Tracking User Behaviour with Google Analytics, Event Tracking and Mootools

While searching the web for a proper way to track user behaviour, I stumbled upon a very interesting blog post written by Brian Cray. He uses the “power” of Google Analytics’ new Asynchronous Tracking to track all clicked links and get information about how the users behave on his site. This method gives you insights about what elements of the site are really used and how the visitors are navigating through the content. Brian sums it up quite properly:

I dare you to answer the following questions with your current Google Analytics setup:

  • Are your users using the main menu to navigate or do they use different means to find content?
  • Do your users scroll through your content and click links in the footer?
  • Do your users click on an article title or the “continue reading…” link?
  • Do your users actually go through the items in my dropdown menu, or are they
  • unaware of the dropdown menus?
  • Do your users follow your related blog entry suggestions?

As I’ve chosen Mootools as the Javascript-Framework for many of my websites, I couldn’t really copy and paste the code to the <head>-sections. I’ve not only rewritten the code-snippet to utilize Mootools instead of jQuery but also tweaked the functionality which results in better tracking.

Just copy and paste this right under the code of google analytics:

window.addEvent('domready', function() {
	$$('a').addEvent('click', function(event){
	  	var element = $(event.target || event.srcElement);
 
		if(element.get('tag') != 'a'){
			element = element.getParent('a[href]');
		}
 
	  	try{
	  		_gaq.push(['_trackEvent', (element.get('id') || element.getParent('[id]').get('id')), 'clicked', (element.get('text').trim() || ((element.getFirst('img'))?element.getFirst('img').get('alt'):element.get('href'))) || element.get('href')]);
	  	}catch(err){
	  	}	  	
 
	});
});

For more information about how this works and asynchronous tracking in general, please visit Brian’s blog.

Happy Birthday, Firefox! Eine fünfjährige Erfolgsgeschichte …

Firefox_3.5_logoUnglaublich, aber wahr: Vor ein bisschen mehr als fünf Jahren kannte die breite Masse keine wirkliche Alternative zu Microsofts Internet Explorer 6, denn erst damals erblickte der Mozilla Firefox das Licht der Web-Welt. Moderne Webstandards waren für die IE6-Benutzer oftmals genauso ein Fremdwort, wie RSS, CSS und schnelle Javascript-Engines, die den Weg zu GMail und Co. geebnet haben. Was liegt also näher, als dieses Jubiläum gebührend zu Feiern und die richtungsweisende Zeit Revue passieren zu lassen:

[weiterlesen: History of Mozilla Firefox]

Das iPhone 3GS im Javascript-Performance-Test

Wie ich in meiner bisherigen Testzeit feststellen konnte, ist der Geschwindigkeitszuwachs einer größten Vorteile des neuen iPhone 3GS. Nicht nur die nativen Programme starten schnell und fast schon ohne Verzögerung, auch ganz gewöhnliche Internetseiten bauen sich zügiger auf. Ich habe heute am Nachmittag einen kleinen Javascript-Benchmark gestartet und das iPhone 3GS gegen das etwas ältere iPhone 3G und das T-Mobile G1 (HTC Dream) antreten lassen. Für den Test wurden die zwei Benchmarks Dormaeo und Sunspider verwendet, die sich als Standard bei modernen Browsern etabliert haben. Leider konnte ich weder die iPhones noch das T-Mobile G1 dazu bringen, Googles V8-Benchmark zu absolvieren.

javascript_benchmark

Bei beiden Testdurchläufen habe ich ähnliche Ergebnisse zur verbesserten Geschwindigkeit des iPhone 3GS erhalten, die sich ca. bei der von Apple angegebenen 2-fachen Performance einpendelt. Aber seht selbst:

Browser Ball verbindet mehrere Browserfenster

Google hat bereits vor einiger Zeit mit Chrome Experiments eine Plattform für allerlei Javascript-Spielereien und Experimente ins Leben gerufen auf der es sich immer wieder einmal vorbeizuschauen lohnt. Da Googles Browser – genauso wie Apples Safari – die Webkit-Engine zu Grunde liegt, lassen sich die meisten Projekte auch mit anderen Browsern aufrufen. Auch mit dem Firefox kann man bei dem ein oder anderen Experiment ein Glück haben, immerhin werden nur offene Standards verwendet.

Besonders lustig finde ich Browser Ball, das beliebig viele Browserfenster zu einem großen Spielfeld zusammenfügt und man einen Ball über verschiedene Windows werfen kann. Schaut’s euch mal an – es ist beeindruckend!

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