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Mobileblogger Blackberry Bold 9700 Fazit

Dienstag, Januar 19th, 2010

Letzte Woche ging das Testgerät wieder zurück an T-Mobile und es wird Zeit, ein kleines Resümee über die drei Wochen zu ziehen:

Die Hardware

Was die Hardware anbelangt, hat Research in Motion echt eine hervorragende Arbeit geleistet. Das angenehme Kunstleder auf der Rückseite ist einmal etwas Anderes bei einem Handy und passt überraschend gut zur restlichen Oberflächengestaltung. Die Vorderseite ziert ein brilliantes Display mit einer Auflösung von 480 x 360 Pixeln und eine komplette QWERTY-Tastatur, bei der jedoch die einzelnen Tasten ein wenig zu klein ausgefallen sind. Leider verdrückt man sich im Endeffekt zu oft – die Rechtschreibkontrolle kann immerhin auch nicht alle Fehler ausbessern. Während der Vorgänger, wie von Blackberrys gewohnt, noch mit einem Scrollball ausgestattet war, besitzt das Bold 9700 ein Trackpad zur Steuerung der Menüs. Es erkennt die Eingaben äußerst präzise und ohne Probleme. Eine 3,2 Megapixel Kamera mit Autofokus und LED-Blitz sowie ein GPS-Empfänger, WLAN und Bluetooth runden das Paket schlussendlich angenehm ab.

Die Software

Die Vorteile, die das Blackberry Bold 9700 als reines Stück Hardware herausholt, verspielt es im gleichen Zug bei der Software wieder. Wenn man das iPhone OS oder Android gewohnt ist, kann das Betriebssystem von RIM einfach nicht mithalten und wirkt an vielen Stellen nicht durchdacht und umständlich. Die Menüoptionen sind verschachtelt und unübersichtlich und die herunterladbaren Programme nicht konkurrenzfähig zu ihren Pendants auf dem iPhone. Um einige Applikationen wirklich schnell und sinnvoll verwenden zu können, gilt es eine Reihe von Shortcuts zu lernen – benutzerfreundlich ist etwas anderes.

Mein Eindruck

Das Blackberry Bold 9700 kann für Business-User ein ausgezeichnetes Smartphone sein – mich als Privatnutzer hat es aber nicht wirklich überzeugt. Vielleicht habe ich mich aber auch einfach schon zu sehr an die Touchscreen-Mitbewerber gewöhnt. Auf jeden Fall möchte ich mich nicht mehr davon trennen. Schade, dass die geniale Hardware und das Design auf Grund der Software nicht brillieren können.

Eine Autofahrt mit dem T-Mobile Wisepilot

Sonntag, Januar 3rd, 2010

Gerade wenn man nicht oft mit dem Auto unterwegs ist, zahlt sich die Anschaffung eines teuren Navigations-Systems nur unter den seltensten Umständen wirklich aus. So genial diese Dinger sind, sie haben nun einmal einen sehr stolzen Preis. Dass es auch anders geht und gute Navigation nicht unbedingt teuer sein muss, zeigt der Wisepilot von T-Mobile. Glücklicherweise war ein entsprechendes Abo bereits auf meinem Blackberry Bold 9700 freigeschaltet und die notwendige Software vorinstalliert.

Zum Ausprobieren habe ich gleich bei der ersten längeren Autofahrt das gewünschte Ziel eingegeben und mich von meinem neuen digitalen Begleiter führen lassen:

Im Grunde lässt der Wisepilot nicht wirklich Wünsche bei der Ausstattung offen. Klar mit dem Featureset eigenständiger Navis kann die Softwarelösung nicht ganz mithalten, mich als Gelegenheits-Benutzer hat es aber trotzdem überzeugt: Eine angenehme Frauenstimme hat mich komfortabel und schnell nach Linz gebracht, die Ansicht ist dreidimensional und farblich ansprechend gestaltet. Sogar vor einer Radarfalle hat es mich bewahrt. Nähert man sich nämlich zu schnell einem Radargerät, gibt das Gerät rechtzeitig eine Warnung von sich und man hat noch genügend Zeit, die Geschwindigkeit anzupassen. Bei Nacht wird automatisch oder manuell in den so genannten Nachmodus geschaltet, um den Fahrer nicht zu blenden und somit ein angenehmeres Reisen zu ermöglichen.

Die richtigen Pluspunkte spielt der Wisepilot erst aus, wenn man sich über den grundsätzlichen Aufbau ein paar Gedanken macht: Man darf nämlich nicht vergessen, dass es sich dabei noch immer um ein Handy handelt, das rund um die Uhr auf das aktuellste Kartenmaterial zugreift, die neusten Verkehrsmitteilungen erhält und über das Mobilfunknetz auch mit Adressdaten und Firmenbucheinträgen versorgt wird. Lästiges aktualisieren der Kartendaten entfällt somit und man ist immer auf dem neuesten Stand.

Bequemerweise braucht man zur Benutzung nur ein entsprechendes Abo-Paket bei T-Mobile anmelden, das anschließend einfach über den bestehenden Handyvertrag abgerechnet wird. Bei gelegentlichen Reisen reicht zum Beispiel ein 24-Stunden-Ticket um 1,90 Euro oder das Monats-Paket um 7 Euro. Bindet man sich 2 Jahre zahlt man monatlich sogar nur 5 Euro. Ein Schnäppchen, wenn man sich die hohen Preise der Stand-Alone-Geräte ansieht. Zusammen mit der ersten Anmeldung erhält man außerdem einen Zugang zum Online-Portal von Wisepilot, über das man die gefahrenen Routen und Fahrtberichte abrufen kann. Diese können nämlich auf Wunsch direkt online abgespeichert werden.

Den Wisepilot könnt ihr übrigens einmalig 5 Tage kostenlos auf Herz und Nieren testen. Näheres dazu gibt es auf dieser Seite. Alle kompatiblen Geräte findet ihr hier!

Das Blackberry Bold 9700 als Bluetooth/USB-Modem verwenden

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

Wer viel mit dem eigenen Laptop unterwegs ist und auf eine mobile Internetverbindung angewiesen ist, kennt sicherlich das Problem, dass man nicht immer einen USB-UMTS-Stick zur Hand hat, wenn man ihn braucht. In solchen Situationen ist es ganz praktisch das eigene Handy via Bluetooth oder USB als Modem verwenden zu können. Tethering ist das englische Fachwort für diesen Prozess und spätestens seit dem iPhone habe ich die Funktion wirklich lieben gelernt.

Glücklicherweise lässt einen das Blackberry Bold 9700 auch hier nicht im Regen stehen. Als echtes Business-Handy hätte ich mir da auch nichts anderes erwartet – auch wenn es nicht ganz so einfach geht wie bei der Konkurrenz aus dem Hause Apple. Nachdem ich stundenlang an den Optionen herumgespielt und das Internet nach Ratschlägen durchforstet habe, kann ich nun die Internetverbindung meines Blackberrys direkt auf dem Macbook nützen. Hier ein kleines Tutorial:

Bluetooth-Verbindung herstellen

  1. “Verbindungen verwalten” am Blackberry auswählen
  2. Bluetooth aktivieren
  3. “Bluetooth einrichten” auswählen und den Dialog mit “Auf Gerät warten” bestätigen
  4. Am Mac die Option “Bluetooth” in den Systemeinstellungen öffnen
  5. Mit dem [+]-Button ein neues Gerät hinzufügen
  6. Warten bis das Smartphone in der Geräteliste erscheint, dieses auswählen und “Fortfahren” klicken
  7. Falls nötig den Bestätigungs-Code eingeben
  8. Die Verbindungsanforderung auf dem Blackberry annehmen
  9. Zugangsdaten eingeben (Passwort: “tm”):
  10. Abschließenden Dialog bestätigen

Netzwerkeinstellungen

  1. Option “Netzwerk” in den Systemeinstellungen öffnen
  2. Mit dem [+]-Button ein neues Netzwerk hinzufügen
  3. Bei Anschluss “Bluetooth-DUN” auswählen und beliebig benennen.
  4. Verbindungsdaten eingeben (Passwort: “tm”):
  5. Unter “Weitere Optionen …” den Hersteller “Sierra Wireless” und das Modell “GSM” auswählen. Bei APN “t-mobile.internet” eingeben und mit “OK” bestätigen
  6. Über “Verbinden” anschließend die Verbindung herstellen und am Blackberry die Anforderung annehmen
  7. Fertig!

Blackberry Bold 9700: Frag den Mobileblogger!

Sonntag, Dezember 27th, 2009

Wie bereits gestern vage angekündigt, möchte ich diese Mobileblogger-Runde noch mehr auf Fragen und Hinweise eingehen und meine Berichterstattung in diese Richtung erweitern. Dafür werde ich formspring.me, das neue Lieblingsspielzeug der österreichischen Netzwerker, nutzen. Endlich einmal gute Gelegenheit, um den praktischen Nutzen des Dienstes endlich einmal auszuprobieren.

Falls es also Fragen zum Blackberry Bold 9700 gibt, euch irgendetwas interessiert oder ihr einfach etwas ergänzen wollt: Nicht schüchtern sein, mein formspring.me-Account steht jederzeit bereit:

Bisher gestellte Fragen:

Blackberry Bold 9700 im Mobileblogger-Test

Samstag, Dezember 26th, 2009

Es ist ein weiteres mal soweit: Mobileblogger.at – das Smartphone-Portal “powered by T-Mobile” – geht in die nächste Runde und ich habe das Glück, ab sofort das brandneue Blackberry Bold 9700 ausprobieren zu dürfen. Es geht wie immer darum, genügend Buzz und Gesprächsmaterial zu liefern, um das neue Business-Handy bekannter zu machen. Deswegen werde ich mich hier in den nächsten drei Wochen hauptsächlich dem Blackberry widmen und das Gerät von allen Seiten so gut wie möglich durchleuchten.

Wie meine Twitter-Follower es wahrscheinlich schon mitbekommen haben, hatte ich in den ersten paar Tagen einige technische Probleme, die aber zusammen mit T-Mobile schnell gelöst wurden. Über die zwei Weihnachtsfeiertage hatte ich dann die Gelegenheit, alles an meine Wünsche einzurichten, damit die Tests nun losgehen können.

Ich bin gespannt, wie ich mit dem Handy in den nächsten drei Wochen zurecht kommen werde. Immerhin besitze ich nun schon seit 1,5 Jahren ein iPhone und bin nahezu ausschließlich an Touchscreens bei mobilen Geräten gewohnt. Die Umstellung wird sicherlich nicht leicht, aber es ist nie schlecht, immer wieder andere Dinge auszuprobieren ;)

Falls ihr Fragen an mich habt, könnt ihr diese gerne über meinen formspring.me-Account stellen:

Video: Was erwartet uns in Android 2.0

Dienstag, Oktober 27th, 2009

Kleine Einführungsvideos für neue Features und Versionen gehören bei Googles Smartphone-Betriebssystem Android schon fast zur Tradition. In der Vergangenheit wurden etwa Android 1.6 und der neue Android Market – Googles AppStore-Pendant – durch einen Yotube-Clip vorgestellt. Genau so führt das grüne Roboter-Maskottchen heute alle wichtigen Änderungen des Android Updates 2.0 vor und stimmt die Entwickler auf die neue Software bereits vor dem offiziellen Release ein:

Ob es die neue Android-Version dann auch auf ältere Modelle, wie das T-Mobile G1, schafft, bleibt abzuwarten. Es gibt ja bereits Gerüchte, dass der Support aus technischen Gründen bald eingestellt wird und keine neuen Updates mehr ausgeliefert werden (können)?

Weitere Informationen gibt’s beim offiziellen Developer Blog.

iPhone 3GS – Abschließendes Fazit

Dienstag, August 11th, 2009

Die drei Testwochen, in dem mich das iPhone 3GS im Rahmen der Mobileblogger.at-Aktion durch den Alltag begleitet hat, sind schneller vergangen als mir recht war. Kaum hat man sich an die vielen Vorzüge des neuen Modells gewohnt, schon muss man es wieder abgeben. Die kurze Zeit hat aber absolut ausgereicht, damit ich mir ein Bild des Geräts machen kann, vor allem, da mir die Software ja bereits größtenteils von meinem alten iPhone 3G bekannt ist und sich im Grunde nur das Innenleben verändert hat. Dieser Post soll einerseits als Zusammenfassung bzw. Inhaltsverzeichnis der Aktion dienen und andererseits nochmals ein abschließendes Fazit und meinen Gesamteindruck des iPhone 3GS zum Ausdruck bringen.

iphone_3gs

Das iPhone 3GS bietet vor allem eines: Mehr Speed! Geschwindigkeit steht absolut im Mittelpunkt dieses kleinen Hardware-Updates und das fällt auch schon in den ersten paar Minuten auf, als ich das Gerät in die Hände bekommen habe. Fast alle Programme starten mit sichtlich weniger Verzögerung – sogar das Kontaktverzeichnis öffnet sich fast ohne die gewohnte Ladezeit. Auch bei Ressourcenintensiven Spielen und im Javascript-Performance-Test gewinnt das iPhone 3GS klar gegen den iPod Touch 2G und das iPhone 3G.

Das zweite signifikante Upgrade des neuen Modells umfasst eine deutlich verbesserte Kamera, mit der Bilder nun mit 3 Megapixeln aufgenommen werden können. Im Vergleich zur Konkurrenz ist das zwar noch immer nicht das Gelbe vom Ei, aber immerhin schon einmal mehr als zwei. Der integrierte Autofokus lässt sich direkt über den Touchscreen bedienen und rundet die Kamerafunktionen angenehm ab. Mittels einem Fingertip auf den Bildschirm wird dabei genau der Bereich scharf gestellt, den man zuvor berührt hat.

iphone_3gs_videos

Als nettes Feature nebenbei kann man die Videoaufnahme und -bearbeitung sehen. Jailbreak-Benutzer kamen zwar bereits schon bei den Vorgängern in Genuss dieser Funktionen, eine offizielle Unterstützung kann man aber trotzdem nur begrüßen.

Über den elektronischen Kompass werden erstmals Augmented Reality-Apps mit dem iPhone möglich, auch wenn diese offiziell noch nicht im AppStore erlaubt sind. Im Programm “Maps” kann die Karte nun automatisch je nach Blickwinkel ausgerichtet werden. So fällt es sicherlich leichter sich zurecht zu finden. Leider wurde die Google Streetview-Ansicht vom T-Mobile G1 nicht ins iPhone übernommen.

iphone_3gs_maps

Für alle, die sich erst jetzt ein iPhone zulegen, würde ich auf alle Fälle raten ein paar Euro mehr zu zahlen und das iPhone 3GS auszuwählen. Auf den ersten Blick sind es zwar nur sehr wenig Unterschiede, die aber sehrwohl einiges ausmachen. Das Interface reagiert zackiger und macht die Benutzung intuitiver, weil die Eingaben schneller umgesetzt werden.

intro-iphone-everything-20090608

Um einen noch besseren Eindruck des Geräts zu bekommen, hier die Beiträge, die seit dem 20. Juni 2009 entstanden sind:

  1. Mein “Mobileblogger” iPhone 3GS ist da
  2. TwittARound bald im AppStore?
  3. Google Latitude endlich auch am iPhone (und warum es so lange gedauert hat)
  4. Das iPhone 3GS im Javascript-Performance-Test
  5. Doodle Jump: Kurzweiliger Spielspaß auf dem iPhone
  6. MobileMe iDisk-App endlich veröffentlicht
  7. Nike+ am iPhone 3GS

Mit diesem Blogpost endet meine Mobileblogger.at iPhone 3GS-Berichterstattung. Natürlich gibt es hier weiterhin viele Neuigkeiten rund um Apples Smartphone und den Mitbewerbern.

Zum Abschluss gibt es noch eine kleine Foto-Galerie mit Bildern meines iPhone-Duos, die so ganz nebenbei mal entstanden sind:

Mein “Mobileblogger” iPhone 3GS ist da

Montag, Juli 20th, 2009

Pünktlich wie erwartet ist gerade eben mein iPhone 3GS Testgerät angekommen, das mich in den nächsten drei Wochen meiner Ferienzeit begleiten wird und ausführlich getestet wird. Ich freue mich schon auf die Testzeit und natürlich auch auf die vielen Berichte der 2. Gruppe auf Mobileblogger.at, wo ab sofort auch meine Berichte zum iPhone 3GS syndiziert werden.

Als früherer iPhone 3G Besitzer fällt für mich der (eigentlich sehr schöne) Moment des Einrichtens beim Nachfolgermodell fast weg. Man kann automatisch ein Backup vom alten Modell einspielen lassen und findet somit bereits kurz nach dem ersten Einstecken ein vollkommen eingerichtetes Telefon wieder. Weitere Berichte und ein kurzer Ausblick kommen dann in den nächsten Tagen.

mobileblogger_iphone

Jetzt doch dabei: iPhone 3GS Mobileblogger.at Testaktion

Samstag, Juli 11th, 2009

mobileblogger

Ganz ähnlich wie damals bei der Testaktion zum T-Mobile G1, bin ich nun auch diesmal in der 2. Runde doch noch dabei und kann das iPhone 3GS während der dreiwöchigen Testzeit auf Herz und Nieren testen. Neben mir haben es auch noch die österreichischen Blogger Dominik Leitner, Andreas Diendorfer, Christoph Lurz, Stephan Forcher, Vinzenz-Emanuel Weber, Daniel Gebhardt und Susanne Zöhrer in die Gruppe der “Auserwählten” geschafft.

Wir werden unsere Geräte voraussichtlich am 20. Juli bekommen und dann kräftig in die Tasten hauen, damit es schon bald neuen Lesestoff auf der Mobileblogger.at-Plattform gibt. Falls ihr spezielle Testwünsche habt, könnt ihr mir das natürlich ganz einfach im Kommentarbereich mitteilen.

Mobileblogger.at startet die iPhone-Testaktion

Dienstag, Juni 16th, 2009

mobilebloggerat-t-mobile-g1-in-osterreichMobileblogger.at geht in die nächste Runde und startet in Zusammenarbeit mit T-Mobile eine neue Testaktion rund um das iPhone 3G S, das am 26.6.2009 in Österreich erscheint. Österreichische BloggerInnen bekommen für drei Wochen ein iPhone 3G S inklusive Vertrag zur Verfügung gestellt, um das neue Gadget auf Herz und Nieren zu testen. Natürlich funktioniert das alles nicht ohne ein bisschen Gegenleistung: Die Tester berichten über die eigenen Erfahrungen in ihrem Blog und generieren so Buzz und Mundpropaganda in der österreichischen Blogosphäre – ganz nach den Regeln des Viralen Marketings.

iphone_3gs

Ich war damals schon beim G1-Test dabei und kann nur sagen, dass es eine wunderbare Gelegenheit ist, sich das Smartphone mal genauer anzuschauen. Man bekommt selten in den Shops vor dem Kauf genügend Testzeit, um die Alltagstauglichkeit feststellen zu können – ganz anders bei so einem langen Testzeitraum.

Da ich jetzt nach meiner bestandenen Matura genügend Zeit habe und auch mit dem ÖBB-Sommerticket gratis nach Wien zum Stammtisch pendeln kann, werde ich mich selbstverständlich wieder anmelden – Wer noch Lust hat, kann sich via E-Mail (support@mobileblogger.at) bewerben. Weitere Informationen gibt es hier auf Mobileblogger.at