Neue Werbung: iPad is musical

Es gibt mal wieder einen neuen Werbespot von Apple zum iPad. Es erstaunt mich immer wieder, wie Apple im Gegensatz zu anderen Tech-Firmen einfache, aber trotzdem äußerst wirksame Spots zaubert:

http://www.youtube.com/watch?v=MKxoqRoRB0c

AT&T vs. Verizon: Apple gibt Schützenhilfe

Dass sich Apple in Bezug auf seine Werbungen nicht lumpen lässt, wenn es darum geht, seine Produkte zielstrebig gegen die Mitbewerber zu verteidigen, sollte spätestens seit den provokanten Get a Mac Werbespots bekannt sein. Es war sozusagen nur eine Frage der Zeit, bis sich die kreativen Köpfe der Marketingabteilung um das Problem der “There is a map for that”-Clips von Verizon annehmen, prompt eine Gegenmaßnahme einleiten und somit AT&T ein wenig unter die Arme greifen. Auf jeden Fall gefällt mir der scharfzüngige Unterton, der hier erstmals zu Tage kommt …

[via Gizmodo]

Musik-Abo: Microsofts neue Zune Werbespots

Die neue Werbekampagne von Microsoft stellt in der Blogosphäre derzeit ein sehr brisantes Thema dar. Während die meisten Stimmen ganz einfach einen Musik-Abo Dienst ablehnen und die bezahlten Musik-Dateien direkt besitzen wollen, stört mich viel eher die Aufmachung und Argumentation der Werbung. Der Zune-Pass oder andere Subscription-Modelle sind grundsätzlich - auch wenn das Angebot auf dem Markt nicht angenommen wird - gar keine schlechte Idee. Warum muss ich die bezahlte Musik unbedingt besitzen? Solange man regelmäßig Musik hört, der Geschmack häufig wechselt und man stets aktuelle Titel auf der Festplatte haben will, könnte sich ein Musik-Abo sogar rentieren.

Auch der relative junge Musikdienst Spotify geht in eine ähnliche Richtung – jedoch setzt das schwedische Unternehmen komplett auf Streaming und unterstützt keinen Download der Musiktitel. Leider hat weder Microsoft noch einer der anderen Dienste bisher Abonnentenzahlen veröffentlicht, Spotify soll sich aber zumindest in der werbefinanzierten Version ziemlich gut schlagen.

Am Schluss muss sich jeder Konsument selbst fragen, welche Variante für ihn besser ist und das Modell an die eigenen Gewohnheiten anpassen. Von vornherein jedoch das Abo-Modell abzulehnen, halte ich für die falsche Vorgehensweise. Vor allem in Zukunft wird es sicherlich immer weniger wichtig, die eigentlichen Dateien selbst zu besitzen, sondern überall darauf zugreifen zu können. Jeder muss sich jedoch vor Augen halten, dass die heruntergeladene Musik nur während der Abolaufzeit abgespielt werden kann. Zusätzlich kann eine Einstellung des Services zur Folge haben, dass man auf seine Lieblingstitel verzichten muss.

Neue “Get a Mac”-Werbespots

Nach der vor kurzem gestarteten Werbekampagne von Microsoft hat Apple jetzt endlich wieder neue Get a Mac-Spots veröffentlicht, in denen Vorteile von Apple Computern lustig und satirisch hervorgehoben werden. Da die meisten die Spot-Serie ohnehin schon kennen verliere ich nicht viele Wörter darüber – hier die Links: Time Traveler, Stacks, Biohazard Suit, Legal Copy (unten eingebettet)

[via BenM.at]