Cut My Sim: Stanzmaschine für eigene Micro-SIMs

Obwohl viele heimische Mobilfunkanbieter bereits Micro-SIM-Karten anbieten, ist die Situation bei den restlichen Providern noch nicht ganz klar. Wer sich nicht mit einem Messer an die Arbeit machen will, der hat ab sofort noch eine andere Methode, um seine normale SIM-Karte in ein Micro-Pendant zu verwandeln. Cut My Sim ist eine speziell dafür ausgerichtete Stanzmaschine, die im Handumdrehen die überstehenden Teile abstanzt. Sogar ein Adapter zur späteren Vergrößerung ist im knapp 20 Euro teuren Paket enthalten.

iPad: Auch T-Mobile und tele.ring haben Micro-SIM im Angebot

Wer mit dem Gedanken spielt, sich am 28. Mai ein iPad aus dem benachbarten Deutschland zu holen, hat, zumindest was Micro-SIM-Karten angeht, bei der Providerwahl scheinbar schon eine ziemlich gute Auswahl. Während schon längere Zeit bekannt ist, dass A1 und BOB entsprechende Karten anbieten, habe ich jetzt auch eine positive Antwort von T-Mobile und tele.ring bekommen:

Ja, bei T-Mobile/tele.ring gibt es natürlich auch Micro Sim-Karten. Bei uns werden in Kürze nur noch SIM-Karten ausgeben, die als normale SIM oder als Micro-SIM genutzt werden können (Vorstanzungen machen es möglich). Bestandskunden können im Rahmen eines SIM-Karten-Tausches eine Micro-SIM erhalten.

Außerdem freut es mich zu hören, dass T-Mobile 2in1-Karten anbietet, dadurch verkleinert sich die Verwechslungsgefahr für Kunden erheblich. Bleibt nur noch eine Antwort von Orange und Drei aus.

iPad kommt im Juli nach Österreich

Gerade hat Apple eine Pressemitteilung zum offiziellen iPad-Verkaufsstart in Deutschland, UK, Frankreich, der Schweiz, Spanien, Italien, Japan, Australien und Kanada veröffentlicht. Potenzielle Käufer dürfen dort ab 28. Mai zuschlagen.

Ganz nebenbei hat Apple aber auch noch ein ungefähres Datum für Österreich bekannt gegeben. Im Juli – also in ungefähr zwei Monaten – soll es dann endlich soweit sein und wir können wie unsere Landesnachbarn endlich eines dieser magischen iPads kaufen.

Übrigens: In Frankreich kostet das iPad Wifi 499, 599 bzw. 699 Euro und das iPad Wifi + 3G 599, 699 bzw. 799 Euro. Ich schätze mal, diese Preise werden im ganzen Euro-Raum gelten.

Gute Idee: iPad im Küchenschrank

Falls ich einmal in den Genuss einer eigenen Küche – und natürlich dem dafür nötigen Kleingeld – komme, dann wären sicherlich noch ein paar Euros extra für ein integriertes iPad drin. Wenn man so darüber nachdenkt ist das Gerät sowieso perfekt für dieses Einsatzgebiet geschaffen: Rezepte aus dem Internet suchen, Musik und Videos abspielen oder die neuesten Nachrichten lesen …

iPhone OS 3.2: Verbesserung beim Schreiben von Umlauten

Wer am iPhone häufig deutsche Texte verfasst dem wird die umständliche Prozedur, ein Umlaut auf den Bildschirm zu bekommen, relativ schnell auf die Nerven gehen. Nicht in allen Fällen wird das fehlende Umlaut von der ansonsten ausgezeichneten Autokorrektur erkannt und es bleibt nur noch der umständliche manuelle Weg. Und genau der wurde beim iPhone OS 3.2, das bisher nur für das iPad verfügbar ist, deutlich beschleunigt:

[via iFun.de]

Erste Einblicke in iPhone OS 4.0 am 8. April

Es sieht ganz danach aus, als ob wir am kommenden Donnerstag einen ersten Einblick in die nächste große Softwareaktualisierung des iPhone-Betriebssystems bekommen. Immerhin hat Apple heute bereits Einladungen mit dem Titel “Get a sneak peek into the Future of iPhone OS” an die amerikanischen Pressepartner gesendet.

[via Engadget]

iPad-Jailbreak nach nur einem Tag

Lange hat es nun ja nicht wirklich gedauert und nun trudeln auch schon die Meldungen über den ersten iPad-Jailbreak in meinen Twitter-Stream und den RSS-Reader ein. Anscheinend handelt es sich dabei um eine Variation des “Spirit” getauften Cracks, der letztens auch schon für das iPhone OS 3.1.3 verwendet wurde und eine Sicherheitslücke im Browser ausnützt. @MuscleNerd, ein Mitglied des iPhone Dev Teams, hat zur Bestätigung ein Bild als Beweismittel hochgeladen:

Ich hoffe, dass es bald auch eine massentaugliche Version des Jailbreaks gibt und man so auch Apple-unkonforme Apps installieren kann.

[via macnn]

Internationale iPad-Käufe? eBay macht’s möglich

So kurz vor/nach dem iPad-Launch versucht irgendwie jeder vom Medien-Hype des Gadgets zu profitieren und einen kleinen Teil des Kuchens abzubekommen. Auch an eBay scheint das nicht vorbeigegangen zu sein: Die Auktionsplattform hat eine spezielle iPad-Seite veröffentlicht, die genau das Richtige für Spätentschlossene und internationale Käufer ist.

Google Mobile passt sich an das iPad an

Mit der offiziellen Veröffentlichung des iPads heute in Amerika hat der Kampf um die Vorherrschaft bei den Tablet-Computern so richtig an Fahrt gewonnen. Quasi im Minuten- Stundentakt gibt es Ankündigungen und Pressemitteilungen zu neuen Apps und Web-Services, die alle um die Gunst der frischgebackenen iPad-Besitzer buhlen. Auch Google hat sein Web-Portal für das Apple-Gadget angepasst und stellt eine optimierte GMail-Website zur Verfügung. Im Grunde handelt es sich dabei nur um eine Weiterentwicklung des ohnehin schon genialen iPhone-Webapps, die Änderungen machen die Bedienung jedoch noch schneller und intuitiver.

Wer – wie ich – noch immer kein iPad sei Eigen nennen kann und das Ganze einmal ausprobieren möchte, kann mit folgenden User-Agent und einem WebKit-Browser einen Blick darauf werfen:

Mozilla/5.0(iPad; U; CPU iPhone OS 3_2 like Mac OS X; en-us) AppleWebKit/531.21.10 (KHTML, like Gecko) Version/4.0.4 Mobile/7B314 Safari/531.21.10