Mit der offiziellen Veröffentlichung des iPads heute in Amerika hat der Kampf um die Vorherrschaft bei den Tablet-Computern so richtig an Fahrt gewonnen. Quasi im Minuten- Stundentakt gibt es Ankündigungen und Pressemitteilungen zu neuen Apps und Web-Services, die alle um die Gunst der frischgebackenen iPad-Besitzer buhlen. Auch Google hat sein Web-Portal für das Apple-Gadget angepasst und stellt eine optimierte GMail-Website zur Verfügung. Im Grunde handelt es sich dabei nur um eine Weiterentwicklung des ohnehin schon genialen iPhone-Webapps, die Änderungen machen die Bedienung jedoch noch schneller und intuitiver.
Wer – wie ich – noch immer kein iPad sei Eigen nennen kann und das Ganze einmal ausprobieren möchte, kann mit folgenden User-Agent und einem WebKit-Browser einen Blick darauf werfen:
Mozilla/5.0(iPad; U; CPU iPhone OS 3_2 like Mac OS X; en-us) AppleWebKit/531.21.10 (KHTML, like Gecko) Version/4.0.4 Mobile/7B314 Safari/531.21.10
Gerade habe ich auf der Suche nach guten Aprilscherzen Googles Suchpower zu Hilfe gezogen und musste erstaunt feststellen, dass sie schon wieder ein neues Design testen. Das Ganze scheint eine Variation eines älteren Testversuchs zu sein mit dem wesentlichen Zusatz eines Location-Features. Wer ist noch in den Genuss des neuen Styles gekommen? Würde mich über ein paar Meldungen und Kommentare freuen.
Ich wusste es ja schon immer, hinter Google steckt eigentlich das Galaktische Imperium und allen voran Darth Vader … Nein, Scherz beiseite, hier ist (noch eine weitere) erschreckende Video-Animation über Google:
Mit Google Buzz will der Suchmaschinenbetreiber endlich auch ein Stück des populären Social Media-Kuchens abbekommen, den sich Twitter und Facebook und Co bisher geteilt haben. Der Dienst wird ab sofort direkt über ein Tab sowie über die Inbox von GMail erreichbar sein und ab sofort als soziales Herzstück von Googles Online-Strategie fungieren. Mal abwarten, ob jemand auf den Twitter-Klon umsteigt:
Neben dem Desktop-Client in GMail gibt es zusätzlich für alle Android- und iPhone-Benutzer eine Web-Anwendung, die auf den ersten Blick keine Wünsche offen lässt:
While searching the web for a proper way to track user behaviour, I stumbled upon a very interesting blog post written by Brian Cray. He uses the “power” of Google Analytics’ new Asynchronous Tracking to track all clicked links and get information about how the users behave on his site. This method gives you insights about what elements of the site are really used and how the visitors are navigating through the content. Brian sums it up quite properly:
I dare you to answer the following questions with your current Google Analytics setup:
Are your users using the main menu to navigate or do they use different means to find content?
Do your users scroll through your content and click links in the footer?
Do your users click on an article title or the “continue reading…” link?
Do your users actually go through the items in my dropdown menu, or are they
unaware of the dropdown menus?
Do your users follow your related blog entry suggestions?
As I’ve chosen Mootools as the Javascript-Framework for many of my websites, I couldn’t really copy and paste the code to the <head>-sections. I’ve not only rewritten the code-snippet to utilize Mootools instead of jQuery but also tweaked the functionality which results in better tracking.
Just copy and paste this right under the code of google analytics:
window.addEvent('domready',function(){
$$('a').addEvent('click',function(event){var element = $(event.target|| event.srcElement);if(element.get('tag')!='a'){
element = element.getParent('a[href]');}try{
_gaq.push(['_trackEvent',(element.get('id')|| element.getParent('[id]').get('id')),'clicked',(element.get('text').trim()||((element.getFirst('img'))?element.getFirst('img').get('alt'):element.get('href')))|| element.get('href')]);}catch(err){}});});
For more information about how this works and asynchronous tracking in general, please visit Brian’s blog.
Weder Mozilla, Microsoft noch Apple dürften über Googles Entscheidung, den hauseigenen Browser direkt auf Google-Hauptseite zu promoten, sonderlich erfreut gewesen sein. Immerhin reden wir hier von einer der bestbesuchten Websites weltweit und derzeit ringen die großen Drei bekanntlich um jeden Marktanteils-Prozentpunk. Durch die Veröffentlichung der lang erwarteten Mac-Version ist der Chrome gerade am Apple-Browser Safari vorbeigezogen und es sieht ganz und gar nicht danach aus, dass Google sich mit diesem Teilerfolg zufrieden gibt. Jetzt werden noch größere Geschütze aufgefahren, um gegen Microsofts Internet Explorer oder den Mozilla Firefox bestehen zu können.
Stattet man dem Onlineshop Amazon.de derzeit einen Besuch ab, springen einem gleich mehrere Werbeflächen für Googles Browser entgegen, die zum Browser-Wechsel verführen. Und als ob Online-Werbung nicht genug wäre, werden zusätzlich in mehreren europäischen Ländern auch – für Google eigentlich untypische – Offline-Werbe-Kampagnen geschaltet.
Da braucht man nur noch eins und eins zusammenzählen: Google versucht derzeit ganz offensichtlich, seinen Browser im Mainstream der Internetuser zu etablieren. Immerhin sind die ganzen Geeks und Techies, wenn wir von globalen Marktanteilen sprechen, nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wir dürfen schonmal gespannt sein, wie das Bild nach der Veröffentlichung von Chrome OS aussieht …
Es ist noch gar nicht so lange her, da musste man beim Web-Design noch auf die kleineren Auflösungen der CRT-Monitore Rücksicht nehmen. 800*600 Pixel war vor ein paar Jahren noch die Bildschirmauflösung von einem nicht zu vernachlässigenden Teil der Website-Besucher, der dementsprechend berücksichtigt werden musste. Ähnliche Probleme entstehen auch jetzt wieder, wenn man mit Netbooks und anderen mobilen Geräten mit geringer Bildschirmgröße auf das Internet zugreift.
Google hat jetzt ein brauchbares Tool herausgebracht, dass einem Vieles erleichtern soll. Mit Browser Size spürt man gezielt Usability-Probleme im Zusammenhang mit zu kleinen Auflösungen auf und kann seine Internetseiten entsprechend verändern. Über die eigentliche Website wird ein halbtransparentes Overlay gelegt, anhand dessen man anschließend leicht den prozentuell sichtbaren Bereich erkennen kann.
Bei wem also wiedermal ein Website-Redesign ansteht, der sollte sich das kleine Helferlein im Hinterkopf behalten …
Wer sich noch immer fragt, wozu dieser neue Browser von Google namens Chrome – der übrigens nun auch für Macs in der Beta-Version erschienen ist – überhaupt gut ist, der sollte sich folgendes Video bei Gelegenheit einmal zu Gemüte führen. Nicht nur wegen den darin enthaltenen Informationen, vor allem aber auf Grund des wahnsinnig kreativen Aufbaus ist es echt einen Blick wert.
Endlich ist es soweit: Google Chrome ist nun auch für den Mac als Beta-Version verfügbar. Nachdem Windows- und sogar Linux-Anwender schon längere Zeit die Vorteile des Google-Browsers nützen, kommen ab sofort auch endlich Mac-User in dessen Genuss. Zusammen mit der hauseigenen performanten Javascript-Engine V8 und der WebKit-Bibliothek – die übrigens auch bei Safari zum Einsatz kommt – gehört das Programm zweifellos zu den schnellsten Wegen, auf dem Mac das Internet zu erkunden.
Leider scheinen es ein paar Dinge, die wir in der Windows-Fassung lieben gelernt haben, noch nicht in die aktuelle Mac-Version. Der amerikanische Blog TechCrunch hat diese schön und ausführlich zusammengefasst.
Google Chrome ist auf alle Fälle einen Blick wert – selbst wenn man mit seinem bisherigen Lieblings-Browser vollkommen zufrieden ist, sollte man immer einmal wieder einen Blick über den Tellerrand wagen … vielleicht lohnt es sich ja ;)
“Let’s make the web faster” – genau diesen Ausspruch hat sich Google zum Hauptziel Nr. 1 gemacht, um das Internetsurfen für die Nutzer noch einfacher und damit interessanter zu gestalten. Der Suchmaschinengigant setzt hierbei gleich an einer Hand voll ziemlich unterschiedlicher Punkte an, die uns in ferner Zukunft ein schnelleres Internet bringen sollen: Die Rede ist unter anderem von der Javascript-Performance in Googles eigenem Browser Chrome und dessen Open Source-Pendant Chromium sowie der Einführung von HTML5 - aber auch die komplette Neuerfindung des HTTP-Internetprotokolls in Form von SPDY und viele weitere gehören zu dieser Initiative …
Heute hat Google mit Public DNS einen weiteren Service ins Leben gerufen, der die oft sehr langsamen DNS Resolver der Internet-Provider ersetzen soll. Diese werden von uns allen benötigt, um Adressen wie wikipedia.org in die dazu passende IP-Adresse zu übersetzen. Da im Hintergrund also jedes Mal die IP-Adresse des Servers abgefragt werden muss, kommen so einige Hunderte Requests pro Tag und User zusammen. Genau dieser Vorgang kann sich als Flaschenhals herausstellen, falls der DNS-Server nicht schnell genug reagiert und damit die Ladezeit von allen anderen Komponenten einer Website hinauszögert.
Google Public DNS setzt genau an diesem Konzept an und ist im Grunde nichts anderes als ein stink normaler DNS-Service – wäre da nicht Googles massive Infrastruktur und Expertise in diesem Bereich. Durch ein intelligentes Caching-System und zahlreiche Tweaks kann Google eine deutlich höhere Geschwindigkeit erreichen, als vergleichbare Dienste der Internet-Provider. Zusätzlich soll der Nutzer durch erhöhte Sicherheitsmaßnahmen profitieren und niemals zu einem gefilterten oder blockierten Ergebnis weitergeleitet werden.
Obwohl es sich bei dem neuen Service um eines der Grundprinzipe des Internets handelt, könnte die Einrichtung nicht einfacher sein. Alles, was man dafür tun muss, ist die Umstellung der DNS-Adressen auf 8.8.8.8 und 8.8.8.4 in den Netzwerkeinstellung des Betriebssystems oder direkt im Admin-Interface des Routers und schon kann das neue Surf-Vergnügen starten. Falls es doch zu Problemen kommen sollte, hat Google hier einen Supportbereich inklusive genauer Beschreibung und sogar eine Telefon-Hotline eingerichtet. Wem sich bei Googles Datensammelwut schon des öfteren der Magen umgedreht hat, der sollte zusätzlich noch die Privacy Informationen konsultieren, die einen umfassenden Einblick in die gesammelten Daten geben.