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Video: The State of the Internet

Dienstag, März 2nd, 2010

Für einen kleinen Überblick, wie es über unser geliebtes Internet bestellt ist, empfehle ich folgende Video-Animation von Jesse Thomas, die den “State of the Internet” veranschaulicht:

Zensur im Internet

Montag, Januar 25th, 2010

In kaum einem Land der Erde gibt es einen komplett freien Zugang zum gesamten Internet. Während ich in der Initiative einiger europäischer Länder, kinderpornographisches Material aus den Browsern ihrer Einwohner zu verbannen, absolut kein Problem sehe, nimmt die Thematik “Internetzensur” in anderen Staaten ganz andere Ausmaße an:

Google Chrome für Mac erschienen

Dienstag, Dezember 8th, 2009

logo_smEndlich ist es soweit: Google Chrome ist nun auch für den Mac als Beta-Version verfügbar. Nachdem Windows- und sogar Linux-Anwender schon längere Zeit die Vorteile des Google-Browsers nützen, kommen ab sofort auch endlich Mac-User in dessen Genuss. Zusammen mit der hauseigenen performanten Javascript-Engine V8 und der WebKit-Bibliothek – die übrigens auch bei Safari zum Einsatz kommt – gehört das Programm zweifellos zu den schnellsten Wegen, auf dem Mac das Internet zu erkunden.

Leider scheinen es ein paar Dinge, die wir in der Windows-Fassung lieben gelernt haben, noch nicht in die aktuelle Mac-Version. Der amerikanische Blog TechCrunch hat diese schön und ausführlich zusammengefasst.

Google Chrome ist auf alle Fälle einen Blick wert – selbst wenn man mit seinem bisherigen Lieblings-Browser vollkommen zufrieden ist, sollte man immer einmal wieder einen Blick über den Tellerrand wagen … vielleicht lohnt es sich ja ;)

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Hier geht es zum Download der Mac-Version!

Der Printliminator macht ausgedruckte Internet-Seiten schön

Sonntag, Oktober 11th, 2009

printliminatorSelten, aber doch ab und zu kommt es vor, dass man eine Internetseite auf Papier bannen möchte, um sie jederzeit offline bei der Hand zu haben. Leider gibt es noch immer viele Website-Betreiber, die keine vernünftigen Print-Stylesheets verwenden und das Ausdrucken ihrer Inhalte damit zu einer qualvollen Tortur sowohl für den Leser als auch den Drucker wird. Störende Design-Elemente verschlingen unnötig teure Tintenreserven und stören außerdem gewaltig beim anschließenden Lesen.

Der Printliminator versucht all dem ein Ende zu bereiten und die Internetseiten endlich druckbarer zu machen. Hinderliche Inhalte können per Hand oder auch automatisch entfernt werden – Alles Andere wird über eine universell brauchbaren Stylesheet korrigiert.

Um diese durchaus nützliche Erweiterung zu benutzen, reicht es aus das Bookmarklet auf dieser Seite in den Browser-Favoriten abzuspeichern!

Digg Ads startet Testphase

Freitag, August 7th, 2009

digg-logojpgWie das Social News Portal Digg gestern mit einem Blogpost bekannt gegeben hat, soll die Testphase von Digg Ads noch diese Woche starten. Hinter dem Codenamen versteckt sich ein Experiment, bei dem Werbungen, ähnlich wie bei normal von den Usern vorgeschlagene Artikel, direkt von der Community bewertet werden können. Die Kosten für einen Werbebeitrag richten sich nach der Anzahl der positiven/negativen Bewertungen. Einschaltungen, die im Laufe der Zeit öfter gediggt werden – was immerhin ein Indikator für das Interesse der Nutzer – kosten weniger. So sollen die Unternehmen dazu angespornt werden, möglichst ansprechende Seiten zu verlinken.

Digg testet das neue Werbe-Experiment scheinbar derzeit noch mit einer relativ kleinen User-Gruppe, wird es aber bald für immer mehr Accounts freischalten. Ich selbst habe eine Anzeige von Threadless vor ein paar Minuten zum ersten Mal gesehen und bin gespannt, ob Digg mit dieser Werbeform endlich der erwartete Erfolg gelingt. Außerdem werden die Reaktionen der Community interessant, die bekannterweise auf jegliche Änderungen ausgesprochen skeptisch reagiert.

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Die Zukunft des Internets … ist unsere Zukunft!

Mittwoch, Juli 22nd, 2009

Wie wird die Zukunft des Internets aussehen? Florian Hoppe stellt sich auf seinem Blog diese interessante Frage. Ich bin gespannt, wie sich die Dinge in der online Welt verändern werde. Denn wenn man sich die Vergangenheit ansieht, kommt man schnell zu dem Entschluss, dass die heutige Gegenwart nur sehr selten vorhersehbar war. Dinge, die als “nächstes großes Ding” angekündigt wurden, haben es nie wirklich geschafft am Massenmarkt Fuß zu fassen. Im Gegensatz dazu schaffen es technisch unterlegene Dienste und Technologien oft leichter, die Nutzer anzusprechen und setzen sich irgendwann durch. Zusätzlich arbeiten viele Firmen an geheimen Projekten, die vom einen auf den anderen Moment alles bisherige in den Schatten stellen und den Markt aufmischen. Hätte mich vor 3 Jahren jemand nach der Handy-Zukunft gefragt, hätte ich wohl kaum darauf geantwortet, ein Smartphone ohne Tasten, dafür mit Touchscreen und einem 35€-Vertrag haben zu wollen.

Was denkt ihr darüber? Kann man Fortschritte in der Technologie-Branche voraussehen?

Für einen ausgewogenen Medien-Konsum …

Mittwoch, Juli 22nd, 2009

Die Ernährungspyramide ist ein wichtiges Hilfsmittel, um die mengenmäßigen Verhältnisse der verschiedenen Lebensmittel für eine gesunde und ausgewogene Ernährung darzustellen. Ähnlich wie bei der Nahrungsaufnahme geht es auch beim Medien-Konsum darum, die Zeit in einem passenden Verhältnis auf die verschiedenen Aktivitäten aufzuteilen. Die durchschnittlich 9 Stunden, die wir alle vor dem Bildschirm verbringen, gliedern sich im optimalsten Fall so auf:

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[via WIRED]

Endlich: Instapaper bekommt Ordner-Funktion

Samstag, Juni 27th, 2009

instapaper_logoUrsprünglich bin ich auf Instapaper – einem Service zum Speichern von Links für’s spätere Lesen – wegen der einfachen Funktionalität und Unkompliziertheit aufmerksam geworden. Rein nach dem Motto “ich brauch es nur für diese eine Sache”, genügten mir die Features anfänglich noch, aber schon kurze Zeit später fehlten dann doch einige Dinge, damit man die Links besser organisieren und einteilen konnte. Die Unübersichtlichkeit nimmt nämlich mit vielen gespeicherten Links sehr schnell um ein Vielfaches zu.

Dieses Manko wurde nun scheinbar mit einer neuen Version behoben. Ohne recht viel am schlichten Layout zu verändern, gibt es nun endlich Ordner, mit deren Hilfe die Links kategorisiert werden können. Fehlt nur noch, dass mit verschiedenen Bookmarklets die Links gleich unterschiedlich abgespeichert werden. Außerdem wurde zusammen mit der Ordner-Funktion auch die Möglichkeit geschaffen, die favorisierten Bookmarks anderer User zu abonnieren und direkt im Web-Interface anzusehen. Dadurch bekommt der Dienst endlich ein paar Social-Features. Liebes Instapaper-Team, bitte bringt mehr davon!

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Wie das Internet die Medienlandschaft verändert und Zensur erschwert

Dienstag, Juni 16th, 2009

Die Redner der TED Talks sind bekannt dafür, wichtige Themen und interessante Fakten in kurzen Vorträgen wirklich auf den Punkt zu bringen. Der Internet/Social-Experte Clay Shirky spricht in diesem Video über die Veränderung der Medienlandschaft und die Auswirkungen dieser auf Gesellschaft, Politik (Zensur, …) und Medien.

[via @PhilipNowak]

Opera Unite macht den Browser zum Server

Dienstag, Juni 16th, 2009

uniteOpera, ein norwegisches Software-Unternehmen, das bereits jahrelang (vergeblich) versucht am Browsermarkt Fuß zu fassen, macht nun mit dem neuen Service Opera Unite den Browser zum Server.

Durch den neuen Dienst, der übrigens bereits mit dem neuesten Opera Browser Snapshot zum Download angeboten wird, können auch normale Nutzer kinderleicht kleine Programme – Opera Unite Services genannt – direkt auf ihrem Computer hosten und damit ein richtiger “Teil des Internets” werden. Kommunikation läuft so nicht mehr über einen übergestellten Server, sie findet viel mehr direkt zwischen den Computern der Benutzer statt. Die gegenwärtig erhältlichen Services stellen laut Opera nur die Spitze des Eisbergs dar, komplexere Dienste von Drittentwicklern sollen durch bereitgestellte APIs/Schnittstellen und einer umfangreichen Dokumentation in den kommenden Wochen folgen.

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Wer sich noch weiter mit dem Thema beschäftigen will, findet hier noch einen sehr interessanten Artikel über die Vision hinter Opera Unite oder soll sich ganz einfach folgendes Video ansehen:

Das Konzept scheint zwar auf den ersten Blick ziemlich schlüssig und ideenreich, jedoch gibt es auch einige Hürden, die Opera noch überwinden muss, die aber teilweise an der verwendeten Technik selbst beziehungsweise der Philosophie dahinter liegen. Da jeder Client gleichzeitig einen Server darstellt, kann es leicht passieren, dass die für Freunde zur Verfügung gestellten Fotos nicht wirklich online sind, wenn diese sie ansehen wollen. Ist der Computer nicht online, kann sich auch kein anderer darauf verbinden und die Services darauf nützen. Gerade dieser Umstand wird verhindern, dass Opera Unite jemals den Sprung auf den Massenmarkt schafft. Denn diese Nutzer sitzen nicht den ganzen Tag vor dem Computer und sind mit dem Internet verbunden, eher schalten sie das Gerät mal schnell für eine Stunde ein, erledigen die Arbeit und drehen dann wieder den Saft ab. Ich hoffe für Opera, dass sie für diese Zielgruppe eine Lösung anbieten, was aber auf jeden Fall wieder zentrale Server voraussetzt und damit gegen die Dezentralität gehen würde.

Außerdem bleibt immer noch das Risiko, dass die Idee, wie auch schon zahlreiche andere Innovationen von Opera bevor, von einem anderen Browserhersteller oder etwa der Open Source Community kopiert und später in verbesserter Form mehr Erfolg haben wird.