Doodle Jump: Kurzweiliger Spielspaß auf dem iPhone

doodle_jumpEigentlich bin ich ja nicht unbedingt derjenige, der (unsinnig) viel Geld im AppStore für alle möglichen Spielereien ausgibt. Vor allem die 1 Euro Programme und Spiele stellen sich dann nach einigen Tagen oft als langweilig und trist heraus. Doodle Jump Doodle Jump - BE WARNED: Insanely Addictive! (0,79 €) zeigt, dass Ausnahmen noch immer die Regel bestätigen, denn so lange, wie mich dieses App gefesselt hat, konnten mich noch fast kein Spiel auf dem iPhone motivieren.

Im Grunde ähnelt das Spielprinzip jenem von Papi Jump PapiJump (kostenlos) sehr, es bringt jedoch ein paar mehr Spiel-Elemente ein, die es zu einem noch spaßigeren Minispiel machen. Es geht darum, mit dem Spielcharakter möglichst weit über die Plattformen nach oben zu hüpfen und dabei allen möglichen Gefahren auszuweichen oder diese durch einen Fingertipp abzuschießen.

Zusätzlich verleiht die Facebook-Anbindung Doodle Jump via Facebook Connect einen sozialen Aspekt, wordurch man sich mit seinen Freunden auf der Highscore-Liste messen kann. Falls ihr zum Beispiel einmal längere Zeit alleine mit dem Zug unterwegs seid, könnt ihr bei Doodle Jump getrost zugreifen, um eurer Langeweile den Kampf anzusagen.

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Doodle Jump in Doodle Jump - BE WARNED: Insanely Addictive! (0,79 €)kaufen

Facebook Connect Integration schreitet vorran

Facebook PlatformKaum schraubt man mal einige Tage die Internet-Nutzung zurück, um genügend Zeit ins Lernen zu investieren, schon schaltet Digg die lange angekündigte Integration von Facebook Connect frei und ermöglicht es damit über 200 Millionen Facebook-Mitgliedern sich auf dem populären Social News Dienst ohne zusätzliche Registrierung anzumelden. Bereits registrierte User können ihren bestehenden Digg-Account mit dem Facebook-Pendant verbinden. Dies hat Kevin Rose am Mittwoch im offiziellen Blog bekannt gegeben.

Auch bei den deutschsprachigen Seiten gab es in den vergangenen Tagen/Wochen einige Integrationen von Facebook Connect zu vermelden. Neben Bild.de hat gestern auch das Wissensportal Wer-Weiss-Was.de die Anmeldung für Facebook-User freigeschaltet.

Es sieht also fast danach aus, als ob sich Facebook Connect zum Standard in Sachen Single Sign-On entwickelt. Die Unterstützung von OpenID sollte die restlichen Kritiker noch überzeugen. Doch was wir sein, wenn Facebook in ein oder zwei Jahren wieder von der Bildfläche verschwunden ist, wie schon zahlreiche andere Webdienste vorher?

Facebook öffnet sich weiter: Zugriff auf den Activity Stream

Seit dem vorherigen Relaunch der neuer Home-Seite von Facebook wurde der Newsfeed und die darin enthaltenen Status Updates als zentrales Element positioniert, jedoch war es Entwicklern bis heute nicht möglich über die API darauf zuzugreifen. Genau aus diesem Grund sind Desktop-Programme oder auch Webservices für Facebook, die bei Twitter regelrecht wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, eher selten anzutreffen.

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Dieser Umstand soll sich jetzt aber schnellstens ändern: Wie Facebook gestern in einem Blogpost auf dem offiziellen Blog und gleichzeitig auf einem Entwickler-Event verkündet hat, wird sich das Social Network in Zukunft noch weiter für Drittentwickler öffnen. Die neue Facebook Stream Open API bietet für Entwickler nun die Möglichkeit auf das zentrale Element von Facebook – den Stream eines Benutzers – zuzugreifen, diesen zu filtern oder mit anderen Daten neu anzuordnen. Die Autorisierung funktioniert natürlich ohne erneute Eingabe des Passworts über die bekannte Facebook Connect API. Damit können die Funktionern der Home-Seite komplett auf den Desktop verlagert werden, wie es bei Twitter mit den zahlreichen Clients bereits üblich ist. Eine Demo-Applikation zum Ausprobieren auf Basis von Adobe AIR wurde im Anschluss an die Präsentation veröffentlicht. Außerdem ist der Facebook-Stream ab sofort in Seesmic Desktop integriert und kann somit parallel zum Twitter-Feed angezeigt werden.

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[via Netwertig]