Introducing: Facebook Chat Sound Changer

After Google Reader Styles, which even is mentioned on Apple’s Extension Gallery, I’ve finished my second Safari Extension today. It’s called Facebook Chat Sound Changer and changes the annoying new alert sound of the Facebook Chat to the old and familiar “pop” sound. Just download, install and activate the extension and you’re done! The old chat alert will be automatically replaced with the old one. If you want to revert to the new alert, just deactivate the extension.

Download: Facebook Chat Sound Changer

Safari Extension: Google Reader Styles

Today, Apple has introduced the brand new Safari 5 at the Worldwide Developer Conference (WWDC) in San Francisco. Besides a further massive performance increase, one of the main new features is the ability to create and install extensions for Apple’s browser. Extensions are basically collections of HTML, CSS and Javascript files that extend Safari’s features through a special Extension API.

After an hour of digging through the documentation, I’m able to show you my first extension for Safari: Google Reader Styles lets you change the theme of Google Reader without installing GreaseKit or any other Greasemonkey-Plugin. Currently there are only two styles (Helvetireader and the Mac OS X Snow Leopard) available – with more to come in the next few days. The different styles can be selected in the Safari Preferences.

Helvetireader:

Mac OS X Snow Leopard:

UPDATE v1.1 – 2010/06/10

  • Added support for .de/.co.uk/.nl/.ch/.at/.fr/.it/.es/.ca/.com.au domains
  • Added support for https
  • Added two new styles (Lucidica, Simple and Clean)

UPDATE v1.2.1 – 2010/06/11

  • Added a “Change Style” function at the bottom left of Google Reader, directly below “Manage Subscriptions”
  • Added two new styles (Minimalistic XPretty White)
  • Added support for .ru domain

UPDATE v1.2.2 – 2010/06/23

  • Fixed support for .ru domain
  • Added support for .mx domain

Download: Google Reader Styles

Safari 4.0.5 Update

Einigermaßen überraschend wurde gerade ein neues Update für Safari veröffentlicht, das den Browser (Mac, Windows) auf Version 4.0.5 aktualisiert. Leider gibt es nicht viel Neues, sondern nur ein paar Bug- und Security-Fixes:

Der Download ist direkt über die Softwareaktualisierung oder hier erhältlich.

Opera 10.50 Beta für Mac veröffentlicht: Neuer Speed-King?

So ist das eben in der Welt der Browser, kaum ein Tag vergeht, ohne dass nicht ein neuer Alpha-, Beta- oder Nightly-Build eines Browsers oder dessen Rendering Engine veröffentlicht wird. Und jeder verspricht Performance-Verbesserungen und bessere Kompatibilität im Gegensatz zur Konkurrenz, die aber die Veränderungen wiederum auf Schritt und Tritt verfolgt und im nächsten Moment nachzieht.

Heute hat das norwegische Unternehmen Opera die aktuelle Beta-Version 10.50 des gleichnamigen Browsers für Mac OS X veröffentlicht. Erstmals setzt man hierbei nicht mehr auf das mittlerweile angestaubte Carbon-Framework, sondern nützt die neuere Cocoa-Technologie von Apple. Dazu kommen noch anscheinend massive Geschwindigkeits-Verbesserungen, mit Hilfe deren Opera den ehemaligen Speed-King WebKit vom Thron stoßt, und folgende Features:

  • Stabilization Improvements: You will find that this build is much more stable than the pre-alpha build.
  • More polished user interface: The whole UI is more polished now. We’re still not done yet, and expect more polishes and improvements in the builds to come.
  • Opera Unite: Opera Unite now works with this release. You can browse through and download unite apps through the Unite Apps Repository.
  • HTML5 <video>: This beta now supports the html5 <video> tag.
  • Widgets as standlone apps: We’ve already talked about widgets as standalone apps, but this functionality was till now, only available in windows builds. Now even in this build of 10.50 beta for mac, you can use widgets as standalone apps. Check out this ODIN post by Patrick Lauke on standalone widgets for more information.
  • New Developer Tools Menu: You can go to ‘View->Developer Tools’ Menu to access common and usefull tools for developers, such as Opera Dragonfly, cache information, the error console, the source code of the page, and more.

Hier geht’s zum Download

Google Chrome soll das Internet erobern … (so schnell wie möglich)

Weder Mozilla, Microsoft noch Apple dürften über Googles Entscheidung, den hauseigenen Browser direkt auf Google-Hauptseite zu promoten, sonderlich erfreut gewesen sein. Immerhin reden wir hier von einer der bestbesuchten Websites weltweit und derzeit ringen die großen Drei bekanntlich um jeden Marktanteils-Prozentpunk. Durch die Veröffentlichung der lang erwarteten Mac-Version ist der Chrome gerade am Apple-Browser Safari vorbeigezogen und es sieht ganz und gar nicht danach aus, dass Google sich mit diesem Teilerfolg zufrieden gibt. Jetzt werden noch größere Geschütze aufgefahren, um gegen Microsofts Internet Explorer oder den Mozilla Firefox bestehen zu können.

Stattet man dem Onlineshop Amazon.de derzeit einen Besuch ab, springen einem gleich mehrere Werbeflächen für Googles Browser entgegen, die zum Browser-Wechsel verführen. Und als ob Online-Werbung nicht genug wäre, werden zusätzlich in mehreren europäischen Ländern auch – für Google eigentlich untypische – Offline-Werbe-Kampagnen geschaltet.

Da braucht man nur noch eins und eins zusammenzählen: Google versucht derzeit ganz offensichtlich, seinen Browser im Mainstream der Internetuser zu etablieren. Immerhin sind die ganzen Geeks und Techies, wenn wir von globalen Marktanteilen sprechen, nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wir dürfen schonmal gespannt sein, wie das Bild nach der Veröffentlichung von Chrome OS aussieht …

Das iPhone 3GS im Javascript-Performance-Test

Wie ich in meiner bisherigen Testzeit feststellen konnte, ist der Geschwindigkeitszuwachs einer größten Vorteile des neuen iPhone 3GS. Nicht nur die nativen Programme starten schnell und fast schon ohne Verzögerung, auch ganz gewöhnliche Internetseiten bauen sich zügiger auf. Ich habe heute am Nachmittag einen kleinen Javascript-Benchmark gestartet und das iPhone 3GS gegen das etwas ältere iPhone 3G und das T-Mobile G1 (HTC Dream) antreten lassen. Für den Test wurden die zwei Benchmarks Dormaeo und Sunspider verwendet, die sich als Standard bei modernen Browsern etabliert haben. Leider konnte ich weder die iPhones noch das T-Mobile G1 dazu bringen, Googles V8-Benchmark zu absolvieren.

javascript_benchmark

Bei beiden Testdurchläufen habe ich ähnliche Ergebnisse zur verbesserten Geschwindigkeit des iPhone 3GS erhalten, die sich ca. bei der von Apple angegebenen 2-fachen Performance einpendelt. Aber seht selbst:

YouTube und Dailymotion führen HTML5 Video vor

In den kommenden Monaten/Jahren wird sich – glaubt man einigen Internet-Experten – eine interessante Wandlung bei den online Videoportalen abspielen. Der bisher für Videodarstellung verwendete, und ohnehin nicht sehr beliebte, Flash Player samt .flv-Format soll schon bald durch Video-Tags des HTML5-Drafts ersetzt werden. Mit diesem Schritt würde eine einheitliche Videodarstellung ohne proprietäre Codecs möglich und auch mobile Geräte müsste nicht mehr auf die Abspielfähigkeit verzichten. Die zwei Onlineportale YouTube und Dailymotion haben bereits Testseiten eingerichtet, um die neue Technologie vorzuführen und genau hier wird die erste Schwäche ersichtlich. Es gibt derzeit anscheinend noch keinen einheitlichen Standard für das verwendete Dateiformat und Codec, jeder Browserhersteller kocht quasi sein eigenes Süppchen. Während die  YouTube-Testseite bisher auf den H.264-Codec setzt und damit nur auf Apples Safari 4 funktioniert, verwehrt Dailymotion jedem Nicht-Firefox-3-User auf Grund des freie Ogg-Theora-Formats den Zugang.

html5

Bis man bei den Video-Tags wirklich von einem browserübergreifenden Standard sprechen kann, wird noch einige Zeit vergehen, die Testseiten geben jedoch schonmal einen beeindruckenden Einblick in die Möglichkeiten der Technologie.

Browser Ball verbindet mehrere Browserfenster

Google hat bereits vor einiger Zeit mit Chrome Experiments eine Plattform für allerlei Javascript-Spielereien und Experimente ins Leben gerufen auf der es sich immer wieder einmal vorbeizuschauen lohnt. Da Googles Browser – genauso wie Apples Safari – die Webkit-Engine zu Grunde liegt, lassen sich die meisten Projekte auch mit anderen Browsern aufrufen. Auch mit dem Firefox kann man bei dem ein oder anderen Experiment ein Glück haben, immerhin werden nur offene Standards verwendet.

Besonders lustig finde ich Browser Ball, das beliebig viele Browserfenster zu einem großen Spielfeld zusammenfügt und man einen Ball über verschiedene Windows werfen kann. Schaut’s euch mal an – es ist beeindruckend!

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Safari 4: Zurück mit den alten Tabs (und mehr …)

Vor lauter Vorfreude hab ich mir natürlich gleich nach meinem Artikel den neuen Safari 4 heruntergeladen und installiert. Leider hab ich recht schnell gemerkt, dass die  neue Tab-Platzierung am oberen Fensterrand umständlich ist und den Mausweg nur unnötig verlängert. Deswegen hab ich mich mal auf die Suche gemacht und hier einen hilfreichen Trick gefunden. Gibt man folgenden Code im Terminal ein, wird die alte Position der Tableiste wiederhergestellt und man muss trotzdem nicht auf die neuen Features des Safari 4 verzichten.

defaults write com.apple.Safari DebugSafari4TabBarIsOnTop false

Das Ganze kann natürlich auch wieder rückgängig gemacht werden – und zwar mit diesem Befehl:

defaults delete com.apple.Safari DebugSafari4TabBarIsOnTop

Wollt ihr euren Safari 4 noch weiter modifizieren, gibt es in diesem Blogeintrag noch einige andere Terminal-Befehle. Zum Beispiel kann die neue Adressleiste wieder zurückgesetzt werden.

Die öffentliche Safari 4 Beta ist da!

Kaum ist man mal einige Zeit nicht am PC, wird der geliebte Mac-Browser Safari in einer neuen Version, die sich jetzt in der öffentlichen Beta befindet, veröffentlicht. Im Gegensatz zu der schon länger für Entwickler erhältlichenVersion von Safari 4, enthält die öffentliche Testversion nun erstmals viele neue Features, die das schon etwas angestaubte Interface mit mächtig Eye-Candy auflockern.

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Aber nicht nur am Aussehen hat sich viel verändert, auch unter der Motorhaube gibt es einiges zu bestaunen. Hier die Features im Schnell-Überblick:

  • Top Sites: Die 24 meist-besuchten Websiten werden jetzt in einer Übersicht angezeigt, so kommt man am Schnellsten zu seinen Lieblingsseiten.
  • Cover Flow: Mit der bekannten Cover Flow Ansicht kann man jetzt durch seinen Browser-Verlauf oder die Bookmarks navigieren. Ein gutes Feature, vor allem, wenn man Seiten anhand des Aussehens wieder finden will.
  • Volltext Browser-Verlauf: Safari speichert nun ein Thumbnail und den gesamten Text einer Seite um diese mit der Suche später wieder finden zu können.
  • “Chrome”-Tabs: Tabs werden jetzt, ähnlich wie bei Googles Browser “Chome”, am oberen Fensterrand platziert.
  • Nitro Javascript Engine: Javascript wird nun laut Apple um bis zu 30 mal schneller als beim Internet Explorer 7 und 3 mal schneller als beim Firefox 3 ausgeführt.
  • Windows-Aussehen: Windows-Benutzer dürfen sich jetzt über einen angepassen Windows-Look freuen. Safari sieht jetzt auch in der Windows-Welt nicht mehr wie ein Fremdkörper aus.
  • Entwickler-Tools: Dem Safari 4 wurde eine neue Version des Web-Inspektors spendiert. Dazu gibts noch einen Artikel später, sobald ich alles ausprobieren konnte.

Hier findet ihr den Download

[via TUAW]