Back to the Mac

Nachdem sich Apple schon seit Längerem seiner iOS-Sparte widmet und der Mac scheinbar außer Acht gelassen wurde, gibt es jetzt endlich Licht am Ende des Tunnels. Wie heute bekannt wurde, ist für den 20. Oktober ein Media-Event geplant, das sich ganz dem Titel “Back to Mac” widmet und auch eine Anspielung auf das Betriebssystem Mac OS 10.7 “Lion” enthält.

Wir dürfen gespannt sein …

[via BENM.at]

Mac kaufen, iPod Touch fast umsonst

Alle Jahre wieder können sich Studenten und Schüler auf ein ganz besonderes Angebot in Apples Onlinestore freuen. “Back to School” nennt sich die Aktion, bei der man ab sofort beim Kauf eines Macs einen saftigen Rabatt von bis zu 160 € auf ein iPod Touch-Modell seiner Wahl bekommt.

Also, jetzt zugreifen!

Safari 4.0.5 Update

Einigermaßen überraschend wurde gerade ein neues Update für Safari veröffentlicht, das den Browser (Mac, Windows) auf Version 4.0.5 aktualisiert. Leider gibt es nicht viel Neues, sondern nur ein paar Bug- und Security-Fixes:

Der Download ist direkt über die Softwareaktualisierung oder hier erhältlich.

Google Chrome für Mac erschienen

logo_smEndlich ist es soweit: Google Chrome ist nun auch für den Mac als Beta-Version verfügbar. Nachdem Windows- und sogar Linux-Anwender schon längere Zeit die Vorteile des Google-Browsers nützen, kommen ab sofort auch endlich Mac-User in dessen Genuss. Zusammen mit der hauseigenen performanten Javascript-Engine V8 und der WebKit-Bibliothek – die übrigens auch bei Safari zum Einsatz kommt – gehört das Programm zweifellos zu den schnellsten Wegen, auf dem Mac das Internet zu erkunden.

Leider scheinen es ein paar Dinge, die wir in der Windows-Fassung lieben gelernt haben, noch nicht in die aktuelle Mac-Version. Der amerikanische Blog TechCrunch hat diese schön und ausführlich zusammengefasst.

Google Chrome ist auf alle Fälle einen Blick wert – selbst wenn man mit seinem bisherigen Lieblings-Browser vollkommen zufrieden ist, sollte man immer einmal wieder einen Blick über den Tellerrand wagen … vielleicht lohnt es sich ja ;)

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Hier geht es zum Download der Mac-Version!

Programm-Tipp: Facebook Desktop Notifications

facebook_desktop_notifications_logoAm iPhone ist die offizielle Facebook-Applikation Facebook eines meiner meist benutzen Programme und das nicht erst seit dem neuen Update, durch das die Usability nochmals um ein Vielfaches verbessert wurde. Das Web-Interface von Facebook kommt zumindest auf dem iPhone nicht zum Einsatz. Auf dem Mac hingegen verwende ich vorzugsweise die Website und bekomme damit das volle Angebotsspekturm des populären Social Networks. Leider bleibt man nur mit der Website allein nicht wirklich am neuesten Stand. Benachrichtigungen kommen zwar laufend via Mail rein, das füllt aber ziemlich schnell die Inbox an und ist nach einer Weile ziemlich lästig und anstrengend. Facebook selbst hat sich jetzt an die Arbeit gemacht und ein einfaches Programm herausgebracht, dass Benachrichtigungen direkt auf den heimischen Computer bringt.

Facebook Desktop Notifications nennt sich das Helferlein. Auf großen Featureumfang wurde bewusst verzichtet und so residiert es auch nur in der Menüleiste von Mac OS X. Benachrichtigungen werden über den Growl-Dienst angezeigt. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit seine PNs anzuzeigen und Status-Updates zu erstellen. Das war’s dann aber auch schon – die restlichen Menüpunkte verlinken nur zu passenden Seite auf Facebook.

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Beta-Builds von Google Chromium für Mac

chromiumDie Entwickler hinter dem Open-Source Projekt zu Googles Chrome veröffentlichen seit einigen Tagen mehrmals täglich Beta-Builds, die den aktuellen Stand des Browsers für den Mac widerspiegeln. Das Chromium genannte Programm befindet sich zwar noch weit entfernt von einem Einsatz in produktiver Umgebung, gibt aber schon vorab einen ziemlich guten Eindruck in die Performance der neuen Javascript-Engine V8. Auch die Abspaltung jedes Tabs in einen eigenen Prozess ist, genau wie in der Windows-Version, bereits enthalten.

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Wer also schon einmal einen Blick riskieren will, der findet den jeweils aktuellen Build hier.

Tweetie: Vom iPhone auf den Mac

tweetieTweetie ist einer der beliebtesten Twitter-Clients für Apples iPhone. Zurecht, wie viele Besitzer meinen. Mit einem aufgeräumten Interface und einem soliden Featureset präsentiert die mobile Version alles, was das Twitter-Herz begehrt. Genau diese Formel setzt Loren Brichter, der Entwickler hinter dem Entwicklungsstudio atebits, auch bei der Desktop-Umsetzung des populären Twitter-Clients wieder ein, die heute veröffentlicht wurde. untitled-21 Ich habe vor einigen Tagen eine Beta-Version von Tweetie für Mac OS X erhalten und konnte schon einige Eindrücke sammeln: Während viele Mac-Twitter-Clients (wie TweetDeck oder das neue Seesmic Desktop) auf Adobes AIR-Plattform setzen und dementsprechend ressourcenhungrig bzw. träge sind, baut Tweetie auf Apples Cocoa-Framework auf. Tweetie will auch keinesfalls die ganze Bildfläche in Anspruch nehmen und begnügt sich im Vergleich zu den anderen mit einem kleinen, schmalen Fenster. Dieses beherbergt alle wichtigen Funktionen (Timeline, @Mentions, DMs Search), die über die Icons an der Seite ausgewählt werden können. Lediglich einzelne Suchen können dauerhaft als alleinstehendes Fenster angezeigt werden. Nette Animationen begleiten die Übergänge und runden den Wechsel zwischen den Ansichten ab. untitled-24 Leider bietet Tweetie nicht den Funktionsumfang der größeren Clients. Mehrere gleichzeitige Listenansichten, Gruppierungen und andere Extras fehlen. Dafür kann der Newcomer mit einem aufgeräumten Interface punkten und integriert sich wunderbar in die Mac-Welt. Besonders auf die Mac-Integration wurde anscheinend besonderes Augenmerk gelegt. Zum Hochladen eines Bildes auf Twitpic – oder einem anderen unterstützen Bildhoster – genügt es, das Bild in das Eingabefenster zu ziehen. Alle weiteren Schritte erledigt der Client im Hintergrund. Bereits getwitterte Bilder werden nach Aufruf direkt in einem QuickLook-ähnlichen Fenster angezeigt werden. untitled-26 Fast jede Funktion von Tweetie lässt sich mit einem dazupassenden Shortcut aufrufen – viele davon sind wiederum mit Standard-Shortcuts belegt, die man bereits aus anderen Mac OS X-Programmen kennt. CMD + N bringt beispielsweise das Fenster zum Erstellen eines neuen Tweets zum Vorschein, mit CMD + R schreibt man eine Reply. Auf diese Weise geht die schnelle und intuitive Bedienung schnell ins Blut über  und man navigiert innerhalb kürzester Zeit in Windeseile durch die Twitterspähre. Ein besonderes Schmankerl stellt die Möglichkeit für gloable Shortcuts dar: Durch eine beliebige Tastenkombination kann zu jedem Zeitpunkt – also auch wenn das Programm nicht aktiv ist – ein Tweet abgeschickt werden. untitled-25 Tweetie ist der erste Twitter-Client für den Mac, der mich dazu bewogen hat, die Web-Oberfläche zu Gunsten eines Desktop-Programms aufzugeben. Das ansprechende User-Interface und die beispielhafte Bedienung tragen ihren erheblichen Teil dazu bei. Tweetie ist als kostenlose Version erhältlich, die den Entwickler durch Werbeeinblendungen unterstützt. Die werbefreie Version schlägt mit $14,95 zu Buche. Wem Tweetie gefällt, empfehle ich außerdem die ausgezeichnete iPhone-Version um 2,39€, die im AppStore erhältlich ist (Affiliate-Link).

Tweetie for Mac – ab morgen erhältlich

tweetieTweetie vom atebits wahrscheinlich der beste derzeit erhältliche Twitter-Client fürs iPhone. Beflügelt von diesem Erfolg hat sich der Entwickler Loren Brichter an die Arbeit gemacht und an einer Mac-Umsetzung gewerkelt.

Seit ein paar Tagen bin ich nun dank Loren in Besitz einer Beta-Version und kann ohne Zweifel sagen, dass dies einer der besten nativen Twitter-Clients für den Mac wird. Bisher war ich eigentlich immer überzeugter Nutzer des Web-Interfaces, es konnte mich noch keine Anwendung so richtig überzeugen. Dieser Umstand hat sich nun augenblicklich geändert!

Eine ausführliche Beschreibung und einen kleinen Test gibt’s auf Wunsch des Entwicklers leider erst morgen. Ihr könnt aber schon einmal das Preview-Video bestaunen:

Die öffentliche Safari 4 Beta ist da!

Kaum ist man mal einige Zeit nicht am PC, wird der geliebte Mac-Browser Safari in einer neuen Version, die sich jetzt in der öffentlichen Beta befindet, veröffentlicht. Im Gegensatz zu der schon länger für Entwickler erhältlichenVersion von Safari 4, enthält die öffentliche Testversion nun erstmals viele neue Features, die das schon etwas angestaubte Interface mit mächtig Eye-Candy auflockern.

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Aber nicht nur am Aussehen hat sich viel verändert, auch unter der Motorhaube gibt es einiges zu bestaunen. Hier die Features im Schnell-Überblick:

  • Top Sites: Die 24 meist-besuchten Websiten werden jetzt in einer Übersicht angezeigt, so kommt man am Schnellsten zu seinen Lieblingsseiten.
  • Cover Flow: Mit der bekannten Cover Flow Ansicht kann man jetzt durch seinen Browser-Verlauf oder die Bookmarks navigieren. Ein gutes Feature, vor allem, wenn man Seiten anhand des Aussehens wieder finden will.
  • Volltext Browser-Verlauf: Safari speichert nun ein Thumbnail und den gesamten Text einer Seite um diese mit der Suche später wieder finden zu können.
  • “Chrome”-Tabs: Tabs werden jetzt, ähnlich wie bei Googles Browser “Chome”, am oberen Fensterrand platziert.
  • Nitro Javascript Engine: Javascript wird nun laut Apple um bis zu 30 mal schneller als beim Internet Explorer 7 und 3 mal schneller als beim Firefox 3 ausgeführt.
  • Windows-Aussehen: Windows-Benutzer dürfen sich jetzt über einen angepassen Windows-Look freuen. Safari sieht jetzt auch in der Windows-Welt nicht mehr wie ein Fremdkörper aus.
  • Entwickler-Tools: Dem Safari 4 wurde eine neue Version des Web-Inspektors spendiert. Dazu gibts noch einen Artikel später, sobald ich alles ausprobieren konnte.

Hier findet ihr den Download

[via TUAW]

Twitter-Tipp: Safari140

safari140_3David Watanabe hat sich schon mit vielen, extrem populären Mac Programmen und Erweiterungen einen Namen in der Entwicklergemeinschaft gemacht. Er ist unter anderem für das Torrent-Programm Xtorrent, den RSS-Reader Newsfire oder die Browser-Extension Inquisitor verantwortlich. Jetzt hat er sein Können in eine Twitter-Erweiterung für den Safari gesteckt.

Das Programm für Mac OS X Leopard hört auf den Namen Safari140 und ist der wahrscheinlich schnellste und einfachste Weg, eine Seite bei Twitter zu posten. Twitterer, die bisher auf ein Bookmarklet zurückgegriffen oder gar die URLs jedes Mal per Hand verkürzt und dann getwittert haben, werden Safari140 lieben. Über einen Safari-Menüeintrag oder den Shortcut CTRL + T kann die derzeit besuchte Seite in Windeseile an Twitter gesendet werden – zu lange Adressen werden selbstverständlich bei is.gd verkürzt.

safari140