Opera Mini Browser für den iPhone AppStore eingereicht

Opera versucht also wirklich sein glück. Der schwedische Browserhersteller hat laut eigenen Angaben eine iPhone-Version seines Mini Browsers zur Veröffentlichung im AppStore eingereicht. Dass Apple nicht gerade über fremde Browser am iPhone erfreut ist, zeigen bereits die vielen negativen Berichte des restriktiven Zulassungsprozesses. “Coming Soon to the iPhone AppStore”? Da bin ich gespannt, auf alle Fälle sieht das gezeigte Material aber Spitzenklasse aus. Besonders über EDGE soll der Browser seine Muskeln spielen lassen. Opera Mini nützt übrigens eine serverseitige Komprimierungtechnologie zur Verkleinerung der Webseiten, die dann um bis zu 90 % kleiner sind als vorher und dementsprechend weniger Übertragungszeit benötigen.

How to change the iPhone On-Screen-Keyboard in Web Apps

Nearly three years ago, when Apple introduced the iphone, so-called “Web Apps” were the only way to develop and publish self-made applications on Apple’s new and shiny gadget. With the announcement of the SDK and the launch of the App Store, developers started abandoning web applications and began flocking to native development. But this is not the end of web-based applications: Recently Google declared the end of mobile app stores and with Google Voice, Buzz and GMail, the company started to port their entire range of services to the mobile web. Besides that, HTML5 provides the much-needed technologies (offline access, storage, location awareness) to really make web-based applications great and useful.

On of the biggest problems developers are facing with mobile web applications is the user interface/experience. We have to reach the superior quality GUI of native applications together with all the conveniences they are offering to users. The majority of web sites for example are using the plain old on-screen-keyboard for every text input, no matter what characters will be entered. It isn’t really comfortable to enter an email-address when you have to change to the secondary keyboard to enter a “@”. Just the same as having to change it for entering numbers in an input element that is only ment to contain numbers anyway.

This is probably the most common user interface problem and it is also one of the easiest to fix. The HTML5 specification contains an extension to the type attribute of input elements that is perfectly recognized by Mobile Safari. With just a little change, you are able to make your web-based application more convenient to use. And by the way: Browsers that don’t understand the new type attributes will ignore it and keep displaying a normal input element.

It is as simple as the following code snippet:

Text: <input type="text" /> <!-- display a standard keyboard -->
Telephone: <input type="tel" /> <!-- display a telephone keypad -->
URL: <input type="url" /> <!-- display a URL keyboard -->
Email: <input type="email" /> <!-- display an email keyboard -->
Zip Code: <input type="text" pattern="[0-9]*" /> <!-- display a numeric keyboard -->

Just change to type attribute to either “tel”, “url” or “email”. Additionally you can alter use the new pattern attribute to only allow numbers. I’ve set up a demo page which can be accessed with every iPhone and iPod Touch. Please note, that this feature is only supported in iPhone OS 3.1 or newer.

iPhone OS 3.1.3 ist da – warum eigentlich?

Apple hat soeben das iPhone OS Update 3.1.3 für alle iPhone- und iPod Touch-Modelle freigegeben. Ich muss schon sagen, die Zeit seit der letztem Software-Aktualisierung haben sie ja echt sinnvoll verbracht. Der Download enthält laut Beschreibung ganze drei Verbesserungen:

  • Improves accuracy of reported battery level on the iPhone 3GS
  • Resolves issue where third-party apps would not launch in some Instances
  • Fixes a bug that may cause an app to crash when using the Japanese Kana keyboard.

… und nebenbei wird, wie üblich, die Jailbreak- sowie Unlock-Möglichkeit wieder einmal zunichte gemacht. Wenn man damit schon den Jailbreak deaktiviert, sollte man sich wenigstens auch Mühe geben, die User mit ein paar Features zu locken. So wird das nichts, Applaus an Apple!

[engadget]

iPhone Facebook-App mit Push-Notifications und Kontakt-Sync

Heute wurde eines der wahrscheinlich besten Apps für das iPhone noch ein bisschen besser. Lange hat sich Facebook mit der Einführung der von vielen heißt erwarteten Push-Notifications Zeit gelassen, aber nun ist es endlich soweit. Endlich können Benachrichtigungen über neue Kommentare oder Posts auch empfangen werden, wenn die Applikation nicht geöffnet ist. Außerdem gibt es ab sofort die Möglichkeit, die Kontakte im Adressbuch mit den Facebook-Bildern auszustatten. Das Update gibt’s wie immer über den AppStore!

UPDATE: Gerade die Funktion getestet und es funktioniert ohne Probleme und wirklich, wirklich schnell.

T-Mobile bringt MobileTV fürs iPhone nach Österreich

tmobiletvAb heute hat T-Mobile in Österreich für alle iPhone-Benutzer ein neues Programm im AppStore bereit gestellt. Mittels T-Mobile TV T-Mobile TV ist es nun endlich via iPhone möglich auf das mobile Fernsehangebot des Netzbetreibers zurückzugreifen und damit auch unterwegs immer am neuesten Stand der Dinge zu sein oder sich einfach nur mit dem Nachmittags-Serien die Zugfahrt zu verschönern.

Zum Programmangebot zählen insgesamt 14 heimische als auch internationale Fernseh-Kanäle. Darunter befindet sich natürlich ORF1, ORF2 und ATV, aber auch ProSieben, Sat1, MTV und N24 sind mit von der Partie. Lediglich die Sender der RTL Group gehen mir persönlich ein wenig im Paket ab.

Das gesamte TV-Paket kostet nur 4,90 pro Monat und kann direkt über die Applikation abonniert werden. Im ersten Monat der Nutzung kann das Angebot übrigens völlig kostenlos getestet werden!

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Mehr Informationen gibt es hier: T-Mobile MobileTV

10/GUI entwirft Benutzeroberfläche für Multitouch-Computer

Multitouch gilt jetzt schon als Quasi-Nachfolger der konventionellen Tastatur-Maus-Steuerung. Touchscreen-Displays erleben gerade eine Wiedergeburt bei mobilen Geräten und das (hoffentlich bald) kommende MacTablet wird genauso davon profitieren, wie damals das iPhone. Treffender als Steve Jobs damals auf der MacWorld 2007 in San Francisco kann man es fast nicht asudrücken: “We’re going to use the best pointing device in the world, a pointing device we’re all born with.

Jedoch ist die Softwareseite, beziehungsweise die Benutzeroberfläche, mindestens genauso wichtig, wie die dazugehörige Eingabemethode. Heutige Konzepte passen einfach nicht mehr in die Welt von Multitouch – Sie wurden für die Maus entworfen und sollten ebenso generalüberholt werden.

Das Team von 10/GUI hat sich dazu Gedanken gemacht und präsentieren eine ziemlich interessante Designstudie über ihre Entwicklung. Was sagt ihr dazu?

[via @endener]

Tweetie 2 fürs iPhone: Was uns noch erwartet …

tweetiei2-largeBereits ein paar Tage nach der Veröffentlichung von Tweetie 2 Tweetie 2 findet sich der Twitter-Client an der Spitze der einträglichsten iPhone-Apps im AppStore wieder. Ein Umstand der nicht weiter verwunderlich ist wenn man sich die Erfolge des Vorgängers auf dem iPhone und dem Mac ansieht: Ersteres hat dem Entwickler Loren Brichter erst kürzlich den Apple Design Award 2009 als eines der besten iPhone-Programme eingebracht.

Tweetie 2 wurde einem kompletten Code-Rewrite unterzogen und nützt nun – genauso wie die Mac-Version – das Projekt Bigbird als Fundament für die Verbindung zu Twitter. Mit Bigbird soll sowohl die Erweiterbarkeit verbessert als auch Platz für neue Features geschaffen werden. Diese werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen und sich damit noch einfacher in das Programm integrieren lassen, als zuvor.

Der Entwickler erklärt einem kurzen Blogpost nun, was wir uns genau von zukünftigen Updates erwarten können. Immerhin wurden bis auf die sehnlichst erwarteten Push-Notifications bereits nahezu alle Features der Konkurrenzprodukte in das Twitter-App integriert. Bei den geplanten Aktualisierungen handelt es sich höchstwahrscheinlich um die angekündigten Erweiterungen von Twitter: Geo-Tagging der einzelnen Tweets gehört genauso dazu, wie die ReTweet-Funktion und die Follower-Listen. Zusätzlich wird die Synchronisation zwischen den Mac- und iPhone-Versionen noch besonders hervorgehoben.

Einziger Wermutstropfen an der ganzen Geschichte: Besitzer von Tweetie 1 erhalten die Applikation nicht, wie vielleicht erwartet, über die Software-Aktualisierung des AppStores – Sie müssen wie die restlichen Käufer erneut 2,39 € hinblättern. Wer also in Genuss der neuen Features kommen will, kommt um den Kauf des aktualisierten Programms nicht herum. Es lohnt sich aber auf alle Fälle!

Hier kaufen: Tweetie 2 Tweetie 2 (Affiliate-Link)

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Push-GMail nun doch offiziell auf dem iPhone … über ein kleines Hintertürchen

Wer Googles Mail-Service bisher in Verbindung mit dem iPhone verwenden wollte, hatte bis dato immer einen gewaltigen Nachteil im Gegensatz zu Besitzern eines Smartphones auf Basis des Android-Betriebssystems: Die E-Mails kamen nicht sofort, sondern erst nach einer kurzen Verspätung auf dem mobilen Endgerät an. Ein Nachteil, der nur durch eine sogenannte Push-Technologie wett gemacht werden kann, bei der neue Inhalte direkt vom Server auf das Gerät gesendet werden. Ganz ohne dass dieses in regelmäßigen Abständen nach Neuigkeiten fragt.

Apple bietet mit MobileMe zwar einen hauseigenen Push-Mail-Service an, dieser schlägt aber mit 79€ im Jahr zu Buche und ist deswegen für viele Privat-Anwender keine akzeptable Lösung. Geschäftskunden haben es da schon einfacher: Viele Arbeitgeber bieten ein Mail-Konto mit Microsoft Exchange ActiveSync an, wodurch die Nachrichten ebenfalls via Push auf Smartphones und Computer gesendet werden. Darunter fällt unter anderem Apples iPhone, das mit dem Update 2.0 Unterstützung für das Exchange-Protokoll spendiert bekommen hat. Genau hier versucht Google jetzt einzuhacken und bietet ab sofort kostenlosen Push-Support über Microsofts ActiveSync-Technologie an. Hierfür wurden kurzerhand die benötigten Lizenzen von Microsoft erworben und somit ist es jetzt auch möglich über ein kleines Hintertürchen Push-Mails von seinem GMail-Konto auf dem iPhone zu empfangen. Genauere Informationen über die Einrichtung von Google Sync gibt es hier.

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Ein wirklich guter Schachzug von Google, der Apple sicherlich nicht erfreuen wird – Immerhin ist der kalifornische Technologiekonzern nicht gerade für seine Offenheit bekannt und wollte sicherlich seinen kostenpflichtigen Cloud-Dienst an den Mann und die Frau bringen.

iPhone 3GS – Abschließendes Fazit

Die drei Testwochen, in dem mich das iPhone 3GS im Rahmen der Mobileblogger.at-Aktion durch den Alltag begleitet hat, sind schneller vergangen als mir recht war. Kaum hat man sich an die vielen Vorzüge des neuen Modells gewohnt, schon muss man es wieder abgeben. Die kurze Zeit hat aber absolut ausgereicht, damit ich mir ein Bild des Geräts machen kann, vor allem, da mir die Software ja bereits größtenteils von meinem alten iPhone 3G bekannt ist und sich im Grunde nur das Innenleben verändert hat. Dieser Post soll einerseits als Zusammenfassung bzw. Inhaltsverzeichnis der Aktion dienen und andererseits nochmals ein abschließendes Fazit und meinen Gesamteindruck des iPhone 3GS zum Ausdruck bringen.

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Das iPhone 3GS bietet vor allem eines: Mehr Speed! Geschwindigkeit steht absolut im Mittelpunkt dieses kleinen Hardware-Updates und das fällt auch schon in den ersten paar Minuten auf, als ich das Gerät in die Hände bekommen habe. Fast alle Programme starten mit sichtlich weniger Verzögerung – sogar das Kontaktverzeichnis öffnet sich fast ohne die gewohnte Ladezeit. Auch bei Ressourcenintensiven Spielen und im Javascript-Performance-Test gewinnt das iPhone 3GS klar gegen den iPod Touch 2G und das iPhone 3G.

Das zweite signifikante Upgrade des neuen Modells umfasst eine deutlich verbesserte Kamera, mit der Bilder nun mit 3 Megapixeln aufgenommen werden können. Im Vergleich zur Konkurrenz ist das zwar noch immer nicht das Gelbe vom Ei, aber immerhin schon einmal mehr als zwei. Der integrierte Autofokus lässt sich direkt über den Touchscreen bedienen und rundet die Kamerafunktionen angenehm ab. Mittels einem Fingertip auf den Bildschirm wird dabei genau der Bereich scharf gestellt, den man zuvor berührt hat.

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Als nettes Feature nebenbei kann man die Videoaufnahme und -bearbeitung sehen. Jailbreak-Benutzer kamen zwar bereits schon bei den Vorgängern in Genuss dieser Funktionen, eine offizielle Unterstützung kann man aber trotzdem nur begrüßen.

Über den elektronischen Kompass werden erstmals Augmented Reality-Apps mit dem iPhone möglich, auch wenn diese offiziell noch nicht im AppStore erlaubt sind. Im Programm “Maps” kann die Karte nun automatisch je nach Blickwinkel ausgerichtet werden. So fällt es sicherlich leichter sich zurecht zu finden. Leider wurde die Google Streetview-Ansicht vom T-Mobile G1 nicht ins iPhone übernommen.

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Für alle, die sich erst jetzt ein iPhone zulegen, würde ich auf alle Fälle raten ein paar Euro mehr zu zahlen und das iPhone 3GS auszuwählen. Auf den ersten Blick sind es zwar nur sehr wenig Unterschiede, die aber sehrwohl einiges ausmachen. Das Interface reagiert zackiger und macht die Benutzung intuitiver, weil die Eingaben schneller umgesetzt werden.

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Um einen noch besseren Eindruck des Geräts zu bekommen, hier die Beiträge, die seit dem 20. Juni 2009 entstanden sind:

  1. Mein “Mobileblogger” iPhone 3GS ist da
  2. TwittARound bald im AppStore?
  3. Google Latitude endlich auch am iPhone (und warum es so lange gedauert hat)
  4. Das iPhone 3GS im Javascript-Performance-Test
  5. Doodle Jump: Kurzweiliger Spielspaß auf dem iPhone
  6. MobileMe iDisk-App endlich veröffentlicht
  7. Nike+ am iPhone 3GS

Mit diesem Blogpost endet meine Mobileblogger.at iPhone 3GS-Berichterstattung. Natürlich gibt es hier weiterhin viele Neuigkeiten rund um Apples Smartphone und den Mitbewerbern.

Zum Abschluss gibt es noch eine kleine Foto-Galerie mit Bildern meines iPhone-Duos, die so ganz nebenbei mal entstanden sind:

Nike+ am iPhone 3GS

intro-iphone-nikeplus-20090608Vor schon fast 1 1/2 Jahren konnte ich mich durch Nike+, einem Service von Nike und Apple, der zu noch mehr Motivation im Laufsport führen soll, endlich für den Laufsport begeistern. Damit das Ganze funktioniert, sendet ein spezieller Sensor in der Laufschuh-Sohle während des Trainings aktuelle Daten kabellos auf den iPod und informiert dadurch über den zurückgelegten Weg, die Dauer und Geschwindigkeit sowie die verbrauchten Kalorien. Nebenbei wird der Fortschritt gespeichert und beim nächsten Synchronisieren auf die Onlineplattform von Nike+ übertragen, um sich gegen andere Personen bei globalen Herausforderungen zu messen oder einfach nur um sein persönliches Training zu überwachen. Natürlich werden die Anstrengungen der körperlichen Betätigung durch beliebige Klänge aus dem iPod-Musik-Sortiment aufgeheitert und ein vorher bestimmter Power-Song hilft beim Überdauern von jeglichen Müdigkeitsphasen. Zusätzlich wird der Fortschritt regelmäßig von einer digitalen Stimme direkt über die Kopfhörer mitgeteilt – einen Blick aufs Display kann man damit gerade bei schlechtem Wetter verhindern.

Mit dem iPhone 3GS kann man diesen Dienst erstmals auch von einem iPhone aus nützen – ein entsprechender Empfänger befindet sich bereits im Gerät und kann in den Einstellungen unter “Nike + iPod” aktiviert werden. Somit wird das iPhone nicht nur zum täglichen Begleiter, sondern auch zum Lauf-Companion und macht sich in der neuen Rolle ziemlich gut. Ich habe das Feature bereits ausprobiert und kann keine Nachteile im Gegensatz zu meinem iPod ausmachen. Leider werden die Eigenheiten des iPhones, wie zum Beispiel GPS, nicht genutzt, wodurch Apple eine noch bessere Erfassung der Daten erreichen könnte und dem Nutzer zusätzlich einen Grund gibt, vom iPod auf das iPhone 3GS umzusteigen.

Mir hat diese digitale Hilfe wahnsinnig viel gebracht, um die Motivation aufrecht zu erhalten und die Läufe selbst ein wenig interessanter zu gestalten. Wenn sich die gemütliche Couch also oftmals gegen das anstrengende Lauftraining durchsetzt, ist die Anschaffung des Gadgets allemal eine Überlegung wert. Vor allem mit ein paar Freunden oder der Teilnahme an weltweiten Herausforderungen steigt der Drang sich möglichst oft an die frische Luft zu begeben und spornt zu neuen Höchstleistungen an.

Eines muss jedoch klar sein, laufen muss man trotz neuester Technik weiterhin mit der eigenen Muskelkraft ;)