaltet, um den Fahrer nicht zu blenden und somit ein angenehmeres Reisen zu ermöglichen.

Die richtigen Pluspunkte spielt der Wisepilot erst aus, wenn man sich über den grundsätzlichen Aufbau ein paar Gedanken macht: Man darf nämlich nicht vergessen, dass es sich dabei noch immer um ein Handy handelt, das rund um die Uhr auf das aktuellste Kartenmaterial zugreift, die neusten Verkehrsmitteilungen erhält und über das Mobilfunknetz auch mit Adressdaten und Firmenbucheinträgen versorgt wird. Lästiges aktualisieren der Kartendaten entfällt somit und man ist immer auf dem neuesten Stand.

Bequemerweise braucht man zur Benutzung nur ein entsprechendes Abo-Paket bei T-Mobile anmelden, das anschließend einfach über den bestehenden Handyvertrag abgerechnet wird. Bei gelegentlichen Reisen reicht zum Beispiel ein 24-Stunden-Ticket um 1,90 Euro oder das Monats-Paket um 7 Euro. Bindet man sich 2 Jahre zahlt man monatlich sogar nur 5 Euro. Ein Schnäppchen, wenn man sich die hohen Preise der Stand-Alone-Geräte ansieht. Zusammen mit der ersten Anmeldung erhält man außerdem einen Zugang zum Online-Portal von Wisepilot, über das man die gefahrenen Routen und Fahrtberichte abrufen kann. Diese können nämlich auf Wunsch direkt online abgespeichert werden.

Den Wisepilot könnt ihr übrigens einmalig 5 Tage kostenlos auf Herz und Nieren testen. Näheres dazu gibt es auf dieser Seite. Alle kompatiblen Geräte findet ihr hier!

Das Blackberry Bold 9700 als Bluetooth/USB-Modem verwenden

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

Wer viel mit dem eigenen Laptop unterwegs ist und auf eine mobile Internetverbindung angewiesen ist, kennt sicherlich das Problem, dass man nicht immer einen USB-UMTS-Stick zur Hand hat, wenn man ihn braucht. In solchen Situationen ist es ganz praktisch das eigene Handy via Bluetooth oder USB als Modem verwenden zu können. Tethering ist das englische Fachwort für diesen Prozess und spätestens seit dem iPhone habe ich die Funktion wirklich lieben gelernt.

Glücklicherweise lässt einen das Blackberry Bold 9700 auch hier nicht im Regen stehen. Als echtes Business-Handy hätte ich mir da auch nichts anderes erwartet – auch wenn es nicht ganz so einfach geht wie bei der Konkurrenz aus dem Hause Apple. Nachdem ich stundenlang an den Optionen herumgespielt und das Internet nach Ratschlägen durchforstet habe, kann ich nun die Internetverbindung meines Blackberrys direkt auf dem Macbook nützen. Hier ein kleines Tutorial:

Bluetooth-Verbindung herstellen

  1. “Verbindungen verwalten” am Blackberry auswählen
  2. Bluetooth aktivieren
  3. “Bluetooth einrichten” auswählen und den Dialog mit “Auf Gerät warten” bestätigen
  4. Am Mac die Option “Bluetooth” in den Systemeinstellungen öffnen
  5. Mit dem [+]-Button ein neues Gerät hinzufügen
  6. Warten bis das Smartphone in der Geräteliste erscheint, dieses auswählen und “Fortfahren” klicken
  7. Falls nötig den Bestätigungs-Code eingeben
  8. Die Verbindungsanforderung auf dem Blackberry annehmen
  9. Zugangsdaten eingeben (Passwort: “tm”):
  10. Abschließenden Dialog bestätigen

Netzwerkeinstellungen

  1. Option “Netzwerk” in den Systemeinstellungen öffnen
  2. Mit dem [+]-Button ein neues Netzwerk hinzufügen
  3. Bei Anschluss “Bluetooth-DUN” auswählen und beliebig benennen.
  4. Verbindungsdaten eingeben (Passwort: “tm”):
  5. Unter “Weitere Optionen …” den Hersteller “Sierra Wireless” und das Modell “GSM” auswählen. Bei APN “t-mobile.internet” eingeben und mit “OK” bestätigen
  6. Über “Verbinden” anschließend die Verbindung herstellen und am Blackberry die Anforderung annehmen
  7. Fertig!

Blackberry Bold 9700: Frag den Mobileblogger!

Sonntag, Dezember 27th, 2009

Wie bereits gestern vage angekündigt, möchte ich diese Mobileblogger-Runde noch mehr auf Fragen und Hinweise eingehen und meine Berichterstattung in diese Richtung erweitern. Dafür werde ich formspring.me, das neue Lieblingsspielzeug der österreichischen Netzwerker, nutzen. Endlich einmal gute Gelegenheit, um den praktischen Nutzen des Dienstes endlich einmal auszuprobieren.

Falls es also Fragen zum Blackberry Bold 9700 gibt, euch irgendetwas interessiert oder ihr einfach etwas ergänzen wollt: Nicht schüchtern sein, mein formspring.me-Account steht jederzeit bereit:

Bisher gestellte Fragen:

Blackberry Bold 9700 im Mobileblogger-Test

Samstag, Dezember 26th, 2009

Es ist ein weiteres mal soweit: Mobileblogger.at – das Smartphone-Portal “powered by T-Mobile” – geht in die nächste Runde und ich habe das Glück, ab sofort das brandneue Blackberry Bold 9700 ausprobieren zu dürfen. Es geht wie immer darum, genügend Buzz und Gesprächsmaterial zu liefern, um das neue Business-Handy bekannter zu machen. Deswegen werde ich mich hier in den nächsten drei Wochen hauptsächlich dem Blackberry widmen und das Gerät von allen Seiten so gut wie möglich durchleuchten.

Wie meine Twitter-Follower es wahrscheinlich schon mitbekommen haben, hatte ich in den ersten paar Tagen einige technische Probleme, die aber zusammen mit T-Mobile schnell gelöst wurden. Über die zwei Weihnachtsfeiertage hatte ich dann die Gelegenheit, alles an meine Wünsche einzurichten, damit die Tests nun losgehen können.

Ich bin gespannt, wie ich mit dem Handy in den nächsten drei Wochen zurecht kommen werde. Immerhin besitze ich nun schon seit 1,5 Jahren ein iPhone und bin nahezu ausschließlich an Touchscreens bei mobilen Geräten gewohnt. Die Umstellung wird sicherlich nicht leicht, aber es ist nie schlecht, immer wieder andere Dinge auszuprobieren ;)

Falls ihr Fragen an mich habt, könnt ihr diese gerne über meinen formspring.me-Account stellen: