Klassische Stellenanzeigen sind Geschichte. Zumindest bei dem Microblogging-Dienst Twitter, wo sich ein paar kreative Köpfe ein ganz besonderes Recruiting-Video einfallen lassen haben.
Also: Join the flock!
Klassische Stellenanzeigen sind Geschichte. Zumindest bei dem Microblogging-Dienst Twitter, wo sich ein paar kreative Köpfe ein ganz besonderes Recruiting-Video einfallen lassen haben.
Also: Join the flock!
Jedes Social Network hat seine eigenen Benimmregeln, die sich über den Lauf der Zeit etabliert haben und an die man sich auch möglichst halten sollte, um nicht negativ aufzufallen. Dabei gilt, viele Regeln sind unterschiedlich und an das jeweilige Netzwerk angepasst, manche Regeln überschneiden sind, aber generell ist es immer gut zu wissen, wie man sich verhalten soll. Hier sind zwei gute Guides, wie das auf Facebook und Twitter abläuft.
[The Oatmeal, via @geri_89]
Twitter hat heute offiziell den @Earlybird Account gestartet, der in Zukunft seine Follower mit allerhand Promotions und Vergünstigungen von Partner-Unternehmen versorgen wird. Die getwitterten Angebote haben entweder ein Zeit- oder Quantitäts-Limit und wahrscheinlich immer zu Tagesbeginn am Morgen veröffentlicht. Die Deals werden Tag für Tag von zahlenden Unternehmen angeboten und anschließend von Twitter direkt über den Account an die Follower gepusht. Natürlich wird sich die Verbreitung der wirklich guten Angebote rasend schnell durch Retweets vergrößern und ich kann mir absolut vorstellen, dass die Werbekunden dadurch eine ziemlich bemerkenswerte Reichweite erzielen werden.Vor allem handelt es sich bei den Retweets quasi um direkte Empfehlungen von Freunden, denen man immer lieber folgt, als plumpen Werbebotschaften eines Accounts.
Earlybird ist damit neben den Promoted Tweets ein weiterer Versuch des Microblogging-Unternehmens, um endlich seine Plattform zu monetisieren und an frisches Geld zu kommen und es ist ganz gut möglich, dass sie damit erfolgreich sein werden. Mir gefällt das Konzept jedenfalls schonmal.
Wie damals bei den Simpsons, gibt es jetzt auch einen Futurama-Episode, die sich mit allerhand Wortwitzen und Parallelen über Apple, Twitter und natürlich deren Nutzer lustig macht. Die Folge trifft teilweise genau ins Schwarze, habe selten so viel beim Futurama-schauen gelacht ;)
Obwohl es Twitter noch gar nicht so lange gibt und selbst in dieser kurzen Zeitspanne Probleme über Probleme aufgetreten sind, hat der Microblogging-Shootingstar eine phänomenale Entwicklung hinter sich und es hat nicht den Anschein, dass das Wachstum in Zukunft stagnieren wird. Muhammad Saleem hat für den amerikanischen Blog Mashable eine wirklich interessante Grafik zusammengebastelt, die einige nennenswerten Tatsachen zu Tage bringt:

Mit Google Buzz will der Suchmaschinenbetreiber endlich auch ein Stück des populären Social Media-Kuchens abbekommen, den sich Twitter und Facebook und Co bisher geteilt haben. Der Dienst wird ab sofort direkt über ein Tab sowie über die Inbox von GMail erreichbar sein und ab sofort als soziales Herzstück von Googles Online-Strategie fungieren. Mal abwarten, ob jemand auf den Twitter-Klon umsteigt:
Neben dem Desktop-Client in GMail gibt es zusätzlich für alle Android- und iPhone-Benutzer eine Web-Anwendung, die auf den ersten Blick keine Wünsche offen lässt:
Hat man erst die richtigen Programme über die App World oder direkt mit dem Browser heruntergeladen und installiert, verwandelt sich das kleine schwarze Business-Gerät zu einem echten Alleskönner was Kommunikation und Social Network-Dienste betrifft.

Wenn man sich nicht mit den ganzen URLs und Adressen im Blackberry Browser herumschlagen möchte, ist die App World wohl der komfortabelste Weg, um an die ganze Programm-Palette zu kommen. Vor allem der Menüpunkt “IM und Social Networking” ist hier der interessanteste – dieser beinhaltet im Grunde alle Apps, die das Netzwerker-Herz höher schlagen lassen. Hier noch eine Auswahl meiner kostenlosen Favoriten:
Twitter: Für den Microblogging-Dienst Nummer 1 gibt es ein paar ganz gute Programme, die den vollen Funktionsumfang der API ausnützen. Dazu gehören beispielsweise Übertwitter, Openbeak und Seesmic. Vor allem letzteres bevorzuge ich seit einigen Tagen, weil die Benutzeroberfläche aufgeräumter und somit das Programm besser zu bedienen ist.
Facebook: Wie auch auf dem iPhone ist das offizielle Facebook-App wahrscheinlich die beste Wahl, um auf das weltweit größte Social Network zuzugreifen. Es lässt im Grunde keine wichtigen Funktionen und Features vermissen, ist aber teilweise ein wenig umständlich zu bedienen. Lediglich der Chat-Support wäre noch eine Bereicherung.
MySpace: Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) bietet selbst eine MySpace-Anwendung an, die ebenso keine Wünsche offen lässt. Wer dort also noch immer regelmäßig unterwegs ist, sollte jedenfalls einen Blick wagen.
Flickr: Mit dem Flickr-Programm bekommt man eigentlich alles, was man für den Upload eigener Fotos auf das populäre Portal braucht. Die Bilder werden übrigens direkt über das integrierte GPS-Modul mit einem Geotag versehen und können somit einem bestimmten Ort zugeordnet werden.
Instant Messaging: Auch für die Benutzung von ICQ, AOL, Google Talk oder dem Yahoo bzw. Windows Live Messenger gibt es direkt Programme von RIM, die perfekt in die Blackberry-Welt passen und demnach ohne Einschränkungen zu empfehlen sind. Zusätzlich gibt es mit BeejiveIM, Palringo, IM plus und anderen noch die Möglichkeit, mehrere Netzwerke in einem App zu vereinen.
Blackberry Messenger: Kennt man mehrere Leute mit Blackberry-Handys, so ist der Blackberry Messenger abschließend noch eine wirklich nützliche Anwendung. Da weltweit jedes Gerät mit einer eindeutigen PIN versehen ist, reicht der Austausch dieser Nummer, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben und Nachrichten zu versenden.
Seit Anfang Oktober setzt Twitter nun schon auf die eigenen User, um die Website endlich auch in anderen Sprachen zur Verfügung zu stellen und damit die Reichweite des Services beachtlich zu erhöhen. Facebook hat eine ähnliche Strategie vorgemacht und quasi das Crowdsourcing zur Übersetzung salonfähig gemacht. Jetzt ist es auch für uns deutsche Nutzer soweit – Twitter.com ist ab sofort in unserer Sprache verfügbar!

Deutsch ist eine der weitverbreitetsten Sprachen der EU und ist die letzte Sprache, die wir im Jahr 2009 auf Twitter.com einführen.
Mit der unentbehrlichen Hilfe unserer vielen fantastischen Übersetzer und Übersetzerinnen, haben wir fünf neue Sprachen in weniger als zwei Monate eingeführt – eine riesen Leistung für unsere Internationalisierungsgruppe. Umso schneller wir Twitter für Leute überall auf der Welt zugänglich machen, desto schneller die verschiedenen Kulturen der Welt den globalen Gespräch auf Twitter beeinflussen können.
Hier sind ein paar deutschsprachige Benutzer, die sich schon aktiv auf Twitter engagieren und Dich vielleicht interessieren:
@SPIEGEL_Eil—deutsche Zeitschrift
@Paulvandyk—Grammy nominierter DJ aus Berlin
@silenttiffy—deutsche Schriftstellerin
@Dieternuhr—Kabarettist und Moderator
@Calmund—langjähriger Bundesliga-ManagerUm Deine Sprachpräferenzen einzustellen, besuche Deine Einstellungsseite und wähle Deutsch im Aufklappmenü “Sprache” aus. Die ganze Web-Oberfläche wird sich sofort übersetzen! Als nächster Schritt, besuche und folge dem offizielen “Twitter auf Deutsch” Profil, @Twitter_De. So können unsere deutsche Benutzer sich über Neuigkeiten bei Twitter auf dem Laufenden halten. Zuletzt, sag Deinen Freunden Bescheid und geh voran und twittere!
Bereits ein paar Tage nach der Veröffentlichung von Tweetie 2
findet sich der Twitter-Client an der Spitze der einträglichsten iPhone-Apps im AppStore wieder. Ein Umstand der nicht weiter verwunderlich ist wenn man sich die Erfolge des Vorgängers auf dem iPhone und dem Mac ansieht: Ersteres hat dem Entwickler Loren Brichter erst kürzlich den Apple Design Award 2009 als eines der besten iPhone-Programme eingebracht.
Tweetie 2 wurde einem kompletten Code-Rewrite unterzogen und nützt nun – genauso wie die Mac-Version – das Projekt Bigbird als Fundament für die Verbindung zu Twitter. Mit Bigbird soll sowohl die Erweiterbarkeit verbessert als auch Platz für neue Features geschaffen werden. Diese werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen und sich damit noch einfacher in das Programm integrieren lassen, als zuvor.
Der Entwickler erklärt einem kurzen Blogpost nun, was wir uns genau von zukünftigen Updates erwarten können. Immerhin wurden bis auf die sehnlichst erwarteten Push-Notifications bereits nahezu alle Features der Konkurrenzprodukte in das Twitter-App integriert. Bei den geplanten Aktualisierungen handelt es sich höchstwahrscheinlich um die angekündigten Erweiterungen von Twitter: Geo-Tagging der einzelnen Tweets gehört genauso dazu, wie die ReTweet-Funktion und die Follower-Listen. Zusätzlich wird die Synchronisation zwischen den Mac- und iPhone-Versionen noch besonders hervorgehoben.
Einziger Wermutstropfen an der ganzen Geschichte: Besitzer von Tweetie 1 erhalten die Applikation nicht, wie vielleicht erwartet, über die Software-Aktualisierung des AppStores – Sie müssen wie die restlichen Käufer erneut 2,39 € hinblättern. Wer also in Genuss der neuen Features kommen will, kommt um den Kauf des aktualisierten Programms nicht herum. Es lohnt sich aber auf alle Fälle!
Hier kaufen: Tweetie 2
(Affiliate-Link)

Durch die Freigabe von 100.000 Google Wave Beta-Einladungen hat der amerikanische Suchmaschinengigant aufs Neue einen genialen Marketing-Coup gelandet und damit seinen Kommunikations-Dienst wieder zurück in den Mittelpunkt der Gespräche katapultiert. Wave sichert sich beispielsweise schon seit einigen Tagen einen festen Platz unter den Trending Topics bei Twitter und auch die Blogosphäre ist nicht weniger davon erfasst.
Für all jene, an denen Google Wave bislang spurlos vorbei gegangen ist, habe ich ein kurzes und vor allem kompaktes Video gefunden. Man sollte sich dabei aber immer im Hintergrund behalten, dass das Gezeigte gerade mal einem winzigen Bruchteil von dem wirklichen Funktionsumfang entspricht. Google Wave lebt von Erweiterungen und der Community bzw. den Entwicklern, die den Service immer weiterentwickeln und ihn als Baustein für zukünftige Anwendungen nützen. Einen besseren Einblick in das doch recht komplexe Gebilde gibt die ursprüngliche Präsentation von Google.