NAVIGON select: Kostenlos für T-Mobile Austria Kunden

Auch T-Mobile Austria folgt nun dem Vorbild des deutschen Mutterkonzerns und bietet ab sofort ebenfalls das vollwertige Navigations-App NAVIGON select völlig kostenlos an. Das Angebot funktioniert logischerweise nur in Zusammenhang mit einem T-Mobile Vertrag und enthält ausschließlich Kartenmaterial für Österreich. Andere Zusatzoptionen lassen sich über In-App-Käufe nachrüsten. Nach der ersten Inbetriebnahme kann das Programm zwei Jahre genutzt werden, beim Kauf von mindestens einem Zusatz-Paket kann man diese Frist aufheben.

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[via benm.at]

Mein iPhone 4 ist da

Es geschehen ja doch noch Wunder. Heute morgen hat mich tatsächlich eine Mitarbeiter von T-Mobile angerufen und mir mitgeteilt, dass mein iPhone 4 schon auf dem Weg zu mir ist. Als ich dann am späten Nachmittag von der Wohnungssuche in Wien heimgekommen bin (die auch endlich positiv beendet wurde), ist es auch schon da gewesen. Einen Erfahrungsbericht gibt es morgen:

T-Mobile Austria: Der iPhone-Launch FAIL!

T-Mobile Austria war für mich immer einer der Mobilfunker mit dem charmantesten Image. Nicht zuletzt durch geschickt eingefädelte Aktionen wie der Durchführung von Mobileblogger.at oder etwa dem T-Mobile Rosenregen. Ich hätte bisher gar nicht daran gedacht, dem rosaroten Mobilfunker den Rücken zu kehren und habe ja teilweise sogar die etwas teureren Tarife verteidigt. Durch den total verpatzten iPhone 4-Launch hat sich das Blatt jetzt aber zum Teil gewendet.

Ganz Anfang der scheinbar unendlichen Geschichte – ja ich halte mein iPhone 4 noch immer nicht in den Händen – war die Ankündigung von T-Mobile auf der Facebook-Page, der offiziellen Website und der Hotline, die iPhone 4-Vorbestellung am 14. Juli zu starten. Der Clou daran, treue Vertragskunden sollen diesmal bevorzugt behandelt werden und gegenüber Neukunden das langersehnte Smartphone als Erste in den Händen halten dürfen.

Von diesem Angebot sehr angetan, haben natürlich verhältnismäßig viele Kunden eine Vertragsverlängerung durchgeführt und das iPhone 4 vorbestellt. Gleich vorab angemerkt, es wurde diesbezüglich immer vom First-Come-First-Served-Prinzip bei der Auslieferung gesprochen. Nach nur einem Tag um 15:00 Uhr wurden die Vorbestellungen auch schon wieder eingestellt, weil der Ansturm laut eigenen Auskünften zu groß war. Eine telefonische Vorreservierung war und ist bis heute weiterhin möglich.

In den darauf folgenden zwei Wochen wurde es wieder ein wenig ruhiger, bis dann schließlich am 30. Juli der offizielle Start des iPhone 4 über die Bühne ging und T-Mobile mit der Auslieferung begonnen hat. Glaubt man T-Mobiles ursprünglicher Behauptung – die ach so treuen Bestandskunden würden bevorzugt behandelt werden – müssten die Geräte eigentlich zuerst komplett in den Versand wandern, bevor auch nur ein Gerät in einem T-Mobile Shop an einen Neukunden verkauft wird. Dass sich T-Mobile einen medienwirksamen Mitternachtsverkauf nicht durch die Lappen gehen lässt, sollte jedem klar sein und ist auch noch entschuldigt, aber hier fängt das richtige Drama erst an.

T-Mobile hat ihren “Fans” mit der Facebook-Page eine wahnsinnig gute und interessante Kommunikationsplattform geschaffen, die auch immer konsequent für Ankündigungen, Gewinnspiele, Fragen und Feedback genutzt wurde. Das muss man dem rosa Riesen wirklich anerkennen. Es herrschte ein recht positiver Grundton und die Marke konnte eine wirkliche angenehme “Atmosphäre” auf ihrer Page aufbauen. Dass hat sich leider mit dem iPhone 4-Debakel geändert. Dutzende Kunden – darunter auch ich – nutzen die Plattform natürlich als erstes Sprachrohr zu T-Mobile, weil man erstens von der Hotline keine richtigen/glaubhaften Auskünfte bekommt – jeder Anruf bringt eine andere Auskunft hervor – und zweitens allen anderen Kunden seinen Unmut gegenüber dem Mobilfunker zeigen will und Mitstreiter sucht. Um noch mehr Benzin ins Feuer zu gießen, haben sich auch ein paar Glückliche zu Wort gemeldet, die schon ein iPhone zugestellt bekommen haben, aber das Gerät viel später bestellt haben. Vor allem Stammkunden, die zuerst noch so hochgelobt wurden und für ihre Treue belohnt werden sollten, fühlen sich durch so eine Vorgehensweise natürlich auf den Schlips getreten.

Von Seiten des T-Mobile-Teams kommen unterdessen immer die selben Antworten, aber keine wirkliche Aufklärung für die Probleme und die Undurchsichtigkeit bei der Auslieferung. Der virtuelle Mob braust sich mittlerweile gegenseitig immer weiter auf und die Zahl der wütenden Kunden nimmt immer weiter zu: Es gibt eine eigene Protestgruppe, ein paar Besteller verlangen sogar eine Entschädigung von T-Mobile und wieder andere drohen mit dem Gang zum Konsumentenschutz-Verrein. Immerhin könnte es sich hierbei um irreführende Werbung handelt, weil das versprochene Angebot nicht gehalten wurde.

Für heute und die nächsten Tage hat das Online-Team unterdessen einen persönlichen Anruf für alle Vorbesteller der Presales-Verkaufsphase, die ihr Gerät noch nicht erhalten haben, versprochen.

Ich bin schon gespannt was wir da erfahren werden und hoffentlich hat T-Mobile endgültig eine Lösung für das Auslieferungs-Problem parat. Mir tun nämlich schon langsam die unzähligen Hotline-Mitarbeiter und das Online-Team leid, die den Frust von hunderten Kunden abbekommen und scheinbar selbst einfach keine richtigen bzw. nur ungenügend Infos bekommen. Anders kann ich mir die verwirrende Hotline-Auskunft nicht erklären.

iPhone 4-Vorbestellung bei T-Mobile wieder eingestellt

Na das ist ja schnell gegangen. T-Mobile hat die seit gestern Vormittag mögliche iPhone 4-Vorbestellung für Bestandskunden bereits heute Abend wieder eingestellt. Folgender Satz prangt nun zusammen mit einem Erinnerungs-Formular auf der Produktseite

Achtung: Aufgrund der überwältigenden Nachfrage musste die Vorbestellung des iPhone 4 eingestellt werden. Das iPhone 4 wird bei T-Mobile voraussichtlich Ende Juli erhältlich sein.

Bleibt abzuwarten, ob damit alle bereits getätigten Bestellungen sicher am ersten Tag ein iPhone 4 bekommen, oder ob T-Mobile einfach die Notbremse gezogen hat, weil die bestellte Menge schon lange nicht mehr gedeckt war. Gerüchteweise hat T-Mobile rund 3.000 Geräte zum Launch zur Verfügung, dem gegenüber stehen 20.000 Vormerkungen über das E-Mail Formular.

iPad: Auch T-Mobile und tele.ring haben Micro-SIM im Angebot

Wer mit dem Gedanken spielt, sich am 28. Mai ein iPad aus dem benachbarten Deutschland zu holen, hat, zumindest was Micro-SIM-Karten angeht, bei der Providerwahl scheinbar schon eine ziemlich gute Auswahl. Während schon längere Zeit bekannt ist, dass A1 und BOB entsprechende Karten anbieten, habe ich jetzt auch eine positive Antwort von T-Mobile und tele.ring bekommen:

Ja, bei T-Mobile/tele.ring gibt es natürlich auch Micro Sim-Karten. Bei uns werden in Kürze nur noch SIM-Karten ausgeben, die als normale SIM oder als Micro-SIM genutzt werden können (Vorstanzungen machen es möglich). Bestandskunden können im Rahmen eines SIM-Karten-Tausches eine Micro-SIM erhalten.

Außerdem freut es mich zu hören, dass T-Mobile 2in1-Karten anbietet, dadurch verkleinert sich die Verwechslungsgefahr für Kunden erheblich. Bleibt nur noch eine Antwort von Orange und Drei aus.

Eine Autofahrt mit dem T-Mobile Wisepilot

Gerade wenn man nicht oft mit dem Auto unterwegs ist, zahlt sich die Anschaffung eines teuren Navigations-Systems nur unter den seltensten Umständen wirklich aus. So genial diese Dinger sind, sie haben nun einmal einen sehr stolzen Preis. Dass es auch anders geht und gute Navigation nicht unbedingt teuer sein muss, zeigt der Wisepilot von T-Mobile. Glücklicherweise war ein entsprechendes Abo bereits auf meinem Blackberry Bold 9700 freigeschaltet und die notwendige Software vorinstalliert.

Zum Ausprobieren habe ich gleich bei der ersten längeren Autofahrt das gewünschte Ziel eingegeben und mich von meinem neuen digitalen Begleiter führen lassen:

Im Grunde lässt der Wisepilot nicht wirklich Wünsche bei der Ausstattung offen. Klar mit dem Featureset eigenständiger Navis kann die Softwarelösung nicht ganz mithalten, mich als Gelegenheits-Benutzer hat es aber trotzdem überzeugt: Eine angenehme Frauenstimme hat mich komfortabel und schnell nach Linz gebracht, die Ansicht ist dreidimensional und farblich ansprechend gestaltet. Sogar vor einer Radarfalle hat es mich bewahrt. Nähert man sich nämlich zu schnell einem Radargerät, gibt das Gerät rechtzeitig eine Warnung von sich und man hat noch genügend Zeit, die Geschwindigkeit anzupassen. Bei Nacht wird automatisch oder manuell in den so genannten Nachmodus geschaltet, um den Fahrer nicht zu blenden und somit ein angenehmeres Reisen zu ermöglichen.

Die richtigen Pluspunkte spielt der Wisepilot erst aus, wenn man sich über den grundsätzlichen Aufbau ein paar Gedanken macht: Man darf nämlich nicht vergessen, dass es sich dabei noch immer um ein Handy handelt, das rund um die Uhr auf das aktuellste Kartenmaterial zugreift, die neusten Verkehrsmitteilungen erhält und über das Mobilfunknetz auch mit Adressdaten und Firmenbucheinträgen versorgt wird. Lästiges aktualisieren der Kartendaten entfällt somit und man ist immer auf dem neuesten Stand.

Bequemerweise braucht man zur Benutzung nur ein entsprechendes Abo-Paket bei T-Mobile anmelden, das anschließend einfach über den bestehenden Handyvertrag abgerechnet wird. Bei gelegentlichen Reisen reicht zum Beispiel ein 24-Stunden-Ticket um 1,90 Euro oder das Monats-Paket um 7 Euro. Bindet man sich 2 Jahre zahlt man monatlich sogar nur 5 Euro. Ein Schnäppchen, wenn man sich die hohen Preise der Stand-Alone-Geräte ansieht. Zusammen mit der ersten Anmeldung erhält man außerdem einen Zugang zum Online-Portal von Wisepilot, über das man die gefahrenen Routen und Fahrtberichte abrufen kann. Diese können nämlich auf Wunsch direkt online abgespeichert werden.

Den Wisepilot könnt ihr übrigens einmalig 5 Tage kostenlos auf Herz und Nieren testen. Näheres dazu gibt es auf dieser Seite. Alle kompatiblen Geräte findet ihr hier!

T-Mobile bringt MobileTV fürs iPhone nach Österreich

tmobiletvAb heute hat T-Mobile in Österreich für alle iPhone-Benutzer ein neues Programm im AppStore bereit gestellt. Mittels T-Mobile TV T-Mobile TV ist es nun endlich via iPhone möglich auf das mobile Fernsehangebot des Netzbetreibers zurückzugreifen und damit auch unterwegs immer am neuesten Stand der Dinge zu sein oder sich einfach nur mit dem Nachmittags-Serien die Zugfahrt zu verschönern.

Zum Programmangebot zählen insgesamt 14 heimische als auch internationale Fernseh-Kanäle. Darunter befindet sich natürlich ORF1, ORF2 und ATV, aber auch ProSieben, Sat1, MTV und N24 sind mit von der Partie. Lediglich die Sender der RTL Group gehen mir persönlich ein wenig im Paket ab.

Das gesamte TV-Paket kostet nur 4,90 pro Monat und kann direkt über die Applikation abonniert werden. Im ersten Monat der Nutzung kann das Angebot übrigens völlig kostenlos getestet werden!

mobiletv

Mehr Informationen gibt es hier: T-Mobile MobileTV

Mobileblogger.at startet die iPhone-Testaktion

mobilebloggerat-t-mobile-g1-in-osterreichMobileblogger.at geht in die nächste Runde und startet in Zusammenarbeit mit T-Mobile eine neue Testaktion rund um das iPhone 3G S, das am 26.6.2009 in Österreich erscheint. Österreichische BloggerInnen bekommen für drei Wochen ein iPhone 3G S inklusive Vertrag zur Verfügung gestellt, um das neue Gadget auf Herz und Nieren zu testen. Natürlich funktioniert das alles nicht ohne ein bisschen Gegenleistung: Die Tester berichten über die eigenen Erfahrungen in ihrem Blog und generieren so Buzz und Mundpropaganda in der österreichischen Blogosphäre – ganz nach den Regeln des Viralen Marketings.

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Ich war damals schon beim G1-Test dabei und kann nur sagen, dass es eine wunderbare Gelegenheit ist, sich das Smartphone mal genauer anzuschauen. Man bekommt selten in den Shops vor dem Kauf genügend Testzeit, um die Alltagstauglichkeit feststellen zu können – ganz anders bei so einem langen Testzeitraum.

Da ich jetzt nach meiner bestandenen Matura genügend Zeit habe und auch mit dem ÖBB-Sommerticket gratis nach Wien zum Stammtisch pendeln kann, werde ich mich selbstverständlich wieder anmelden – Wer noch Lust hat, kann sich via E-Mail (support@mobileblogger.at) bewerben. Weitere Informationen gibt es hier auf Mobileblogger.at

T-Mobile G1 – Abschließendes Fazit

Die vergangenen sechs Wochen mit dem T-Mobile G1 als Testgerät sind in Windeseile vergangen und schon hab ich auch meine Test-SIM-Karte wieder retournieren müssen. 15 Blogbeiträge sind im Rahmen der MobileBlogger.at-Aktion zum ersten Smartphone in Österreich, das auf dem Android-Betriebssystem basiert, entstanden:

  1. Das G1 ist da :)
  2. Mobileblogger.at Reloaded – Ich bin dabei!
  3. T-Mobile G1: Unboxing
  4. Das G1 ist da :)
  5. “My T-Mobile” im Android Market
  6. G1-Tagebuch #1
  7. Android Cupcake Demo-Video
  8. G1-Tagebuch #2
  9. Palringo im Android Market
  10. G1-Updatewunsch: Circular Zoom
  11. G1-Tagebuch #3
  12. Android Market: Bezahl-Apps nun auch in Österreich
  13. Android Cupcake mit neuer Rotations-Animation
  14. Tablet-PCs und Schnurlostelefone von T-Mobile mit Android?
  15. Was erwartet uns im Android 1.5 Update?

    Ich konnte mir vor der Testaktion eigentlich nicht vorstellen, dass mich das T-Mobile G1 am Schluss doch so positiv überrascht. Leider kränkelt die Android-Plattform an einigen Kinderkrankheiten, die das Gesamtbild letztendlich ein wenig verschlechtern.

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    Durch den Android-Market ist weiterhin genügend Erweiterungsstoff vorhanden, auch wenn der Store nicht so prall gefüllt ist wie Apples Pendant auf dem iPhone. Dafür ist das Android Betriebssystem offener für Entwickler und erlaubt auch Programme, die im Hintergrund ihre Dienste ableisten, sowie viele Anwendungen, die Apple auf Grund der strengen Bedingungen abweisen würde.

    Jetzt gilt es erstmals abzuwarten, wie gut die Änderungen von Android 1.5 ausfallen. Es gilt als erstes wirklich großes Update des Betriebssystems und wird viele Neuerungen bringen, die G1-Besitzern bisher fehlten. Bleibt nur zu hoffen, dass T-Mobile hier keinen Riegel vorschiebt und das Update zeitnah ausliefert.

    Mit diesem Blogpost endet meine “offizielle” G1-Berichterstattung. Weitere Neuigkeiten rund um Android wird es aber weiterhin geben. Auch der Service von Mobileblogger.at soll nach der Testaktion aufrecht erhalten werden und zukünftige Postings aggregieren.

    Tablet-PCs und Schnurlostelefone von T-Mobile mit Android?

    android_tmobileBereits längere Zeit wird über die Zukunft von Android, dem Betriebssystem des T-Mobile G1, spekuliert. Ursprünglich für Handys bzw. Smartphones entwickelt, scheint es bald auch auf Netbooks und anderen Geräten zum Einsatz zu kommen. Wie die New York Times nun durch vertrauliche Dokumente herausgefunden hat, plant T-Mobile in den USA für kommendes Jahr Schnurlostelefone und Tablet-PCs auf Basis des Google Handy-Betriebssystems.

    Die Docking-Station des Schnurlostelefons dabei wird nicht nur als Stromquelle, sondern auch als Informationsverbindung zum Synchronisieren genützt. Es ist also davon auszugehen, dass es über den normalen Verwendungszweck eines normalen Telefons hinausgeht und sozusagen als kleines Internet-Device für zuhause positioniert wird. Auch der Tablet-PC soll vorrangig zum Internetsurfen und für einfache Computer-Tätigkeiten benutzt werden und ist gerüchteweise mit einem 7 Zoll Touch-Screen ausgestattet.

    Ich bin schon gespannt, wie sich das Android-OS in ein oder zwei Jahren weiterentwickeln wird. Google könnte es erneut geschafft haben, ein Produkt genau am richtigen Zeitpunkt auf den Markt zu bringen und eine exzellente Ausgangslage für zukünftige Entwicklungen für sich zu beanspruchen. Interessant ist auch die Pionierrolle von T-Mobile, die mit dem T-Mobile G1 das erste Android-Handy äußerst erfolgreich auf den Markt gebracht haben und jetzt den Markt mit weiteren Produkten erschließen wollen.

    [via Basic Thinking]